Juni 13, 2022
Von Der Rechte Rand
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von Stephan Anpalagan
Antifa-Magazin »der rechte rand« Ausgabe 188 – Januar / Februar 2021

#Satire

Es gibt im deutschen Medien- und Kulturbetrieb wohl kein Gerichtsurteil, das derart skurril und gleichzeitig lebensnah erscheint wie das sogenannte »Penis-Urteil« in der Auseinandersetzung zwischen Kai Diekmann, damals noch Chefredakteur der Bild und der Tageszeitung (taz).

Antifa Magazin der rechte rand
»Alter Narr« – Ölbild von Thomas BĂŒhler
CC BY-SA 3.0

Ja, richtig gelesen: »Penis-Urteil«. Alles begann damit, dass die Tageszeitung in ihrer Satire-Rubrik »Die Wahrheit« einen Text ĂŒber Diekmanns missglĂŒckte Penis-VerlĂ€ngerung veröffentlichte. Die Operation selbst und die »Spezialklinik in Miami« waren genauso frei erfunden wie die Titelzeile: »Sex-Schock! Penis kaputt«. Der gesamte Beitrag war ungefĂ€hr so subtil wie eine rostige Wasserrohrzange. Kai Diekmann war wenig begeistert und ging vor Gericht. Der salomonische Richter untersagte der Tageszeitung die weitere Veröffentlichung des Textes, wies aber auch das geforderte Schmerzensgeld in Höhe von 30.000 Euro gegenĂŒber Diekmann ab. Ein Urteil, mit dem beide Parteien gut leben konnten.
Bis die UrteilsbegrĂŒndung zugestellt wurde. Darin heißt es unter anderem, dass »gegen das BedĂŒrfnis fĂŒr eine GeldentschĂ€digung (spricht), dass der KlĂ€ger Chefredakteur der Bild-Zeitung ist«. In dieser werden laut Kammer »hĂ€ufig persönlichkeitsrechtsverletzende BeitrĂ€ge veröffentlicht«, fĂŒr die der KlĂ€ger in »Àußerungsrechtlicher Hinsicht verantwortlich« ist. SinngemĂ€ĂŸ heißt es weiter in der UrteilsbegrĂŒndung: Wer seinen wirtschaftlichen Vorteil daraus zieht, dass er andere Menschen fertig macht, deren Persönlichkeitsrecht verletzt und oftmals in deren IntimsphĂ€re eindringt, muss damit zurechtkommen, wenn man diese Machenschaften satirisch auf’s Korn nimmt. Man könnte es auch so formulieren wie es die Großmutter immer getan hat: »Wer austeilt, muss auch einstecken können.« Dass das nicht unbedingt jedem gelingt, sieht man, höchst offiziell und mit richterlichem Segen, am obigen Beispiel. Diekmann verzichtete auf weitere Rechtsmittel und die Satiriker der Deutschen Presseagentur titelten »Keine VerlĂ€ngerung des â€șPenis-Prozessesâ€č«.

Von den vielen Pausenhofweisheiten, die einem im Leben so unterkommen, ist das vielleicht die wichtigste. Wer hart gegen andere Menschen urteilt, sollte auch mit Kritik an der eigenen Person umgehen können. Alles andere wÀre unsouverÀn und gelinde gesagt auch ziemlich peinlich.
Nun, sagen wir mal so: Diekmann ist alles andere als ein Einzelfall. Eine gewisse Alice Weidel beispielsweise rief wĂ€hrend eines Bundesparteitages der »Alternative fĂŒr Deutschland« (AfD) unter lautem Applaus folgendes: »Wir werden uns als Demokraten und als Patrioten nicht den Mund verbieten lassen. Denn die politische Korrektheit gehört auf den MĂŒllhaufen der Geschichte!« Als es wenige Tage spĂ€ter in der Satiresendung extra3 hieß »Jawoll, Schluss mit der politischen Korrektheit! Lasst uns alle unkorrekt sein, da hat die Nazi-Schlampe doch recht!« war Alice Weidel von dieser derartig politischen Unkorrektheit allerdings wenig begeistert. Ähnlich wie Kai Diekmann vor 15 Jahren ging auch sie gegen die Satire vor und reichte beim Landgericht Hamburg einen Antrag auf Unterlassung ein. Der Antrag wurde abgewiesen, die BegrĂŒndung des Gerichts ist durchaus lesenswert. Darin heißt es, dass der Bezug zu »Nazi« darin seinen Grund finde, dass »Alice Weidel als Spitzenkandidatin einer Partei auftritt, die in weiten Teilen der Öffentlichkeit eher als Partei des rechten, teilweise auch sehr rechten Spektrums wahrgenommen wird«. FĂŒr den Begriff »Schlampe« war offensichtlich »allein die Forderung, die politische Korrektheit auf den MĂŒllhaufen der Geschichte zu werfen, Anlass fĂŒr ihre Verbreitung«.
Dass gerade diejenigen besonders dĂŒnnhĂ€utig auf Gegenwind und politisch unkorrekte GrenzĂŒberschreitung reagieren, die mit ihrer Politik und ihrer Berichterstattung tagtĂ€glich Menschen ausgrenzen und die Diskriminierung von Minderheiten zum ertrĂ€glichen GeschĂ€ftsmodell erheben, ist der grĂ¶ĂŸte Witz in TĂŒten. Wenn Chefredakteure der Bild und Fraktionsvorsitzende der AfD ausnahmsweise selbst einmal (satirisch!) betroffen sind von hĂ€sslichen Worten und wenig schmeichelhafter Berichterstattung, hört man schnelle Bekundungen ĂŒber den Schutz der Persönlichkeit, den Schutz der PrivatsphĂ€re und die im Grundgesetz verankerte MenschenwĂŒrde.

