Februar 15, 2021
Von Indymedia
156 ansichten


Einen Akteur dieser Elendsverwaltung haben wir heute Nacht, 14. Februar, besucht.

Die Liste von 2020 der Angriffe auf Parteieinrichtungen hat uns inspiriert – sie demonstriert die Respektlosigkeit gegenĂŒber den selbsternannten Volksvertreter*innen. Diese berauschen sich an ihrer Macht, vom Schreibtisch oder Home Office aus WĂ€lder fĂŒr den Klimaschutz roden zu können, Abschiebungen fĂŒr die Wahrung der MenschenwĂŒrde anzuordnen, HĂŒtten von Wohnungslosen zu deren eigenen Schutz zu planieren und ihre Bullen in jeden Winkel der Stadt schicken zu können.

Einer von diesen SchreibtischtĂ€tern ist Sebastian SchlĂŒsselburg, Mitglied des Berliner Ausschusses fĂŒr Verfassungsschutz und Abgeordneter der Partei „Die Linke“ im Bezirk Berlin-Lichtenberg. WĂ€hrend er in seiner von Steuergeldern finanzierten Luxuswohnung schlief und dabei sicherlich nicht an die von ihm und seiner Partei in der Rummelsbucht gerĂ€umten und ausgeraubten Menschen dachte, haben wir sein BĂŒro in der Karl-Lade-Str. mit HĂ€mmern grĂŒndlich eingeknallt. Seine in die Scheiben geklebte Visage hat uns noch angeekelt, als wir darauf einschlugen.

WĂ€rmste GrĂŒĂŸe gehen raus an die Leute, die spontan auf die RĂ€umung reagiert haben und an das Team, das das Rathaus Lichtenberg beworfen hat. Action speaks louder than words!

Viel GlĂŒck den GerĂ€umten!

R.I.P. Maria B., von demokratisch legitimierten Bullen ermordet




Quelle: De.indymedia.org