Mai 10, 2021
Von SchwarzerPfeil
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Via Radio Fragmata

Zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen sind ĂŒber siebenhundert Menschen von der MilitĂ€rjunta (Tatmadaw) in Myanmar ermordet worden. Ein Putsch wurde am Morgen des 1. Februar 2021 von der Junta unter dem erfundenen Vorwand von Betrug und Ungereimtheiten bei den Wahlergebnissen vom November 2020 durchgefĂŒhrt. Mit der Machtergreifung rief das MilitĂ€r einen einjĂ€hrigen Ausnahmezustand aus und ĂŒbertrug die Macht sowohl des PrĂ€sidenten als auch des Staatsrates auf den Kommandeur und Chef der StreitkrĂ€fte Min Aung Hliang.

Die Machtergreifung war nicht unbedingt etwas Neues fĂŒr Myanmar. Myanmar erklĂ€rte 1948 die UnabhĂ€ngigkeit von der britischen Kolonialherrschaft und 1962 ergriff das MilitĂ€r die Macht. Bevor sich die MilitĂ€rjunta 2011 „offiziell“ auflöste, gab es verschiedene Versuche, die Fassade eines demokratischen Staates zu schaffen, aber das Land war generell in seiner modernen Geschichte der Herrschaft des MilitĂ€rs ausgeliefert. WĂ€hrend die Junta 2011 behauptete, sich aufgelöst zu haben, behielt sie ein Viertel des Parlaments ungeachtet der Wahlmacht der Bevölkerung bei. Und unabhĂ€ngig von den Spekulationen darĂŒber, warum der jĂŒngste Putsch zustande kam, ist er fĂŒr diejenigen, die sich der modernen Geschichte Myanmars bewusst sind, keine Überraschung.

Was bemerkenswert ist, ist die Reaktion des Volkes von Myanmar zu sehen. Nicht nur der Wille und der Mut, sich der Junta zu widersetzen, sondern auch die Leidenschaft fĂŒr die Freiheit, die so viele Gruppen und Gemeinschaften vereint hat, die so viele Jahre lang gespalten waren (zum strategischen Vorteil des Staates).

Es gibt so viel zu lernen, um die Situation in Myanmar wirklich zu verstehen — nicht nur die Geschichte, sondern auch die IntensitĂ€t des Gemetzels und des Mutes, der jetzt geschieht — dass wahrscheinlich nur diejenigen, die vor Ort sind, verstehen können.

Wir hatten das Privileg, die burmesische Anarcho-Punk-Band The Rebel Riot zu interviewen.

WĂ€hrend eines kurzen Moments, in dem die Band Internetzugang hatte (da die Regierung routinemĂ€ĂŸig das Internet sperrt, um zu verhindern, dass Filmmaterial ĂŒber ihren Terror internationale Schlagzeilen erreicht), konnten wir einige Fragen stellen, die wir ĂŒber die Situation dort hatten und die fĂŒr Anarchist_innen und Antifaschist_innen interessant sind, die die KĂ€mpfe dort unterstĂŒtzen und im Ausland SolidaritĂ€t zeigen wollen. Wir wollen bescheiden anmerken, dass diese Fragen von Menschen unter Kriegsbedingungen beantwortet wurden. Wir sind stolz darauf, ihre Antworten zu prĂ€sentieren, die unserer Meinung nach zeigen, dass Taten lauter sprechen als Worte. Trotz der Erstweltbesessenheit des Westens mit Theorie und Akademiker_innen sind die besten Antworten manchmal die einfachsten, besonders wenn sie von denen kommen, die nicht das Privileg haben, sich zu ĂŒberlegen, welche Art von Kampf sie fĂŒhren sollen, sondern aus einer Position sprechen, in der der Kampf einfach unverzichtbar ist.

Es ist auch wichtig, dass wir uns als Anarchist_innen, die aus dem Westen schreiben, einen Moment Zeit nehmen, um auch die essentiellen BrĂŒcken anzuerkennen, die wir mit dem Osten bauen mĂŒssen, um eine wirklich grenzenlose anarchistische SolidaritĂ€t zu erreichen. Wir werden im Anschluss an dieses Interview einige Links einfĂŒgen, um einige Aspekte der Situation in Myanmar besser zu verstehen.

