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In Hamburg wurden Demos und Kundgebungen zum 1. Mai verboten. Das Verbot hatte auch vor Gericht Bestand. Die FAU Hamburg hat sich nicht zum zu Hause bleiben verurteilen lassen, sondern zusammen mit Genoss*innen der IWW Hamburg beim DHL-Verteilzentrum in Billbrook protestiert.

“Die Deutsche Post DHL macht gemeinsame GeschĂ€fte mit der Junta in Myanmar. Mit dieser Aktion folgen wir dem #Call4InternationalCDMsolidarity, welcher von Basisorganisationen, wie  Food Not Bombs – Myanmar und  All Burma Federation of Trade Unions-ABFTU, auch an uns geschickt wurde und unterstĂŒtzen somit die Civil Disobedience Movement (CDM), welche bereits seit Monate gegen die MilitĂ€rdiktatur kĂ€mpft. Einzelheiten zur Deutsche Post DHL Group und ihren GeschĂ€ften mit der MilitĂ€rjunta: https://www.justiceformyanmar.org/stories/the-juntas-courier”
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Auch die FAU in Mittelhessen hat in SolidaritÀt mit den Basisgewerkschaften in Myanmar protestiert:

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In Frankfurt kam es zu schweren Verletzungen von Demonstrant*innen durch Polizeigewalt. Die FAU Frankfurt Ă€ußert sich in einer PresseerklĂ€rung: https://frankfurt.fau.org/?p=712Allen Verletzen wĂŒnschen wir schnelle Genesung!

In MĂŒnchen zeigte die FAU zusammen mit ihrer Betriebsgruppe auf der Kundgebung des Frauen*StreikbĂŒndnis PrĂ€senz:

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Etwas weiter nördlich, in MĂŒnster, schloss sich die FAU ebenfalls einer Kundgebung des Frauen*StreikbĂŒndnis an, die am Vorabend des 1. Mai, der Walpurgisnacht, Unter dem Motto „Patriarchat und Kapitalismus verhexen“ befassten sich RedebeitrĂ€ge nicht nur mit aktuellen Zumutungen (wie der der FAU), sondern auch mit historischen UnterdrĂŒckungsmechanismen wie den „Hexenverbrennungen“ und deren KontinuitĂ€t.

Am folgenden Nachmittag fand in Dortmund mit etwa 700 Teilnehmer*innen ein kraftvolle Demonstration statt. Auch hier war die Polizei in deutlich gereizter Stimmung, Gewalt blieb aber aus. FAU-Mitglieder aus dem Ruhrgebiet, Siegen, Krefeld, Koblenz, MĂŒnster und Bielefeld trafen hier zusammen. Es bleibt die Hoffnung, dass die BemĂŒhungen der dortmunder und bochumer Genoss*innen, ein eigenstĂ€ndiges FAU-Syndikat aufzubauen, durch die unĂŒbersehbare PrĂ€senz Auftrieb erhalten haben,




Quelle: Fau.org