Mai 30, 2021
Von Indymedia
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Diese Orte sind wichtig fĂŒr unsere Selbstorganisierung, sie sind die Orte an denen wir unsere SolidaritĂ€t und gegenseitige Hilfe teilen können.
Viele Orte sind auch als Wohnraum von der Gentrifizierung betroffen, die in der gesamten Stadt zur Marginalisierung und Eliminierung vieler Teile der Gesellschaft beitrÀgt.
Darum wollen wir uns nicht nur auf die Interkiezionale als Struktur fokussieren, sondern viel mehr mit allen Menschen die sich in Bezug zu den emanzipatorischen KĂ€mpfen in der Stadt setzen in einen Austausch treten

Hier sind einige Fragen die uns im Blick auf diese VV wichtig erscheinen:

Wie wollen wir unsere KĂ€mpfen weiterfĂŒhren? Wie in den letzten Monaten zu sehen war, hĂ€lt die defensive Haltung nicht davon ab unsere RĂ€ume zu verlieren. Wollen wir trotzdem so forfahren oder können wir etwas verĂ€ndern? Haben wir VorschlĂ€ge?

Wie kann es sein, dass es so wenig Konvergenz zwischen unseren KĂ€mpfen gibt wo es doch klare ideologische NĂ€he und Verbundenheit gibt? Wie sollten wir unseren Umgang mit anderen Strukturen Ă€ndern? Wie können wir stĂ€rkere solidarische Netzwerke zwischen uns knĂŒpfen?

Wollen wir weiter einen Fokus auf besondere Tage (zb. TagX) beibehalten oder eher breiter gegen den allgemeinen Angriff auf unsere KĂ€mpfe mobilisieren?

Gerade sind die R94 und der KÞpi Wagenplatz die am akutesten bedrohten Projekte und sehen einer Möglichen RÀumung entgegen.Welche Strategie sollten wir ansetzen? Können wir mit der anhaltenden defensiven Dynamik brechen und andere Wege gehen?

Wir schlagen vor nach der VV mit praktischen Übungen und einem Austausch unsere Demokultur zu stĂ€rken


General assembly for intensifying our struggles

We invite your structures and you people to the General Assembly (GA) on 06.06.21 at Mehringhof, for a general reflexion and discussion about our tactics in the pasts months but also, and most importantly, about how we continue the struggle for our spaces that are under constant attack. Those places are important for our self-organization, where we share solidarity and mutual-aid. Additionaly, some are also living spaces that are threatened by a gentrification process that affect all the city and contribute to the the marginalization and elimination of some parts of the society. For this reason, we don’t want to focus only on the structure of Interkiezionale, but on all people that feel connected with emancipatory struggles in the city.

Here are some questions we hope can enable us to go into a reflection and be ready to debate in the GA:

How do we continue with our struggle? As we see in the pasts months, our defensive position doesn’t prevent the loss of spaces. Do we want to continue this way or can we change? Do we have some proposals?

Why is there so little convergence of the struggles that we have a clear ideal connection with? How should we change our approach to other structures? How we can create stronger solidarity networks between us?

Do we want to keep the focus on special days (eg.Tag X) or we want to mobilize broader against the attack on our struggles?

R94 and KĂžpi Wagenplatz are the projects that are threatened now and facing a possible eviction. Which tactics should we use? Can we break with the prevailing defensive dynamic and work on other ways?




Quelle: De.indymedia.org