Schutzrechte, die den Opfern der Bild und der AfD selten bis niemals zugestanden werden.
Diese beiden Geschichten sprechen nicht nur BĂ€nde ĂŒber die Austeil- und EinsteckfĂ€higkeiten der radikalen Rechten in Deutschland, sie zeigen auch, dass der deutschen Gesellschaft – und ihrer Richterschaft! – noch eine andere Pausenhofweisheit wichtig ist: »Wenn jemand am Boden liegt, tritt man nicht nach.« Das wiederum fĂŒhrt geradewegs zur Frage, was Satire eigentlich ist und was Satire uneigentlich darf.

Wer diese Frage einigermaßen umfĂ€nglich beantworten möchte, muss sich der geschichtlichen Urform der Satire nĂ€hern: Der Narretei. Bei Hof erfĂŒllte der Narr zweierlei Funktionen. Einerseits diente er Königen und FĂŒrsten durch seine KĂŒnste, seine Tollpatschigkeit und seine Belustigungen der kurzweiligen Unterhaltung. Andererseits oblag es ihm, der höfischen Macht ein Gegengewicht entgegenzusetzen und die politischen Entwicklungen kritisch zu kommentieren. Vom Spott des Narren waren auch die MĂ€chtigen nicht ausgenommen, was als »Narrenfreiheit« noch heute die Satire definiert, wenn es heißt »Satire darf alles!«.
Aus dieser AusprÀgung der Narrenfreiheit und der Kritik gegen die Herrschenden entwickelten sich institutionalisierte Formen von Humor und Satire wie Fastnacht und Karneval, wo in Volksfesten gegen »die da oben« gelacht wird. Wo jeder sein »Fett weg bekommt« und wo »kein Blatt vor den Mund« genommen wird.

Die Narretei entwickelte allerdings auch eine andere, dunkle Seite. Eine, die nicht die gesellschaftlichen UmstĂ€nde und die Obrigkeiten, sondern die Marginalisierten und Ausgegrenzten verlachte. So wurden ĂŒber Jahrhunderte hinweg KleinwĂŒchsige, »Elefantenmenschen« und Schwarze im Zirkus und auf JahrmĂ€rkten vorgefĂŒhrt. Sie wurden angekettet und in KĂ€fige gesperrt. Sie wurden entrechtet und entmenschlicht. Sie wurden zur Schau gestellt und als AbnormitĂ€ten des menschlichen Lebens dem Hohn und Spott geopfert. Ihren Höhepunkt fand diese abscheuliche Menschenverachtung in der Darstellung der Juden, die als geldgierige Unmenschen mit langen Nasen und spitzen HĂ€nden portraitiert wurden, um die gleichzeitig stattfindende Ausgrenzung und Vernichtung allen jĂŒdischen Lebens zu begleiten. Das alles sollte man wissen, wenn man ĂŒber Satire spricht.
Die humorvolle Kritik des AlltĂ€glichen und die satirische Beobachtung des Menschlichen ist heute genauso anerkannter Teil der Satire wie die Kritik an den herrschenden VerhĂ€ltnissen. Der Tritt nach unten hingegen, die Diskriminierung und Ausgrenzung von Armen, Schwachen und all jenen, die ohnehin der alltĂ€glichen Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt sind, wird heute glĂŒcklicherweise kritisch begleitet und nicht mehr als Teil irgendeiner Kunstform hingenommen. Die Ausstellungen der Schwarzen in KĂ€figen und die Darstellungen der Juden im »StĂŒrmer« gehören glĂŒcklicherweise der Vergangenheit an.

