Mai 31, 2022
Von Die Plattform
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Nach drei Tagen ist gestern die Anarchistische Buchmesse Mannheim zu Ende gegangen. Wir wollen kurz auf ein spannendes Wochenende zurĂŒckblicken.

Die vergangenen Tage haben den besonderen Stellenwert dieser wiederkehrenden Veranstaltung fĂŒr die anarchistische Bewegung in der deutschsprachigen Region noch einmal unterstrichen: Über ein Dutzend StĂ€nde von Verlagen, Projekten und Organisationen sowie spannende VortrĂ€ge und Diskussionen, die im Verlauf des Wochenendes von einer hohen dreistelligen Zahl an Menschen aus allen Ecken unserer Region besucht wurden. Solche Veranstaltungen sind selten geworden und so sind die verbliebenen Gelegenheiten des Austauschs, der Diskussion aber auch der PrĂ€sentation unserer Ideen umso wertvoller.

Wir freuen uns deshalb, mit unserem Infostand und BĂŒchertisch ĂŒber den ganzen Verlauf der Buchmesse dabei gewesen sein zu dĂŒrfen. Die letzte Buchmesse 2019 war damals eine der ersten Gelegenheiten, bei der wir unsere Organisation einer breiteren anarchistischen Öffentlichkeit vorstellen konnten. Auch in diesem Jahr haben wir viele anregende GesprĂ€che gefĂŒhrt und unsere BroschĂŒren unter die Leute gebracht. Auch mit den Genoss:innen anderer StĂ€nde konnten wir Kontakte knĂŒpfen. Der Höhepunkt war fĂŒr uns dieses Mal aber klar unser Vortrag, mit dem wir die Ideen des Plattformismus und des Especifismo vor dutzenden Besucher:innen vorstellen und zur Diskussion stellen konnten.

Dabei war die Buchmesse auch fĂŒr uns als Föderation ein toller Ort des Austauschs, weil Genoss:innen aus dem Ruhrgebiet, Köln, Stuttgart, Trier und Berlin zusammenkamen, um Infostand und Vortrag gemeinsam zu organisieren.

Wir möchten uns daher herzlich bei allen Besucher:innen, allen Interessierten und ganz besonders bei der Gruppe Le Sabot fĂŒr das leckere Essen und bei der Anarchistischen Gruppe Mannheim fĂŒr die Ausrichtung der Buchmesse bedanken und freuen uns schon sehr auf das nĂ€chste Mal!




Quelle: Dieplattform.org