Wir fĂŒgen dieses Interview ein, um sowohl ein Licht auf die Situation in Myanmar zu werfen, als auch zur SolidaritĂ€t zu ermutigen, und auch um finanzielle Spenden und UnterstĂŒtzung aus wohlhabenderen LĂ€ndern zu erhalten.


Interview

Die Situation in Myanmar ist offensichtlich zu einer internationalen Nachricht geworden, aber wĂŒrdet ihr euch einen Moment Zeit nehmen, um die Situation, die dort vor sich geht, aus eurer Sicht zu beschreiben?

Die aktuelle Situation ist seit dem 1. Februar, als der Putsch begann, sehr intensiv. Viele Menschen werden tĂ€glich verhaftet und ĂŒber 700 (von denen wir wissen) wurden ermordet. Die Menschen in Myanmar fĂŒhlen einen allgemeinen Mangel an Sicherheit und haben tĂ€glich Angst um ihr Leben, immer in der Frage, ob sie verhaftet oder vielleicht getötet werden. Sie verhaften wahllos Menschen, egal ob es Beweise fĂŒr die Teilnahme am Widerstand gibt oder nicht.

Könnt ihr euch einen Moment Zeit nehmen, um ein wenig zu erklĂ€ren, wie das Land diesen Punkt erreicht hat. Hat der westliche Kolonialismus eine große Rolle bei der Entstehung der aktuellen Junta?

Von 2010 bis 2020 wurde der Welt eine kĂŒnstliche Fassade der Demokratie in Myanmar vorgespielt, wĂ€hrend die ganze Zeit nur das MilitĂ€r die FĂ€den zog. Das MilitĂ€r will immer die Machtstruktur aufrechterhalten, sie haben nie gewollt, dass die gewĂ€hlte Partei NLD (Nationale Liga fĂŒr Demokratie) an der Macht ist. Die NLD hat sowohl 2015 als auch 2020 gewonnen, aber aufgrund der EnttĂ€uschung des MilitĂ€rs ĂŒber die Politik der Partei, haben sie die Anschuldigungen des Wahlbetrugs genutzt, um erneut die Macht zu ergreifen. Es ist alles eine Farce der Junta, um ihre Herrschaft zu rationalisieren. WĂ€hrend der westliche Kolonialismus die Geschichte Myanmars beeinflusst, ist der auslĂ€ndische Hauptschuldige dieses aktuellen Putsches China.

Wir hören von stÀndigen Massenmorden durch den Staat, sowohl gegen Demonstrierenden in den StÀdten als auch gegen bewaffnete Gruppen auf dem Land. Könnt ihr die Repression nÀher beschreiben, die stattfindet?

Wir sehen die Zunahme der Repression als ein Zeichen dafĂŒr, dass der Staat die revolutionĂ€re SolidaritĂ€t unserer Bewegungen gegen ihn fĂŒrchtet.

Wie baut ihr als Anarchist_innen in Burma eine AffinitÀt zu den verschiedenen pro-demokratischen und Anti-Putsch-Gruppen auf, die vielleicht nicht eure politische Einstellung teilen?

In diesem Moment geht es uns nicht darum, uns auszusuchen, mit welchen Gruppen wir ĂŒbereinstimmen. Viele zuvor getrennte Bewegungen und Menschen haben sich im Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zusammengefunden. Wir unterstĂŒtzen jede Gruppe, die gegen die Junta kĂ€mpft, so gut wir können. Wir sind Anarchist_innen und teilen unsere Position und Ideen auf unseren sozialen Medien, aber unsere SolidaritĂ€t liegt bei denen, die unseren Feind des myanmarischen Staates teilen.

Wie werden Anarchist_innen und Antifaschist_innen von anderen Gruppen, die gegen die Junta kÀmpfen, wahrgenommen?

