Februar 10, 2021
Von Anarchist Black Cross Wien
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quelle: enough is enough

Panguipulli. Chile. Als Reaktion auf den Bullenmord an dem StraßenkĂŒnstler Francisco MartĂ­nez am 5. Februar, setzten Aktivist:innen ein Bullenrevier, ein stĂ€dtisches GebĂ€ude und andere RegierungsgebĂ€uden in Brand.

UrsprĂŒnglich veröffentlicht von Abolition Media Worldwide. Übersetzt von Riot Turtle fĂŒr Enough 14.

Auch die GebĂ€ude des Correos de Chile (Postamt), des örtlichen Polizeigerichts, des Standesamtes und des Essal-BĂŒros (Wasserversorgung) wurden bei dem Aufstand angegriffen.

Die Flammen haben das Rathaus komplett zerstört.

Nach dem Mord an dem jungen StraßenkĂŒnstler brach in der Gemeinde der Region Los RĂ­os eine Reihe von Protesten aus. Die Demonstrationen begannen vor der fĂŒnften Polizeistation von Panguipulli und breiteten sich auf andere Teile der Stadt aus und entwickelten sich zu mehreren Brennpunkten.

Der Mord ereignete sich am Freitag in Panguipulli, einem Badeort rund 800 km sĂŒdlich der Hauptstadt Santiago, woraufhin Hunderte aus Protest auf die Straße gingen.

Einige KÀmpfer:innen errichteten brennende Barrikaden und bewarfen die Bullen mit Steinen, wÀhrend öffentliche GebÀuden, darunter auch das Rathaus, in Brand gesetzt wurden.

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Quelle: Abc-wien.net