MĂ€rz 15, 2021
Von Anarchosyndikalismus
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Wie ein Teil der libertĂ€ren Bewegung bereits erfahren hat, befindet sich die CNT-IAA seit einigen Jahren im WĂŒrgegriff einer Organisation, die sich als anarchosyndikalistisch bezeichnet und sich ebenfalls CNT [ConfederaciĂłn Nacional del Trabajo] nennt.

Diejenigen anarchistischen Einzelpersonen und Gruppierungen, die dem Anarchosyndikalismus emotional nicht nahe stehen, nehmen diese Situation mit Argwohn, Skepsis und sogar einer gewissen Ironie wahr. Sie sehen es fĂŒr absolut dekadent und lĂ€cherlich an, dass es im spanischen Staat zwei CNTs gĂ€be, die aus einer „Spaltung“ entstanden wĂ€ren und jetzt unversöhnlich seien. Und die zudem noch einen „Kampf um AbkĂŒrzungen“ fĂŒhren wĂŒrden, in der beide um die historische Bezeichnung ringen und damit die wirklichen sozialen und politischen Probleme ĂŒbersehen, mit denen Anarchismus und Anarchosyndikalismus sich beschĂ€ftigen sollten.

CNT-AIT sin subvenciones, sin liberados

Wir sehen es jedoch als wichtig an, diese Vorstellung eines angeblichen Kampfes um AbkĂŒrzungen zu widerlegen und zu erklĂ€ren, was im Inneren des Anarchosyndikalismus im spanischen Staat und auf internationaler Ebene vor sich geht. Da wir aber versuchen, die Lesenden nicht mit Details zu belasten, haben wir es vermieden, genauestens alle Übergriffe und den Missbrauch von Statuten und Regelungen, sowie Bedrohungen, Bestechungen und Aggressionen, die in den letzten Jahren begangen wurden aufzulisten. Wir wollen hier nur ĂŒber die zentralen Fragen sprechen, ohne ins Detail zu gehen. Wir sind uns aber bewusst, dass wir noch daran arbeiten mĂŒssen, all diese beschĂ€menden und unertrĂ€glichen Verhaltensweisen offenzulegen.

Es geht hier also nicht darum, die Lesenden mit einer Welle von Fakten, Daten und Namen zu ĂŒberfluten, obwohl es eine Menge schriftliche Belege gibt, die von Anfang mehr oder weniger detailliert aufzeigen, was vorgefallen ist. Dieses Material wird noch zusammengestellt und allen, die Interesse daran haben, zugĂ€nglich gemacht werden. Die Absicht der vorliegenden ErklĂ€rung liegt darin, die gegenwĂ€rtige anarchistische Bewegung ĂŒber die Situation zu informieren und einige Überlegungen anzustellen, dass alle Genoss*innen selbst beurteilen können, was los ist und dazu Stellung nehmen können, wenn sie es fĂŒr angemessen erachten.

Die CNT-IAA hat ihr Vorgehen immer horizontal [1] und an Versammlungen ausgerichtet, sowohl in ihrer Struktur als Gewerkschaftsbund, wie auch als Sektion der IAA [2]. Das bedeutet, dass die lokalen, regionalen und nationalen AusschĂŒsse, bloß Gruppen von Genoss*innen sind, welche die AktivitĂ€ten auf verschiedenen Ebenen koordinieren, selbst aber keine Entscheidungsbefugnisse haben, die ĂŒber die von den Mitgliedern getroffenen Entscheidungen hinausgehen.

Alle Entscheidungen, die in der Konföderation [3] getroffen werden, gehen unmittelbar von der Basis der einzelnen Syndikate [4] aus und von dort weiter bis auf die landesweite Ebene. Um dies zu erreichen, mĂŒssen alle Militanten [5] der CNT-IAA ĂŒber alles informiert sein und an allem teilnehmen können, was auf konföderaler Ebene geschieht (bzw. sie werden durch die eigenen Statuten dazu ermutigt und bestĂ€rkt). WĂ€ren die Komitees diejenigen, welche die Entscheidungen fĂŒr den Rest der Gewerkschaften und Mitglieder treffen wĂŒrden, hĂ€tten wir es mit einer vertikalen [6] und autoritĂ€ren Struktur zu tun, die nichts mit der HorizontalitĂ€t und der Nichtdelegation als Prinzipien des Anarchismus und Anarchosyndikalismus zu tun hat.

Sie wollen deine Stimme, wir wollen deine Aktion - mach mit! CNT-IAA

Darin liegt eine der Hauptfragen der gegenwĂ€rtigen bedauerlichen Situation: Das Konföderale Komitee und die Sekretariate der CNT-IAA (als sie noch „eine“ war) haben einseitig und hinter dem RĂŒcken der Syndikate, aus denen die CNT-IAA besteht, die Zahlung der BeitrĂ€ge an die IAA fĂŒr etwa zwei Jahre eingestellt, indem sie dieses Geld einfach fĂŒr solche Zwecke verschwendet, die sie fĂŒr angebracht hielten.

Diejenigen, welche diese Entscheidung hinter dem RĂŒcken der Konföderation getroffen haben, betrachteten die IAA und ihre Sektionen als zu unbedeutend, als dass es sich lohnen wĂŒrde, ihr weiter anzugehören. Andererseits begann die CNT© (von jetzt an werden wir sie so nennen und spĂ€ter auch erklĂ€ren warum) mit anderen Organisationen außerhalb der IAA dann internationale Konferenzen zu veranstalten. Das Ziel war, die GrĂŒndung dessen, was spĂ€ter die CIT (ConfederaciĂłn Internacional del Trabajo) [7] sein wĂŒrde – eine „neue Internationale“, die unserer Ansicht nach kaum libertĂ€r [8] geprĂ€gt ist. Damit beabsichtigten sie logischerweise, einen Ausschluss aus der IAA zu provozieren.