Wir wissen nicht, wie sie uns als Anarchist_innen wahrnehmen, wir sind nicht einfach als Anarchist_innen unter den Menschen, wir sind unter allen, die fĂŒr ihre Rechte kĂ€mpfen.

Hat der Aufstand gegen die Junta Gruppen geeint, die vorher zerstritten waren? Wenn ja, wird diese noch nie dagewesene SolidaritĂ€t zwischen so vielen kĂ€mpfenden Gruppen in Myanmar möglicherweise zum Ende der historischen Spaltung der Gesellschaft fĂŒhren oder ist sie nur Mittel zum Zweck?

Wir sehen die Junta als den gemeinsamen Feind von allen, die sie nicht unterstĂŒtzen. So viele ethnische Gruppen, die unter dem Terror der Junta gelitten haben, kĂ€mpfen Seite an Seite und schließen sich der breiteren Revolte der Bevölkerung an. Alle kommen vereint gegen diesen Terror zusammen, unterdrĂŒckte ethnische Gruppen und Bamars haben sich gegen die Junta vereint, und das ist ein positives und beispielloses Ergebnis des Kampfes gegen das aktuelle MilitĂ€rregime.

Gibt es bestimmte Gruppen, die ihr in diesem Kampf gegen die Junta eher unterstĂŒtzt als andere?

Wir unterstĂŒtzen das GSC (Generalstreikkomitee), weil unter den Teilnehmenden dieses Komitees viele Linke sind, aber auch viele Leute aus den Gewerkschaften der Student_innen und der Arbeiter_innen.

Wie variiert der Widerstand gegen die Junta im Land? Ist die Dynamik des Kampfes je nach Stadt oder Region unterschiedlich? Wir sehen Unruhen in einigen StĂ€dten und bewaffnete KĂ€mpfe auf dem Land; mit den unerbittlichen militĂ€rischen Angriffen der Junta auf die Bevölkerung sind einige besorgt, dass die Dinge beginnen könnten, dem BĂŒrgerkrieg in Syrien zu Ă€hneln. Ist diese Art von BĂŒrgerkrieg etwas, das eurer Meinung nach unvermeidlich ist, wenn das MilitĂ€r sich weigert, sich dem Volk zu ergeben?

Der Widerstand variiert im ganzen Land. Er hĂ€ngt von der Gruppe, dem Terrain und dem Willen der Beteiligten ab. Die Bedingungen sind auch von Region zu Region unterschiedlich und der Widerstand muss sich sowohl an stĂ€dtisches als auch an lĂ€ndliches Terrain anpassen. Die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Revolution variiert auch von Region zu Region, abhĂ€ngig von der Demographie der Bevölkerung. Es gibt StĂ€dte, die sich komplett am Generalstreik beteiligen und andere, die sich nur teilweise beteiligen. Es ist nicht einfach, darauf eine Antwort zu geben, und mit einer sich aktiv verĂ€ndernden Situation, und der Tatsache, dass ich kein politischer Experte bin, kann ich nicht voraussagen, ob wir Syrien werden.

Welche Auswirkungen hatte der Generalstreik?

Der Generalstreik hat im ganzen Land stattgefunden. Der Streik hat definitiv eine Auswirkung und bedroht die Grundlage der Herrschaft der Junta.

Wir haben gelesen, dass angesichts des Generalstreiks, der die Versorgung mit Lebensmitteln und Ressourcen sowie die StabilitÀt der Arbeiter_innen gefÀhrden könnte, Netzwerke gegenseitiger Hilfe von den Menschen aufgebaut werden, um die KÀmpfe stark und die Gemeinschaften stabil zu halten. Ist das eine RealitÀt, eine Fantasie oder etwas Komplizierteres?

Die SolidaritĂ€t zwischen der einfachen Bevölkerung ist das wichtigste Element dieser sozialen Bewegung gegen die Junta. Trotz schwieriger Bedingungen war der Wille der Menschen, sich gegenseitig gegen den gemeinsamen Feind zu unterstĂŒtzen, die Grundlage dafĂŒr, dass Lebensmittel und VorrĂ€te verfĂŒgbar waren. Selbst in schwierigen Zeiten hĂ€lt uns unsere SolidaritĂ€t aufrecht. Es ist keine Fantasie — unsere SolidaritĂ€t ist die Kraft, die unsere Menschlichkeit hier draußen am Leben erhĂ€lt.

