August 14, 2021
Von SchwarzerPfeil
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(Anm. d. Übers.: Der folgende Text ist eine Übersetzung von Dark Nights. Unter der Bezeichnung  â€˜Î Ï…ÏÎźÎœÎ”Ï‚ ΆΌΔσης Î”ÏÎŹÏƒÎ·Ï‚ – Direct Action Cells’ werden seit Februar 2021 in Athen und Thessaloniki Angriffe durchgefĂŒhrt, im Mai verbreiteten sie einen strategischen Vorschlag)

Athen: Bekennung zu BrandanschlĂ€gen der Direct Action Cells – Zelle ‘Mauricio Morales’

Der Verfall und die HĂ€sslichkeit der Gegenwart werden nicht hinter theoretischen AusschmĂŒckungen versteckt. Stattdessen stĂŒtzt sie sich auf die Transparenz der Gewohnheit und die Macht der Duldsamkeit. Es gibt nicht den geringsten Grund, sich dem Krieg der zunehmend autoritĂ€ren bĂŒrgerlich-demokratischen Ordnung gegen diejenigen zu stellen, die ĂŒbrig geblieben sind oder die auf der Suche nach neuen Lebensperspektiven gegen ihre mehrdimensionale existenzielle Billigkeit rebellieren. Sie kĂ€mpfen Ă€ngstlich um unsere Vernichtung oder unsere politische VerstĂŒmmelung, was sich in ihren wiederholten repressiven Maßnahmen gegen BewegungsaktivitĂ€ten, gegen unsere RĂ€ume, gegen Militante zeigt. Bewusst oder unbewusst verstehen sie, dass die Vereinheitlichung der UnterdrĂŒckungsinstitutionen und die Aufrechterhaltung der Hegemonie des Kapitals die entsprechende mögliche Vereinheitlichung und StĂ€rkung der revolutionĂ€ren KrĂ€fte impliziert. Sie fĂŒrchten die Aussicht auf einen akuten sozialen Krieg, der die Eingeweide der kapitalistischen Welt in Brand setzt, wie wir es bereits in verschiedenen Ecken des Planeten erleben.

Um ihre AufstandsbekĂ€mpfungskampagnen zum Erfolg zu fĂŒhren, setzt die Regierung der Nea Dimokratia archaische Mittel der Polizeiarbeit ein, wobei sie sich hĂ€ufig auf die Taktiken anderer Regime beruft, was beweist, dass das tiefere Wesen der Macht im Laufe der Zeit unverĂ€ndert bleibt. Mit völliger GleichgĂŒltigkeit gegenĂŒber dem Schutz der öffentlichen Gesundheit in Zeiten der Pandemie und mit großer Dreistigkeit gegenĂŒber ihren politischen Gegnern lĂ€sst die Regierung Millionen von Euro direkt in die Taschen der Medienbesitzer, der logistischen AufrĂŒstung der Polizei und der GeschĂ€ftsleute in ihrem Gefolge fließen. Ohne sich um einen auch nur scheinbaren sozialen Zusammenhalt zu kĂŒmmern, schaffen die Machthaber in der Straffreiheit ihrer Macht einen Zustand, in dem sich die Teile der Gesellschaft in Richtung eines gegenseitigen Konflikts bewegen.
Auf ihre UnfĂ€higkeit und ihre WidersprĂŒche reagieren sie mit einer VerschĂ€rfung ihrer Biopolitik, mit immer totalitĂ€reren Mitteln der Kontrolle und Repression: Verschleierte und gut finanzierte Medienpropaganda, Demonstrationsverbote und die Zerschlagung derjenigen, die auf die Straße gehen, Aufwertung der Rolle der Polizei, Bereicherung der repressiven Mittel und Methoden, Beschneidung der individuellen Freiheiten, Abbau der Arbeitnehmerrechte und direkter Angriff auf die Einkommen der Arbeiterklasse, Beschlagnahmung von HĂ€usern, Verbreitung nationalistischer Hetze, Auferlegung von Schweigen oder Desinformation ĂŒber die zahllosen Skandale (Novartis, Noor 1, Teleinfiltration, Petsas-Liste)*, UnterdrĂŒckung von Stimmen, die sich gegen das Establishment wenden, Verabschiedung von arbeits-, umwelt- und bildungsfeindlichen Gesetzen, Trennung der BĂŒrger*innen in geimpfte und nicht geimpfte, extreme Abwertung und Unsichtbarkeit von Gefangenen, Einwanderern und Obdachlosen, d. h. der Menschen, die ĂŒberflĂŒssig sind. d. h. die Menschen, die fĂŒr das Funktionieren des Sozialapparats ĂŒberflĂŒssig sind.
Durch die IntensitĂ€t der staatlichen Propaganda, durch die Nachrichten, sprechen Regierung und  griechische Polizei direkt, die bĂŒrgerlichen Interessen sprechen direkt. Jeden Tag werfen sie schamlos mit Regierungspropaganda um sich und ebnen so den Weg fĂŒr das schrittweise Eindringen von Überwachung und Repression in jeden Aspekt unserer Existenz. Sie planen tĂ€glich unseren Tod auf den ekelerregenden Fernsehbildschirmen. Der Kampf gegen die von den Herrschenden auferlegte Angst, die Notwendigkeit, revolutionĂ€re Gewalt in der Gegenwart durch direkte Aktionszellen zu organisieren, die gegen staatliche und kapitalistische Interessen gerichtet sind, ist ein kleiner erster Schritt.

