Dezember 30, 2021
Von Indymedia
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Beitrag der Roten Hilfe Leipzig zur Debatte um den TÀter Johannes Domhöver in Bezug zu SolidaritÀtsarbeit

Im folgenden Text gehen wir zunĂ€chst auf die VorwĂŒrfe gegenĂŒber J.D. (1) und den Umgang einiger Strukturen damit ein. Anschließend versuchen wir, unsere eigenen, allgemeinen Reflexionen bezĂŒglich Antirepressionsarbeit mit ĂŒbergriffigen Personen darzulegen. Wir wĂŒrden uns wĂŒnschen, dass wir als ‚Szene‘ diese Diskussion weiterfĂŒhren.

Am 21.10.21 wurden wir mal wieder mit aller Klarheit damit konfrontiert, dass innerhalb unserer Szene gewalttĂ€tiges, menschenverachtendes, sexistisches Verhalten ausgelebt wird. NatĂŒrlich sind wir nicht so naiv zu glauben, unsere Szene sei kein Abklatsch dieser beschissenen Gesellschaft, aber schockiert haben uns die VorwĂŒrfe dennoch. Die FLINTA* unter uns sind zwar tagtĂ€glich den grĂ¶ĂŸeren und kleineren sexistischen Bemerkungen und Haltungen unserer Genossen ausgesetzt, aber was die Betroffenen von J.D. erlebt haben, ĂŒberschreitet das, was wir kollektiv erleben, bei weitem. Wir behaupten nicht, dass es aushaltbares und nicht-aushaltbares Scheißverhalten gibt – das sollen Betroffene selbst definieren können –, dennoch treibt sein Verhalten sexualisierte, physische und psychische Gewalt auf die Spitze.
Wir gehen stark davon aus, dass es – wie auch die Betroffene schreibt – Menschen gab, die von seinen Taten wussten. Wie viele, wissen wir nicht, aber wir spekulieren, dass so einige von der Akte gewusst haben mussten, aus der vermutlich auch die Faschos zitiert haben. (2) Es gibt zwar SolidaritĂ€tsbekundungen und Lob fĂŒr die „mutigen“ Betroffenen, aber keine VerantwortungsĂŒbernahme seitens Strukturen. Ja, auch wir finden den Schritt der Betroffenen, das Arschloch zu outen, mutig. Aber wo ist die Transparenz der Strukturen, die mit dem TĂ€ter zutun hatten, zu ihrer Verantwortung und ihrem Versagen?

Wir finden es schwach von euch, der §129er-Solistruktur, dass ihr nicht schon vor dem ersten Outing einen Umgang mit J.D. gefunden habt bzw. es verpasst habt, diesen zu thematisieren. Wir können verstehen, dass KlandestinitĂ€tsabwegungen und Angstmomente HĂŒrden darstellen, aber in abstrahierter Form darauf aufmerksam zu machen, dass nicht allen Beschuldigten im §129er-Verfahren tatsĂ€chlich SolidaritĂ€t gebĂŒhrt, wĂ€re verdammt nochmal drin gewesen. Es gab zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit, die VorwĂŒrfe gegen einen Beschuldigten zu erwĂ€hnen, ohne ihn selbst öffentlich outen zu mĂŒssen. Auch hĂ€ttet ihr, wenn gewollt, schon da klarstellen können, dass er z.B. kein Geld aus den Solitöpfen bekommt, ohne dass die Betroffenen es erst einfordern mussten. Wir nehmen eure Worte ernst und fordern von euch, euren eigenen Aussagen nachzukommen! (3)