Der Westen hat Aung San Suu Kyi blindlings unterstĂŒtzt und ihr einen Friedensnobelpreis verliehen, wĂ€hrend sie den Genozid an den Rohingya sowie verschiedene andere GrĂ€ueltaten des MilitĂ€rs vorsĂ€tzlich ignorierte. Mit so vielen auf den Straßen, die sie unterstĂŒtzen, und dem Westen, der sich darum reißt, sie zur AnfĂŒhrerin von allem zu ernennen, wie denkt ihr als Anarchist_innen ĂŒber sie?

Ich persönlich habe Bewunderung und Respekt vor Aung San Suu Kyi. Die Menschen kĂ€mpfen fĂŒr die Freiheit, nicht nur fĂŒr sie. Aber sie kĂ€mpft schon seit vielen Jahren fĂŒr die Demokratie und fĂŒr ihr Volk. Ich habe aber auch gemischte GefĂŒhle ihr gegenĂŒber. WĂ€hrend ich sie fĂŒr die Opfer bewundere, die sie im Kampf fĂŒr die Demokratie und die Bevölkerung von Myanmar gebracht hat, wĂŒrde ich nicht zustimmen, dass sie die politische Ikone oder die Heldin unseres Landes oder unserer Bewegung sein soll. Ich habe auch ernsthafte Probleme mit ihrem Schweigen, wenn es um unterdrĂŒckte ethnische Gruppen geht, besonders um die Rohingyas, die einem Genozid ausgesetzt sind.

Bei frĂŒheren Anti-Junta-Demonstrationen habt ihr den Westen buddhistische Mönche feiern lassen, die „friedlich“ Widerstand gegen das MilitĂ€r leisten, um „Demokratie“ zu erreichen. Wenn das MilitĂ€r bedingungslos ein Viertel des Parlaments kontrolliert, ist eine solche „Demokratie“ natĂŒrlich nichts weiter als eine Farce. Viele dieser „Anti-Junta“ buddhistischen Mönche haben jedoch eine bösartig nationalistische und rassistische Sichtweise auf marginalisierte Menschen wie die Rohingya eingenommen; sie haben Dörfer angegriffen und niedergebrannt und damit den Grundstein fĂŒr eine der grĂ¶ĂŸten FlĂŒchtlingskrisen der Welt gelegt. Spielen diese Arten von Mönchen weiterhin eine Rolle in der andauernden Revolte und wenn ja, wie geht ihr mit solchen Leuten um?

Wir haben hier drei Arten von Mönchen. Die erste sind diejenigen, die an der Safran-Revolution teilgenommen haben. Die meisten der Mönche, die an der Safran-Revolution teilgenommen haben, sind pro-demokratisch und kĂŒmmern sich um die MenschenwĂŒrde und einen offenen Geist. Die zweite Art von Mönchen sind die 969 und MABATA Mönche. Sie sind pro-militĂ€risch, rassistisch, sexistisch und homofeindlich. Die meisten von ihnen sind Anti-Rohingya und anti-muslimisch. Die dritte Art von Mönchen ist nicht an Politik interessiert. Sie konzentrieren sich hauptsĂ€chlich auf Religion und WohltĂ€tigkeit, aber viele sind auch die Marionetten der Junta.

Wer ist die Basis der UnterstĂŒtzung fĂŒr das MilitĂ€r? Wer unterstĂŒtzt diese Bastarde tatsĂ€chlich? Gehören dazu auch die ehemaligen Mitglieder der rechten buddhistischen nationalistischen 969 Bewegung?

Die meisten Leute, die das MilitĂ€r unterstĂŒtzen, sind Kumpane, buddhistische Mönche von 969, MilitĂ€rmagnaten und -elite, und Prominente, die sich auf einen Ruhm verlassen, der durch ihre militĂ€rischen Verbindungen aufrechterhalten wird.