Angesichts der sich verschĂ€rfenden Repression, des Inbegriffs moderner Sklaverei, der extremen technologischen Überwachung und der brutalen AusplĂŒnderung der Natur haben wir uns im Juni dafĂŒr entschieden mit BrandsĂ€tzen anzugreifen:

– Das Haus des hochrangigen Polizeibeamten Haralambos Kalogiros in Ilion. Im Februar 2021 wurde er auf Beschluss des Chefs der griechischen Polizei, Generalleutnant Michael Karamalaki, im Rahmen der internen Umstrukturierung des repressiven Mechanismus, von der Offiziersschule der griechischen Polizei zur Generaldirektion fĂŒr den Schutz von Beamten und gefĂ€hrdeten Zielpersonen versetzt. Die Generaldirektion fĂŒr den Schutz von Beamten und gefĂ€hrdeten Zielpersonen hat die Aufgabe, offizielle staatliche und politische Einrichtungen und Personen, Beamt*innen anderer Staaten und diplomatische Vertretungen sowie alle potenziellen Personen oder gefĂ€hrdeten Zielpersonen, die in irgendeiner Weise angegriffen werden könnten, zu schĂŒtzen. Charalambos Kalogiros steht derzeit im Mittelpunkt der AufstandsbekĂ€mpfungsstrategien, die zur Kriminalisierung, Entpolitisierung, Kontrolle und UnterdrĂŒckung antikapitalistischer und staatsfeindlicher revolutionĂ€rer Aktionen eingesetzt werden. Er koordiniert die prĂ€ventiven Bewegungen und repressiven Taktiken, die eingesetzt werden, um die Sicherheit der hochrangigen Befehlsgeber der kapitalistischen Welt zu gewĂ€hrleisten. Er sollte sich darĂŒber im Klaren sein, dass er nicht immun ist, so wie kein gleichwertiges hochrangiges Mitglied der Nationalen Polizei.