Wir erkennen in diesem Fall Argumente, die sich auf ‚Strukturschutz‘ beziehen, nicht an. Es wĂ€re unserer Auffassung nach immer möglich gewesen, sich zu verhalten ohne andere Menschen zu gefĂ€hrden. NatĂŒrlich ist unklar, was der TĂ€ter nun tut, aber ihr werdet selbst eingestehen mĂŒssen, dass das vor dem Outing auch nicht anders war, denn es zeichnet ein Bild von einem Menschen, der keinen Wert auf die Unversehrtheit von Genoss*innen legt. Wer mit dem Schutz von Strukturen argumentiert, muss sich außerdem fragen lassen, was das in letzter Konsequenz bedeutet: Sollen wir TĂ€ter aus Angst vor Verrat unserer Geheimnisse schĂŒtzen? Stattdessen sollten wir uns doch mit der Frage beschĂ€ftigen, wie wir TĂ€ter aus den eigenen Reihen outen können, ohne Strukturen zu gefĂ€hrden. Das Problem ergibt sich jedoch erst daraus, dass solche wie J.D. in der Szene und in Strukturen geduldet werden. HĂ€tten nicht alle weggeguckt oder wĂ€re Feminismus Szenestandart und nicht nur Schriftzug auf Trainingshosen, dann wĂ€re er rausgeflogen oder gar nicht erst Teil geworden, und dann gĂ€be es jetzt entsprechend weniger zu befĂŒrchten. NatĂŒrlich steht es nicht allen TĂ€tern auf der Stirn geschrieben, aber mehr Awareness gegenĂŒber problematischer MĂ€nnlichkeit ist dringend notwendig.
Wir finden sehr gut, was ABC Dresden mit Bezug auf Antirepressionsarbeit dazu schreibt und gehen mit ihrer Analyse mit: „Soli-Kampagnen mit von Repression Betroffenen versuchen oft, ein widerspruchsfreies Bild von perfekten Aktivist*Innen aufzubauen. [
] Wir brauchen keine Superheld*innen. Was wir brauchen sind soziale ZusammenhĂ€nge, welche bei Gewalt nicht wegschauen, sondern Gewalt ausĂŒbende Personen stoppen und Betroffene unterstĂŒtzen.“ (4) Man kann ĂŒber ein paar Dinge hinwegsehen, um die SolidaritĂ€t fĂŒr von Repression Betroffene zu organisieren, aber – wie wir eingangs schreiben – sicher nicht ĂŒber J.D.s menschenverachtendes, gewalttĂ€tiges Verhalten. Wir denken, es wĂ€re viel wichtiger, das vorhandene Vertrauen unter uns auszubauen und zu festigen, auf dass wir uns gegenseitig bestĂ€rken und zusammenstehen können – gegen solche Schweine! Dazu benötigt es aber in erster Linie Transparenz.
Denn uns allen ist bewusst: es wird geredet. Ob das unbedingt gut ist, wollen wir an dieser Stelle nicht bewerten. Aber wir kritisieren die Dynamik, die vermeintlich internes Wissen generiert. Informationen werden unter dem alles trumpfenden Vorwand des Repressionsschutzes unter der Hand gestreut. In den wenigsten FĂ€llen fĂŒhrt das zu einer aktiven Auseinandersetzung. Dies ist eine weitere Dimension von TĂ€terschutz: Immer mehr Menschen werden zu Mitwissenden gemacht, ohne dass sie die Möglichkeit haben, sich adĂ€quat dazu zu verhalten, denn obwohl alle darum wissen, darf man es nicht thematisieren, denn schließlich wurde man nur „im Vertrauen“ eingeweiht. Es gibt schĂŒtzenswerte Informationen in laufenden Verfahren, aber hört auf, ‚interne Informationen‘ zu verbreiten, die eigentlich alle (oder eben niemanden) was angehen, und fragt euch, wer denn eigentlich geschĂŒtzt wird dadurch, dass alle darĂŒber tuscheln, aber niemand hörbar was sagt.

