September 1, 2021
Von SolibĂŒndnis Kurdistan-Magdeburg
304 ansichten

Nach mehreren völkerrechtswidrigen Besatzungsoperationen in Rojava, sei es die Annektierung des nordsyrischen Kantons EfrĂźn 2018 oder die Besetzung von GirĂȘ SpĂź und SerĂȘkaniyĂȘ im Oktober 2019, hat die TĂŒrkei seit Anfang des Jahres nun auch ihre aggressive Kriegsstrategie auf SĂŒdkurdistan (Nordirak) intensiviert. Auch dieser aktuelle Völkerrechtsbruch der TĂŒrkei erregt praktisch keine internationale Aufmerksamkeit.

Daher reiste Anfang Juni die internationale “Delegation fĂŒr Frieden und Freiheit in Kurdistan” nach SĂŒdkurdistan. Ihr Ziel war es, die Auswirkungen dieses Krieges zu dokumentieren und international zu thematisieren, den betroffenen Menschen, deren Dörfer zerstört worden sind, durch Beistand SolidaritĂ€t zu leisten, sowie in GesprĂ€chen mit politischen KrĂ€ften zivilgesellschaftliche Friedensinitiativen zu stĂ€rken, um Wege zum Frieden zu ermöglichen.

Auf dieser Veranstaltung wird es neben einer Einordnung der aktuellen politischen Lage auch einen Bericht von einer Teilnehmerin der Delegation geben. Sie wird ĂŒber ihre Erfahrungen in Kurdistan und die Rolle Deutschlands in diesem Konflikt reden.

Donnerstag 09. September | 18 Uhr
Stadtteilladen Mitmischen (Maxim-Gorki-Straße 40)

SolibĂŒndnis Kurdistan – Magdeburg




Quelle: Solibuendnis.noblogs.org