Oktober 13, 2021
Von Indymedia
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Geisels Kettenhunde sind mal wieder los. FĂŒr die nĂ€chste ZwangsrĂ€umung Berlins. Die Demos gegen die Köpiplatz-RĂ€umung mutieren zu regelrechten Polizeiparaden und jeglicher Widerspruch wird mit FaustschlĂ€gen geahndet. Hubschrauber ziehen ihre Kreise ĂŒber dem Wagenplatz und den angrenzenden Kiezen. Bullen belagern HausdĂ€cher und schleichen durch die Hinterhöfe. Die Hardliner der SPD-Innenverwaltung und ihre Rot-GrĂŒnen VerbĂŒndeten spielen mal wieder Besatzungsmacht um fĂŒr Spekulant*innen den Weg frei zu prĂŒgeln.

Die VerhĂ€ltnisse sind klar. Mit jenen, die auf uns einprĂŒgeln und die Befehle dafĂŒr erteilen, gibt es keinen Dialog. Der einzige Weg ist ein vielfĂ€ltiger Kampf fĂŒr Wohnraum denen die drin leben, fĂŒr unkontrollierbare Viertel und solidarische Nachbarschaften. Gegen Politik und Kapital, mit Vielen auf der Straße oder mit Wenigen dezentral und unberechenbar.

Voller Wut ĂŒber die angekĂŒndigte RĂ€umung und in tiefer Verbundenheit mit dem Köpiplatz und der sich stets im Visier von Angriffen befindenden Rigaer94, haben wir in der Nacht auf den 12. Oktober im Berliner Nordosten den Fuhrpark der Hilfsbullen des Ordnungsamtes in Alt-Hohenschönhausen mittels BrandsĂ€tzen auf den Schrottplatz befördert.

Warten wir nicht, bis es zu spÀt ist!

Autonome Gruppe „Peter H.“

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Quelle: De.indymedia.org