Es ist nun mal einfach eine missliche Lage: Die Ermittlungen laufen und die GBA und die Soko Linx werden nutzen, was sie können, um ihre Thesen zu stĂŒtzen. Dennoch plĂ€dieren wir fĂŒr einen sensiblen, aber offenen Umgang. Es darf sich nicht versteckt werden hinter der Repression. Uns fehlt natĂŒrlich der Einblick, wie J.D. von den Bullen in das Verfahren reinkonstruiert wurde. Wir sind sicher, dass die Bullen sich große MĂŒhe gegeben haben, das komplette Verfahren aufzublasen, um das Konstrukt der kriminellen Vereinigung ĂŒberhaupt aufrechterhalten zu können. Dennoch zweifeln wir an, dass keine*r der weiteren Beschuldigten aus dem Verfahren den TĂ€ter und sein Verhalten kannte. Uns ist bewusst, dass es unter dem enormen Repressionsdruck schwierig fĂŒr die Angeklagten ist, sich öffentlich (im Fall der Beschuldigten meinen wir mit „öffentlich“ nicht die Presse, sondern bspw. die zustĂ€ndige Soligruppe) zu bekennen. Dennoch plĂ€dieren wir insgesamt fĂŒr mehr Offenheit und ehrliche Benennung von Fehlern. Uns selbst fallen mögliche BegrĂŒndungen, warum man mit solchen Leuten ĂŒberhaupt zu tun hatte, ein: Angst, einen emanzipatorischen Weg im Umgang mit ihnen einzuschlagen, oder dass man doch eigentlich gerade ganz anderen individuellen Stress hat und sich nicht damit befassen kann, und dass sich ja andere darum kĂŒmmern wollten. Aber unsere ausgedachten BegrĂŒndungen reichen nicht, wir fordern eine wahrnehmbare Reflexion von seinem Umfeld!

Auch die im Nachhinein veröffentlichten Statements verschiedener Berliner Strukturen suggerieren, keine*r hĂ€tte was gewusst. Wir wollen den einzelnen Strukturen nichts unterstellen, wundern uns aber dennoch, dass bis heute keine mal offen legt: „Wir haben es gewusst, waren ĂŒberfordert damit, wie umgehen und haben uns dann erst mal den wirklich wichtigen Kampffeldern gewidmet.“ Stattdessen hat sich bis zum Zeitpunkt des Outcalls der Betroffen kein anderer Zusammenhang entschlossen, das höchstgradig problematische Verhalten des TĂ€ters zu thematisieren.
Auch schließen wir aus dem Outcall, dass es TA-Arbeit (5) mit J.D. gab, denn eine der Forderungen der Betroffenen lautet, dass keine unbezahlte TA-Arbeit mehr geleistet wird. Wir können nur spekulieren, ob es tatsĂ€chlich den Versuch eines emanzipatorischen Umgangs mit J.D. gab oder ob es, wie so oft, an der mangelnden VerantwortungsĂŒbernahme aller lag und außer einem GesprĂ€ch mit den Homies nichts dabei rausgekommen ist. Wir selbst stehen zuweilen auch vor dem Problem, dass „jemand anderes kĂŒmmert sich“ uns immer wieder in PassivitĂ€t verharren lĂ€sst, vor allem wenn wir selbst keinen Zugang zu der gewaltausĂŒbenden Person haben. Wir denken, dass es dazu mehr Diskussion und Reflexion bedarf. TA-Arbeit sollte kein heimlicher Prozess Einzelner sein, da doch im Regelfall viele Menschen davon abhĂ€ngig sind, dass diese Arbeit gut geleistet wird und nachvollziehbar ist. Falls es tatsĂ€chlich Menschen gibt, die sich mit J.D. auseinandergesetzt haben, erst mal: Respekt. Diese Arbeit macht niemand gerne. Aber bitte verhaltet euch doch mal öffentlich dazu, wie dieser Prozess gelaufen ist, ob er noch lĂ€uft oder nicht und an welchen Stellen er geglĂŒckt oder gescheitert ist.
Im Bezug auf Arbeit mit dem TĂ€ter sehen wir auch die Gefahr von Ă€tzender MĂ€nnerbĂŒndelei, denn oft stĂŒtzen manipulative Sexisten einander. Auf TA-Gruppen bestehend aus MĂ€nnern, die nicht einen Text ĂŒber Definitionsmacht o.Ă€. gelesen haben und deren eigene Reflexion um ihre MĂ€nnlichkeit stehengeblieben ist beim Thema „Hinsetzen beim Pinkeln“, können wir verzichten. Wer J.D.s Verhalten heruntergespielt oder negiert hat, sollte sich selbst zwingen, sich wenigstens nachtrĂ€glich damit auseinanderzusetzen.
Was im Fall von J.D. nun zutrifft, oder auch nicht, können nur die Strukturen um ihn herum aufarbeiten. Wir unterstreichen nochmal die bis dato mangelhafte öffentliche Auseinandersetzung. Sie schĂŒrt (berechtigtes) Misstrauen untereinander und schwĂ€cht uns kollektiv nachhaltig! Gemachte Fehler im Umgang mit dem TĂ€ter können nur auf Akzeptanz stoßen, wenn sie eingestanden und reflektiert werden.