Das scheint nur leider nicht bei allen angekommen zu sein. Wie schwer es fĂŒr Nachkriegsdeutsche sein muss, in Liedtexten auf antisemitische ErzĂ€hlungen zu verzichten, sieht man am Beispiel der deutschen Kabarettistin Lisa Fitz. Sie veröffentlichte 2018 ein Lied, in dem sie die »Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten, die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten« fĂŒr eine fieser werdende Welt verantwortlich macht. Man muss nun wahrhaftig kein Experte fĂŒr antisemitische Verschwörungstheorien sein, um den antisemitischen Grundgehalt dieses Liedes festzustellen. Die Veröffentlichung im YouTube-Kanal eines Verschwörungstheoretikers passt zudem zum Grußwort, das Fitz 2017 anlĂ€sslich der Verleihung des Kölner Karls-Preises an den antisemitischen Verschwörungsideologen Ken Jebsen verfasste. Ach ja: Lisa Fitz bekam 2019 den Bayerischen Verdienstorden fĂŒr ihre Arbeit und durfte im Dezember 2020 im SWR einen Kabarettbeitrag zum Thema »Verschwörungstheorien« zum Besten geben. Kein Witz.
Ihre Kollegin Lisa Eckhart ist ebenfalls weder Antisemitin noch Rassistin, zumindest nach eigenem Bekunden. »Nimmt man von allen Ching-Chongs die Ding-Dongs und legt sie nebeneinander auf, hat man etwa die LĂ€nge einer kongolesischen Vorhaut.«, ist beispielsweise so ein angeblich völlig un-rasstischer Gag in ihrem Programm. In einem weiteren angeblich nicht-antisemitischen StĂŒck aus ihrem Programm fallen SĂ€tze wie: »(den Juden) geht’s wirklich nicht ums Geld, denen geht’s um die Weiber, und deshalb brauchen sie das Geld. Es ist ja wohl nur gut und recht, wenn wir den Juden jetzt gestatten, ein paar Frauen auszugreifen. (
) Den Juden Reparationen zu zahlen, das ist, wie dem Mateschitz ein Red Bull auszugeben. (
) Die heilige Kuh hat BSE.«
Der WDR sieht darin weder Rassismus noch Antisemitismus am Werk. Im Gegensatz zum Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, dem PrĂ€sidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Direktor des American Jewish Committee in Berlin, dem Bundesverband Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS), dem JĂŒdischen Forum fĂŒr Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA), der JĂŒdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) und vielen weiteren jĂŒdischen VerbĂ€nden und Einzelpersonen. Was natĂŒrlich alles nichts zu bedeuten hat, schließlich kann es sein, dass sich die Programmdirektoren des WDR einfach besser mit Judenfeindlichkeit auskennen als die JĂŒdinnen und Juden selbst.

Ein Beispiel fĂŒr die enorm schwierige Abgrenzung zu Rechtsradikalen und Neonazis ist der Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle. Nach eigenem Bekunden ist Steimle mit der rassistischen PEGIDA-Bewegung zĂ€rtlich verbunden. Zur besten Sendezeit fragt er im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch schon mal, »wieso die Amerikaner und Israelis Kriege anzetteln und wir Deutsche den Scheiß bezahlen dĂŒrfen«. Seine Theorie, dass die Deutschen in einem »besetzten Land« lebten und von Menschen wie Marietta Slomka und Claus Cleber ferngesteuert und in Unfreiheit gehalten wĂŒrden, verbreitet er zudem gerne in Presseorganen wie dem Propagandasender des russischen Staates »Russia Today« oder bei »COMPACT«, »Junge Freiheit« und »Tichys Einblick«. All dieser Dinge zum Trotz hielt der MDR an seinem Star-Komiker fest, nahm ihn in Schutz und wiegelte ab. Selbst als er sich mit einem schwarz-rot-weißen »Kraft durch Freunde«-T-Shirt ablichten ließ, wies der Sender darauf hin, dass Steimle Kabarettist und Satiriker sei. Man achte darauf, »dass seine Satire auch als solche erkennbar ist«.
Steimle musste erst den öffentlich-rechtlichen Rundfunk selbst angreifen und dessen UnabhĂ€ngigkeit infrage stellen, bis der MDR schlussendlich eingriff und ihn vor die TĂŒr setzte. Nicht der Flirt mit Rechtsradikalen und wiederholte antisemitische Reminiszenz fĂŒhrten zum Rausschmiss, sondern erst die Kritik am eigenen Arbeitgeber.
Interessanterweise war es auch im Falle Steimles wieder ein Richter, der all dies bereits frĂŒh richtig einzuordnen wusste. Als der freie Journalist Andreas Vorrath Steimle einen »völkisch-antisemitischen Jammer-Ossi« nannte, zog dieser vor Gericht und wollte dies verbieten lassen. Der Richter hingegen meinte, Steimle habe »wiederholt Vorlagen geliefert, die eine solche Meinung zuließen« und wies die Klage ab.

