November 9, 2020
Von Indymedia
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Tagesaktuell

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Vom 1. bis zum 8. November fand an vielen Orten weltweit die dezentrale #Riseup4Rojava-Aktionswoche in SolidaritĂ€t mit den kĂ€mpfenden Menschen Rojavas an den SchauplĂ€tzen der politischen und wirtschaftlichen Kollaboration mit dem kriegstreiberischen tĂŒrkischen AKP-Regime statt.

Kiel ist ein wichtiger Standort fĂŒr die RĂŒstungsindustrie. Neben der U-Boot-Werft von ThyssenKrupp Marine Systems oder Rheinmetall, die allen bekannt sein sollten, stellen in Kiel noch viele weitere Unternehmen RĂŒstungsgĂŒter her.

Bei Rheinmetall in Suchsdorf arbeiten 500 Leute an der Entwicklung neuer Prototypen fĂŒr Panzer. Der Kieler Standort ist laut Konzern das Kompetenzzentrum hierfĂŒr und nimmt damit eine zentrale Funktion bei der Entwicklung von KriegsgerĂ€t ein, welches auch in die TĂŒrkei exportiert wird. Das Werk ist voll ausgelastet und soll weiter wachsen.

Wir haben eben dieses Werk als das markiert, was es ist: ein Ort mörderischen Treibens, von dem aus der Kampf gegen die Revolution in Rojava aktiv unterstĂŒtzt wird.

War starts here!

Randale statt Rheinmetall!

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Quelle: De.indymedia.org