Wir als Leipziger Ortsgruppe der Roten Hilfe fordern außerdem ein öffentliches Statement vom Bundesvorstand der Roten Hilfe zur Forderung der Betroffen: Die RH wird in beiden Outcalls implizit angesprochen, wenn es um die finanzielle UnterstĂŒtzung von J.D. geht, da das §129-Solikonto ĂŒber die RH lĂ€uft und sie damit die Verantwortung fĂŒr die Zuteilung der Gelder zustĂ€ndig ist! Wegducken ist nicht.

Damit kommen wir zu unserer eigenen Arbeit. ZunĂ€chst: Wir als Ortsgruppe begreifen uns nicht als Teil der Solistruktur um J.D. und werden uns auch nicht in diese einbringen, so lange diese sich nicht transparent und aus unserer Sicht zufriedenstellend zu ihrer Verbindung zu dem TĂ€ter verhĂ€lt. DarĂŒber hinaus haben wir anlĂ€sslich des Falls um J.D. darĂŒber gesprochen, wie wir in der Vergangenheit mit Antirepressionsarbeit mit TĂ€tern umgegangen sind und wie wir das in Zukunft handhaben wollen. Denn wie auch Criminals for Freedom schreiben: Manchmal unterstĂŒtzen wir Menschen, deren Taten wir verachten. (6) WidersprĂŒche des Lebens: Repression ist scheiße, aber nicht alle, die sie trifft, sind korrekt. Antirepressionsarbeit ist aber kein Altruismus – wir machen das nicht aus Nettigkeit –, sondern politische Notwendigkeit. In manchen FĂ€llen sahen/sehen wir also ĂŒber uns bekannte VorwĂŒrfe hinweg, um beispielsweise Gerichtsprozesse zu begleiten. Wir machen das, um mitzukriegen, was die Repressionsorgane jetzt schon wieder erfinden und um die Szene ĂŒber eben diese Entwicklungen von Repression zu informieren. Was wir als Ortsgruppe hingegen nicht tun wollen, ist individuelle SolidaritĂ€t mit Arschlöchern zu praktizieren, z.B. sie im Knast zu besuchen, damit sie nicht so traurig sind. RĂŒckblickend sind wir dennoch unzufrieden, denn zu jeder Prozessbeobachtung rufen wir auch zu SolidaritĂ€t mit den Betroffenen auf. Es ist ein Widerspruch, den wir nicht gut auflösen können.