Lisa Fitz, Lisa Eckhart und Uwe Steimle gelten in ihrer Funktion als vollkommen un-antisemitische und un-rassistische Komiker*innen gleichzeitig als Kronzeugen fĂŒr eine »Cancel Culture«, die angeblich in Deutschland ihr Unwesen treibe. Sie tilge alle diejenigen aus dem öffentlichen Sichtfeld und dem nationalen GedĂ€chtnis, die nicht gewillt seien, dem »linken Mainstream« und dem »linken Zeitgeist« zu huldigen.

Was genau diese »Cancel Culture« allerdings sein soll und wer ihr bisher zum Opfer gefallen wÀre, ist unbekannt oder streng geheim. Die Redaktion der Welt am Sonntag versuchte sich unlÀngst an einer Auflistung all derjenigen, die dem »Cancel Culture«-Blutbad erlegen sind und veröffentlichte unfreiwilligerweise nur das Gegenteil dessen, was sie eigentlich beweisen wollte. Keine »Cancel Culture«. Nirgendwo.

Lisa Fitz wurde nach (!) ihrer antisemitischen GrenzĂŒberschreitung mit Preisen geehrt und trat ohne jede EinschrĂ€nkung im öffentlichen Fernsehen weiter auf. Lisa Eckhart kann diejenigen Sendeformate, in denen sie ihr neues Buch noch nicht vorgestellt hat, nur noch an einer halben Hand aufzĂ€hlen. Und Uwe Steimle wirkte nach seinen zahlreichen Skandalen geradezu ĂŒberrascht, als der MDR verlauten ließ, er sehe keinen Grund sich von seinem Komiker trennen. Was sich wie gesagt erst spĂ€ter und aus deutlich anderen GrĂŒnden Ă€ndern sollte – fĂŒnf Jahre (!) nachdem ein Zeitungsportrait ĂŒber Uwe Steimle erschien, das den Titel »Fernsehkabarett – Da wo der Antisemitismus blĂŒht« trĂ€gt.

Antisemitismus und Rassismus als Satire-Programm, der beherzte Tritt nach unten gegen diejenigen, die ohnehin Diskriminierung und Rassismus erfahren, wĂ€hrend man gleichzeitig jede Kritik am eigenen Tabubruch zur »Cancel Culture« hochstilisiert und nicht damit umzugehen weiß, wenn man an MenschenwĂŒrde und Anstand erinnert wird – all dies ist bemerkens- und beklagenswert. Dass wir als Gesellschaft diesen gefĂ€hrlichen Unfug nicht hinzunehmen bereit sind, ist dagegen ein gutes Zeichen.
Wie weit aber das Gerede von der »Cancel Culture« bereits gediehen ist, sieht man am Beispiel Dieter Nuhrs besonders deutlich. Nuhr, der wie kein anderer in seinen Sendungen den Tabubruch und die Kontroverse zelebriert, meinte in mehreren Sendungen zur Kritik an seiner Person: »Der Shitstorm ist ja quasi (
) die humane Variante des Pogroms.« Auf die unglĂ€ubige Nachfrage des Interviewpartners fĂŒhrt Nuhr weiter fort: »(
) ich habe ja extra gesagt, die humane Variante –, weil es geht nur um die soziale Vernichtung. (
) die humane Variante funktioniert so, wie auch ein Pogrom funktioniert. Nur dass das Pogrom in der richtigen Welt funktioniert hat und zur physischen Vernichtung gefĂŒhrt hat, und das will ich keinesfalls vergleichen.« Ein Pogrom. Die humane Variante eines Pogroms.

Ausgerechnet diejenigen, deren Eltern- und Großelterngeneration fĂŒr Reichspogromnacht und Holocaust verantwortlich sind, die in ihren Satiresendungen ohne jegliches SchamgefĂŒhl denselben groß­elterlichen Antisemitismus befördern und die von öffentlichen Geldern alimentiert ihre Menschenfeindlichkeit in die Welt hinausschreien, haben nun allen Ernstes das GefĂŒhl selbst ausgegrenzt, verfolgt und vernichtet zu werden. Humane Variante eines Pogroms. Kein Witz.Wer noch immer nicht weiß, was Satire darf, dem sei gesagt: das nicht. Vielleicht wĂŒrde es der gesamten Debatte um Kunst, Kultur, Satirefreiheit und »Cancel Culture« auch einfach guttun, wenn man die bereits erwĂ€hnten Lebensweisheiten der Großmutter berĂŒcksichtigte:
1. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
2. Wenn einer am Boden liegt, tritt man nicht nach.
Damit ließen sich dann auch Penis-Urteile und humane Pogrome verhindern.




Quelle: Der-rechte-rand.de