MĂ€rz 5, 2021
Von Schwarze Ruhr-Uni
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Lieferungen im Februar

Wie im letzten Monat auch haben wir in Bochum und Dortmund Lebensmittel an Menschen auf der Straße verteilt. Die Liefermenge ist die Gleiche geblieben, wir hĂ€tten aber noch mehr verteilen können. An dieser Stelle ist es uns wichtig darauf aufmerksam zu machen, wie die finanzielle Situation des Projektes gerade aussieht.

Unsere Finanzplanung – Wir brauchen Spenden

Unsere monatlichen Festeinahnen sind aktuell 10 Euro. Die letzten Monate haben wir unsere Lieferungen durch die Spenden aus dem Dezember 2020 und eine Förderung vom Cafe Libertad finanziert. Diese Geld ist aber bald ausgegeben. Wir wollen unsere aktuelle Liefermenge unbedingt halten und am besten noch ausweiten, deshalb bitten wir dringend um Spenden. Schön wĂ€re es, mehr regelmĂ€ĂŸige, monatliche Spenden zu erhalten, weil wir dann besser planen können; Einzelspenden sehen wir selbstverstĂ€ndlich auch gerne. Wir planen die Ausgaben so, dass möglichst immer genug Geld fĂŒr ein paar Monate da ist.
Aktuell liefern wir fĂŒr insgesamt etwa 200 Euro Lebensmittel an Menschen, einmal monatlich in Bochum und in Dortmund. Weitere PlĂ€ne sind:
Bei 300 Euro
: Eine monatliche Verteilstelle im Black Pigeon, in Dortmund einzurichten.

Bei 400 Euro: Eine monatliche Verteilstelle in Bochum einzurichten.
Bei 450 Euro: Eine monatliche KĂŒche FĂŒr Alle im Black Pigeon anzubieten: Wo es kostenloses Essen und einen sozialen Treffpunkt gibt. Wer kann und will kann dort Geld ans Pigeon Spenden.
Bei mehr als das: Das schauen wir dann.
Hier noch mal die Konotverbindung zum Spenden:

BegĂŒnstigter: Verein fĂŒr Gegenseitige Hilfe
IBAN: DE28 8306 5408 0004 2543 50
Verwendungszweck: Lebensmittelhilfe

Bitte gebt unbedingt den Verwendungszweck an, weil nicht wir das Konto verwalten, sondern ein befreundeter Verein, der uns das Geld weiterleitet bzw. die Lebensmittel fĂŒr uns kauft.

Nahrung selbst anbauen – macht mit!

Weil es in diese Richtung einiges an Kritik gab: Als offenes Projekt können wir nicht unbedingt alle Mittel propagieren, die wir persönlich fĂŒr sinnvoll und richtig erachten. Wir weisen aber nochmal darauf hin, dass wir auch noch haltbare Lebensmittel oder (frisches) Obst und GemĂŒse annehmen.
Es besteht aber bald auch die Möglichkeit mitzumachen in dem Mensch Lebensmittel anbaut, uns wurde auch die Mitnutzung von Land in einem Gemeinschaftsgarten angeboten.
Weil mehr Lebensmittel besser sind, freuen wir uns ĂŒber jeden anderen Garten oder auch ĂŒber Einzelpersonen, die Obst und GemĂŒse an uns spenden mögen. Oder, falls wir mehr Leute werden, auch ĂŒber weiteres Land zum anbauen.
Falls ihr mit auf dem Land etwas anbauen wollt (Regel ist dabei: jede*jeder bekommt fĂŒr sich selbst soviel, wie alle an die wir verteilen) oder in einen Gemeinschaftsgarten aktiv seid und uns unterstĂŒtzen wollt, schreibt eine E-Mail an alhbo(at)riseup.net.

Interview mit dem anarchistischen Radio Berlin

Abschließend wollen wir nochmal auf unser Interview, das wir Mitte Februar mit dem Anarchistischen Radio Berlin gefĂŒhrt haben,- aufmerksam machen. Das Interview könnt ihr hier nachhören.

Anarchistische Lebensmittelhilfe




Quelle: Schwarzerub.blackblogs.org