Um unterscheiden zu können, wen wir unterstĂŒtzen wollen und wen nicht, gibt es aber ein paar Voraussetzungen:
Erstens mĂŒssen wir wissen, dass VorwĂŒrfe im Raum stehen. Und wir wollen das wissen! Darum: Egal ob ihr direkt betroffen seid oder zum Umfeld von bspw. sexualisierter Gewalt Betroffener gehört, sprecht uns an! Kommt in unsere Sprechstunde oder schreibt uns (trotzdem gern unter Wahrung von Sicherheitsstandards), und wir werden parteiisch und im Sinn der Betroffenen handeln!
Zweitens ist es schwierig, öffentlich Stellung zu beziehen zu VorwĂŒrfen, die nur als Szene-GerĂŒchte existieren. NatĂŒrlich ist es den Betroffenen ĂŒberlassen, ob sie TĂ€ter outen oder nicht. Outings machen es uns als Struktur aber einfacher, transparent zu machen, ob, wie und warum wir TĂ€ter unterstĂŒtzen. Das heißt auch, dass wir uns in den meisten FĂ€llen, die nicht öffentlich gemacht werden, nicht öffentlich verhalten. Das heißt aber nicht, dass wir uns der WidersprĂŒche nicht bewusst sind, oder nicht damit strugglen. Gerade jetzt wird uns wieder bewusst, dass wir ĂŒber internes Wissen verfĂŒgen, von dem wir denken, dass es öffentliches sein mĂŒsste. Wie im Abschnitt oben zu Struktur- und TĂ€terschutz erwĂ€hnt sehen auch wir uns vor dem Problem, dass wir uns nicht öffentlich verhalten können, weil andere Strukturen es bislang nicht tun. Damit werden wir zu Mitwissenden; gleichzeitig wird jeder offensive Umgang mit diesem Wissen blockiert. Aus diesem Dilemma heraus verfassen wir diesen Text: Zum einen wollen wir diskutieren, wie mit den aktuellen Problemen umzugehen ist. Zum anderen wollen wir andere Strukturen dazu bewegen, nicht auf Informationen sitzen zu bleiben, die lĂ€ngst publik sein sollten.

Wir wollen, dass Menschen sich ĂŒber diese ZustĂ€nde empören und einander zur Rechenschaft ziehen, und wir nehmen uns davon nicht aus. Wenn ihr Zweifel oder Kritik an unserer Arbeit oder Position habt, sprecht mit uns.

Bis die ganze Scheiße aufhört!

Rote Hilfe Leipzig

Dezember 2021

(1) Zu den Outcalls, siehe und

(2) Davon, dass J.D. schon vor Jahren unter Einsatz von K.O.-Tropfen eine Vergewaltigung versucht hat, berichtete Compact 6 Tage nach dem initialen Outcall, siehe (oder auch nicht): Klar ist das Compact-Magazin nicht die Infomationsquelle unserer ersten Wahl. Leider ist die Informationslage bezĂŒglich des §129er-Verfahrens so schlecht, dass man von den Faschos mehr darĂŒber erfĂ€hrt als von den eigenen Solistrukturen. Wir sehen das durchaus sehr kritisch, natĂŒrlich auch, weil man dem Nazipack nicht einfach glauben kann. DafĂŒr, wie diese und andere Informationen bei Faschos gelandet sind und ob es einen Maulwurf in der Soko Linx gibt, interessiert sich indes sogar die Staatsanwaltschaft.

(3) Aus dem Statement von Soli Antifa Ost: „Wir nehmen die VorwĂŒrfe sehr ernst und werden uns mit diesen, sowie unserer eigenen Verantwortung als SolidaritĂ€tsbĂŒndnis, auseinandersetzen. Wir werden diese Auseinandersetzung der Betroffenen und ihrem UnterstĂŒtzungskreis transparent machen und versuchen, auch auf unserem Blog unsere Diskussionen und mögliche weitere Konsequenzen offenzulegen.“ Siehe

(4) Link zum Statement von ABC Dresden:

(5) Wir wissen nicht, ob in dem ersten Outcall TĂ€ter-Arbeit oder transformative Arbeit gemeint war. Wir beziehen uns mit „TA-Arbeit“ im Folgenden auf beide AnsĂ€tze.

(6) Siehe




Quelle: De.indymedia.org