– Zwei Lieferwagen der Firma ACS Courier in Kypseli. ACS ist ein Kurierunternehmen, eine Tochtergesellschaft der Quest-Gruppe, deren Vorsitzender Thodoris Fessas ist, der auch PrĂ€sident von SEV (Arbeitgeberverband) ist. Als struktureller Pfeiler der kapitalistischen Ausbeutung im Inland hat das Unternehmen seine Gewinne in den letzten Jahren stark gesteigert, insbesondere wĂ€hrend der Pandemie und der MassenquarantĂ€ne. Die schlecht bezahlte und prekĂ€re Arbeit, die „Galeeren“-ZustĂ€nde in den GeschĂ€ften, das völlige Fehlen von Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Covid-19, die verschĂ€rften Arbeitszeiten und der unertrĂ€gliche Druck, der die Risiken von ArbeitsunfĂ€llen rapide ansteigen ließ, sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Machenschaften dieses Unternehmens.
Das von uns besuchte Ladenlokal in der Evelpidon Straße hat eine besondere Vergangenheit, was die Verwaltung der Mitarbeiter*innen betrifft. Ein markantes Beispiel ist die Entlassung eines Kuriers, der im MĂ€rz 2020 erkrankt war, ohne an Covid-19 zu leiden, und bei Beendigung seines Krankenstandes sein KĂŒndigungsschreiben an der TĂŒr seines Hauses kleben sah. Diejenigen, die von der Not der Menschen und ihrem Überlebensdruck profitieren, werden uns vor ihnen finden. Die BeschĂ€ftigten in der Kurier- und Postzustellungsbranche haben unsere uneingeschrĂ€nkte SolidaritĂ€t und UnterstĂŒtzung. Besonders im Hinblick auf das neue arbeitnehmerfeindliche Ersatzgesetz sollten wir gemeinsam unseren Widerstand sowohl auf Massen- als auch auf Minderheitenebene schĂ€rfen, um ein praktisches Bollwerk gegen das Ausbluten der Arbeiter*innen und die EinfĂŒhrung moderner Sklaverei zu sein.

– Ein Fahrzeug der Firma INTRACOM in Zografou. Mit dem einheimischen GrĂŒnder und HauptaktionĂ€r der INTRACOM-Gruppe, dem Wirtschaftsmagnaten Sokrates Kokkalis, ist diese multinationale Vertragsholding weltweit auf die Bereiche Hightech-IT, komplexe Bauprojekte und fortschrittliche Verteidigungselektronik spezialisiert. Seine Gewinne belaufen sich auf Hunderte von Millionen Euro pro Jahr. Das Unternehmen steht an der Spitze fortschrittlicher Überwachungs-, Kontroll- und UnterdrĂŒckungstechnologien, der Bereitstellung spezieller militĂ€rischer AusrĂŒstung sowie der AusplĂŒnderung der Natur und des Ausblutens lokaler Gemeinschaften. Das Unternehmen leistet Pionierarbeit bei der Installation von Windturbinen und Windparks durch INTRAKAT, das auch fĂŒr riesige Eisenbahn-, Straßen- und andere Bauprojekte unter Vertrag genommen worden ist. Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit internationalen StreitkrĂ€ften ĂŒber IDE (Intracom Defence), wĂ€hrend das Unternehmen im Bereich der Telekommunikation und der Verwaltung persönlicher Daten durch die Zusammenarbeit mit fast allen seinen Zulieferern tief verwurzelt ist. Es erĂŒbrigt sich, die WillkĂŒr, die Entlassungen und die Straflosigkeit des Arbeitgebers zu erwĂ€hnen, die in diesem Unternehmen herrschen und die die BeschĂ€ftigten oft zu militanten Massenstreiks und Protesten treiben. Es ist die tiefe Finsternis des lokalen Kapitals und des einheimischen Unternehmertums, mit Zweigen, die direkt oder indirekt jeden Aspekt unseres Lebens berĂŒhren, und aus diesem Grund ist es notwendig, es ins Visier zu nehmen, und wir glauben, dass es mit allen Mitteln und bei jeder Gelegenheit ins Visier genommen werden muss.

