Oktober 15, 2021
Von Paradox-A
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Dieser Vortrag von Daniel Loick wurde am 10.06.2021 in DĂŒsseldorf gehalten und gibt einen guten Auftakt dafĂŒr, was wir hoffentlich in den nĂ€chsten Jahren noch vom Abolutionismus, zu dem auch Vanessa E. Thompson arbeitet, erfahren werden.

Gehalten auf der Veranstaltungsreihe: http://www.plastischedemokratie.de/programs/abolitionistische-demokratie/

„Den Begriff der »abolitionistischen Demokratie« (abolition democracy) fĂŒhrte der Soziologe und BĂŒrgerrechtler W.E.B. Du Bois 1935 ein, um an die uneingelösten Versprechen der Emanzipation von der Sklaverei zu erinnern. In den letzten zehn Jahren hat sich, vor allem in den USA, der Abolitionismus als radikale politische Praxis und kritische Theorie formiert, die an dieses Projekt anknĂŒpft und eine Überwindung staatlicher Gewaltinstitutionen wie dem GefĂ€ngnis, der Polizei und den Abschiebelagern zu fordern. Der Vortrag rekonstruiert die spezifischen demokratietheoretischen Implikationen dieses Ansatzes und konturiert das Projekt einer abolitionistischen Demokratie als Leitbegriff einer kommenden sozialen Transformation.“

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Quelle: Paradox-a.de