Im syrischen BĂŒrgerkrieg gab es Regionen, die Hungersnöte und chemische KriegsfĂŒhrung erlebten, wĂ€hrend in der vom MilitĂ€r kontrollierten Stadt Damaskus gleichzeitig ein gewisses Maß an NormalitĂ€t zu herrschen schien, wenn es um den Alltag ging. Ist das ganze Land in Proteste und Widerstand gegen die Junta verwickelt, oder ist es von Region zu Region unterschiedlich, je nach LoyalitĂ€t zur Junta?

Jede Region ist anders. Einige Regionen haben mehr Internet- und Mediensperren als andere. Diejenigen, die mehr Blackouts haben, sind tendenziell die Gebiete mit mehr Widerstand. Diese Regionen sind auch typischerweise mit mehr Repressionen und Verhaftungen konfrontiert. Einige Regionen befinden sich bereits in einem Zustand, den viele als bĂŒrgerkriegsĂ€hnlich bezeichnen wĂŒrden. Es ist schwer, die Zukunft einzuschĂ€tzen, aber ich wĂŒrde sagen, dass eine NormalitĂ€t hier im Vergleich zu Syrien immer wahrscheinlicher wird, wenn die Junta sich weigert, zurĂŒckzutreten, da so wenige Menschen sie unterstĂŒtzen.

Wie schÀtzt ihr die Möglichkeit einer westlichen Intervention ein? Können Sanktionen der Junta etwas anhaben, oder lÀhmen sie nur die Àrmsten Menschen in Myanmar?

Sanktionen lĂ€hmen die Wirtschaft mit Sicherheit, was beide Seiten betrifft. Der Verlust von ArbeitsplĂ€tzen und die Zunahme der PrekaritĂ€t trifft sicherlich die Armen als Folge der internationalen Sanktionen. Aber sie lĂ€hmen auch die Wirtschaft in einer Weise, die auch die Junta destabilisiert. UnglĂŒcklicherweise wird die Arbeiter_innenklasse von der Junta umso mehr unterdrĂŒckt, je mehr die Wirtschaft lahmgelegt wird.

Gibt es einen Bedarf an finanzieller UnterstĂŒtzung oder anderer logistischer Hilfe? Wenn ja, gibt es sichere und verlĂ€ssliche Wege fĂŒr Menschen, aus dem Ausland zu spenden, und bestimmte Fonds oder Organisationen, die ihr vorschlagt zu unterstĂŒtzen?

Wir brauchen sowohl finanzielle als auch logistische UnterstĂŒtzung. Du kannst einen Protest in deinem eigenen Land bei der Botschaft von Myanmar organisieren. Wenn jemand unsere BemĂŒhungen finanziell unterstĂŒtzen möchte, kann er ĂŒber unseren Messenger auf unserer Seite spenden: Food Not Bombs Myanmar.

Abgesehen von der benötigten finanziellen und/oder ressourcenbezogenen UnterstĂŒtzung, was ist eure Botschaft an die Menschen in der Außenwelt? Auf welche Weise können Menschen ihre SolidaritĂ€t mit eurem Kampf zeigen?

Faschismus und Autoritarismus ist nicht nur ein Problem in Myanmar, sondern auf der ganzen Welt. Um eine bessere Welt zu schaffen, mĂŒssen wir unsere Pflichten als Menschen erfĂŒllen und dem Faschismus und Autoritarismus ĂŒberall widerstehen. Wenn wir dieses bösartige System ignorieren, werden wir zulassen, dass noch mehr Böses die Welt kontrolliert.

Wir brauchen weltweite SolidaritÀt, um das faschistische System zu bekÀmpfen.


Einige Links und Artikel zum weiteren VerstÀndnis der politischen Situation in Myanmar:

Antifaschistische SolidaritÀt mit der Revolution in Myanmar

Keep the Streets — Coup, Crisis, and Capital in Myanmar

Dead Generations

Rebel Riot — The punk soundtrack to Myanmar’s anti-coup protests

Rethinking Myanmar’s Left Intellectual History

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Quelle: Schwarzerpfeil.de