Wir sind der Meinung, dass wir uns in der gegenwĂ€rtigen Situation in erster Linie „die HĂ€nde schmutzig machen“ und gewaltsam vorgehen mĂŒssen. Wir sollten unsere Verteidigungslinien stĂ€rken, indem wir Kriegserfahrungen am Beispiel des asymmetrischen Angriffs sammeln. Wir sollten den Faden der revolutionĂ€ren Kampfformen und den ererbten Scharfsinn, die Intelligenz, die Leidenschaft und den Mut von Hunderten von KĂ€mpfer*innen, die die Geschichte und die KĂ€mpfe mit ihrem Blut getrĂ€nkt haben, aufgreifen. Wir sind es diesem Faden schuldig, ihn in eine materielle historische Bewegung zur gewaltsamen Infragestellung der bĂŒrgerlichen Kultur und ihrer Institutionen umzuwandeln, indem wir in der heutigen Zeit eine Kultur des Aufbruchs und des Aufstands, eine praktische und erfahrene Wahrnehmung kultivieren. Und das verdanken wir unserer eigenen WĂŒrde und unserem aufrichtigen Wunsch, als revolutionĂ€re Saat zu leben, als praktisches Gegenbeispiel gegen eine Gesellschaft der Ausbeutung, der Unterwerfung und des allgegenwĂ€rtigen Elends.
Ein sozialer Krieg besteht nicht nur aus schönen Worten und leeren Slogans. Es ist ein Zustand, in dem unser Feind auf der Hut und gut belesen ist: Mit einer hochmodernen Kriegsmaschinerie, die in der Lage ist, Schock und Widerstand effektiver als je zuvor zu unterdrĂŒcken und zu assimilieren, mit einem panoptischen Überwachungs- und Kontrollkomplex, der in der Lage ist, fast jede unserer Bewegungen aufzuzeichnen und zu kartografieren, mit Denkfabriken, die die Psychologie der Radikalisierung studieren und Methoden der Vorbeugung und AufstandsbekĂ€mpfung entwickeln, die uns sogar die zeitlichen und rĂ€umlichen Punkte nehmen, um die embryonale individuelle Ablehnung der kapitalistischen Welt in kollektive Formen des Widerstands und der Propaganda umzuwandeln.

In einem solchen Zustand kann die Sonne der revolutionĂ€ren Perspektive ein fĂŒr alle Mal erlöschen, da die Bewegungen, die als deren Schneide und Wegweiser fungieren könnten, erloschen sind. Und dann werden wir uns wieder und wieder fragen: Warum wird ein möglicher Aufstand, warum wird eine mögliche Massenmanifestation der Empörung und des Zorns nicht in einen wirklichen revolutionĂ€ren Prozess, in eine wirkliche Umgestaltung der sozialen und produktiven VerhĂ€ltnisse verwandelt? Und die Antwort ist einfach: Weil wir, als wir uns vorbereiten und zu „FrontkĂ€mpfer*innen“ werden mussten, als wir den Widerstand in der Gegenwart aufbauen mussten, um in Gemeinschaften von SolidaritĂ€t, gegenseitigem Respekt und Mitverantwortung leben zu können, als wir die Bedingungen unserer Kriegs- und politischen Strategie ĂŒberdenken und ihre Leitlinien und Taktiken neu organisieren mussten, in DefĂ€tismus und Vergeblichkeit versunken waren, in Introvertiertheit, in zwischenmenschlichen Intrigen und Kleinlichkeiten, in geschlossenen Beziehungen und Formen der Kollektivierung ohne Aussicht auf soziale Reproduktion, in einem ineffektiven, harmlosen und politisch assimilierbaren Aktivismus, in einer sterilen Bindung an unser Bild in den sozialen Netzwerken, in einer narzisstischen Vorstellung von uns selbst und unserem Platz in der Welt.

Wenn wir uns nicht sofort von der postmodernen Flut der individuellen und kollektiven Fragmentierung, der Anmaßung des „Ich“, aber auch der absoluten FluiditĂ€t und Relativierung von allem befreien, wenn wir nicht von nun an solide Schritte in Richtung einer radikalen und soliden revolutionĂ€ren Richtung unternehmen, sollten wir die Bewegungen besser aufgeben und uns einem Leben in PrivatsphĂ€re und Apathie widmen. Es gibt keinen Grund, sich in Ideen, Bedeutungen, Kulturen und die Geschichte von Menschen zu verstricken, die fĂŒr das genaue Gegenteil gekĂ€mpft haben; es gibt keinen Grund, uns selbst und den Menschen um uns herum gegenĂŒber unaufrichtig zu sein, indem wir eine „revolutionĂ€re“ Ästhetik kollektivieren und versprĂŒhen und unseren Philotomarismus und Egoismus verpacken. Bewegungen – wenn sie natĂŒrlich einen revolutionĂ€ren/subversiven Charakter behalten – sind ein riskanter und gefĂ€hrlicher Zustand. Und die Gefahr ist kein Fetisch, sie ist ein notwendiges Übel auf einem Weg voller Hindernisse und Dornen, voller Blut und Qualen. Aber es ist ein Weg, auf dem wir, wenn wir ihn gemeinsam gehen, vielleicht das ewige Licht des freien Lebens, der Liebe zu den Menschen, des harmonischen Zusammenlebens mit der Natur erreichen können. Bis dahin sind die RosenblĂŒten weit weg und der Weg ist hart.

Wir rufen die Menschen, die an der Ausbeutung, dem Schmerz und den Disziplinen der gewaltsamen kapitalistischen Gegenwart ersticken, sofort dazu auf, sich gemeinsam zu organisieren, gefĂ€hrt*innenschaftliche Bande zu knĂŒpfen, eine Kriegsfront gegen jeden Herrscher zu bilden, der uns mit gefesselten HĂ€nden und gesenktem Kopf haben will, Zellen der Direkten Aktion zu bilden. In der windstillen Wildnis und der endlosen AbwĂ€rtsspirale unseres entfremdeten Zeitalters, lasst uns tief durchatmen, lasst uns unseren anarchistischen Kampf schĂ€rfen. Mit der Bescheidenheit und Konsequenz, die Menschen gebĂŒhrt, die fĂŒr Leben, WĂŒrde und Freiheit kĂ€mpfen.
Lasst uns organisieren, lasst uns kÀmpfen, lasst uns kÀmpfen bis zum Ende 


Wir senden unsere uneingeschrÀnkte SolidaritÀt an die anarchistischen und subversiven Genoss*innen in den chilenischen GefÀngnissen und an die anarchistische Genossin Natascia Savio in den italienischen GefÀngnissen, wo sie sich im Hungerstreik befindet.
Ein feuriges Signal der internationalistischen SolidaritĂ€t an die anarchistischen GefĂ€hrt*innen Monica Caballero und Francisco Solar, an Gabriel Pombo da Silva, an alle inhaftierten Comrades in italienischen GefĂ€ngnissen, an alle Gefangenen des sozialen Krieges ĂŒberall.
StÀrke und bedingungslose SolidaritÀt mit den politischen Gefangenen in den griechischen GefÀngnissen.
Wir begrĂŒĂŸen –  Wir unterstĂŒtzen die Operation „Klasse gegen Klasse“, einen Aufruf zu einem Monat direkter Aktionen durch die kĂ€mpfenden und verwandten Formationen der Front der KlassensolidaritĂ€t und der Organisation der Anarchistischen Aktion, um die Klassenselbstverteidigung mit aggressiven Kampfformen angesichts des jĂŒngsten arbeiterfeindlichen Gesetzentwurfs zu intensivieren.

Ein kĂ€mpferisches und ewiges Gedenken fĂŒr Mauricio Morales, Sebastian Oversluij, Lambros Fountas, Mikhail Zhlobitsky, fĂŒr alle GefĂ€hrt*innen, die im Kampf gefallen sind, aber in Wirklichkeit bei jedem unserer Schritte mitgehen.
FĂŒr die Anarchie!

Zellen der direkten Aktion
Zelle „Mauricio Morales“

* Novartis, Skandal um zehn ehemalige MinisterprÀsidenten und Minister der Parteien Nea Dimokraria und PASOK, die von dem Schweizer Pharmakonzern bestochen wurden.
Noor 1, Skandal, in den bekannte GeschÀftsleute und Politiker verwickelt waren, die beschuldigt wurden, mit einer Heroinlieferung in Verbindung zu stehen, die von einem Schiff aus dem Oman kam.
Tele-Infiltration, Skandal um Online-Schulungsprogramme, die Arbeitslosen und Arbeitnehmer*innen helfen sollten, die aufgrund der Pandemie in finanzielle Not geraten waren. 30 Millionen Euro wurden von den GeschÀftsleuten, die das Programm ins Leben gerufen hatten, abgezweigt, da das Geld nicht bei den Arbeitslosen und Arbeitnehmer*innen ankam, die es dringend benötigten.
Petsas-Liste, Skandal, bei dem Hunderte von Regierungsbeamten vor dem Gesundheitspersonal geimpft wurden.

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Quelle: Schwarzerpfeil.de