Aber jenseits dieser vorsĂ€tzlichen Handlungen des Konföderalen Komitees der CNT© und einiger Komitees und Sekretariate, welche den Ausschluss aus der IAA verursacht haben, wurde deutlich, dass ein Teil der Militanten aus Unwissenheit oder GleichgĂŒltigkeit all das zugelassen hat, was diese zentralistische und autoritĂ€re Haltung der CNT© hervorgebracht hat. Jene Mitglieder, die sich zu einem neuen Organisationsansatz hingezogen fĂŒhlten, welcher mehr auf Ästhetik als auf Ethik ausgerichtet ist. Mehr Marketing als Ideologie und mit grĂ¶ĂŸerem Interessen an Beitragszahler*innen als an aktiver Teilnahme. Um alles loszuwerden, was nichts dazu beitrug, einen „exponentiellen Wachstumsplan der Organisation“ [9] durchzusetzen.

Die Gewerkschaften der CNT-IAA sind aber das, was die Mitglieder aus ihnen machen. Aus diesem Grund streben wir Anarchosyndikalist*innen die kÀmpferische Teilnahme an, also die aktive Beteiligung der Mitglieder an der Arbeit der Organisation, um die ersehnte Verbindung durch gegenseitige Hilfe und SolidaritÀt zu schaffen, welche die Grundlage unseres Kampfes sowohl gegen AutoritÀt, wie auch gegen PassivitÀt sind. Und gegen eine Delegation [10] unserer Befreiung an irgendeine Einrichtung.

Wir sind eine Organisation von Gleichen, in der wir Arbeiter*innen aufeinander angewiesen sind, um unsere Lebensbedingungen zu verbessern und gemeinsam den Weg in die libertÀre Zukunft zu beschreiten. Aus diesem Grund bevorzugen wir eine Organisation mit aktiver und bewusster Mitgliedschaft, mit stÀndiger Weiterbildung und Reflektion.

Aber keine Gewerkschaft, die eine Massenmitgliedschaft (z. B. durch Online-Beitritt) bevorzugt, von der man keine VerĂ€nderungsmöglichkeit erwartet, noch nicht einmal die Teilnahme an den Versammlungen – abgesehen von Beitragszahlung und Registrierung, um Mitgliedszahlen aufzublĂ€hen und Gelder anzuhĂ€ufen). Die Tatsache, dass es in der CNT© eine FĂŒhrungsspitze gibt, welche Entscheidungen trifft, ohne die Mitglieder informiert oder befragt zu haben, ist sehr aufschlussreich, um zu verstehen, wie eine Organisation, die sich anarchosyndikalistisch nennt, ihre Mitglieder ĂŒbergeht.

Wir haben auch gesehen, wie innerhalb dieser CNT© die Idee heranwuchs, dass je mehr Mitglieder (nicht jedoch Militante) und BeitrĂ€ge ein Syndikat, eine Föderation oder eine IAA-Sektion in die Organisation einbringt, desto mehr AutoritĂ€t und Entscheidungsbefugnis sie haben soll, wenn es darum geht, „BeschlĂŒsse“ (wenn man sie ĂŒberhaupt so nennen kann) mit ihren Genoss*innen aus anderen Orten oder Regionen zu vereinbaren.

Es erklĂ€rt sich von selbst, wie schĂ€dlich diese Logik fĂŒr eine Organisation ist, die auf SolidaritĂ€t, freier Übereinkunft und antiautoritĂ€ren Föderalismus basiert. Die Ergebnisse sind bereits absehbar: Das Streben nach hohen Mitgliederzahlen als Möglichkeit, um Stimmen zu erhalten (oder der direkte Kauf von Stimmen durch kĂŒnstliches AufblĂ€hen der Mitgliedschaft durch gefĂ€lschte Beitragszahlungen), sowie ein Zentralismus, welcher den GroßstĂ€dten gegenĂŒber den kleinen Ortschaften die volle Entscheidungsmacht ĂŒberlĂ€sst.

Dieser zentralistische Autoritarismus hat nichts mit einem anarchistischen Föderalismus zu tun, der auf SolidaritĂ€t und Konsensfindung beruht. Dies war zweifellos einer der GrĂŒnde, welche die CNT© dazu veranlasst haben, die IAA anzugreifen. Unserer Ansicht nach, kann eine Organisation, welche eine Keimzelle fĂŒr eine freie und anarchistische Gesellschaft sein möchte, ihre Vereinbarungen nicht auf der Unterwerfung des Willens ihrer Genoss*innen grĂŒnden.

Wir wollen uns nicht mittels einer Abstimmung durchsetzen, sondern wir wollen eine Meinung, eine Position, eine Übereinstimmung in einer Angelegenheit vermitteln und versuchen, einen Konsens zu erreichen. Abgesehen von dieser absichtlich herbeigefĂŒhrten Entwicklung, erweist sich jede Entscheidung, die durch Abstimmung, ohne Debatte, ohne Kompromiss und ohne Ausrichtung auf gemeinsame Standpunkte getroffen wird, als konflikttrĂ€chtig, denn sie wurde erzwungen und kann dadurch unwiderruflichen Schaden anrichten, was hier auch tatsĂ€chlich der Fall ist.

Und was ist das Ergebnis von all dem? Ein Bruch und eine Auseinandersetzung zwischen zwei Organisationen, die bis dahin eine einzige waren: die CNT-IAA. Von dem Moment an, als das zentralistische und autoritĂ€re Vorgehen samt seiner Logik zur Norm wurde, wurden alle Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten durch AusschlĂŒsse in einem nie dagewesenem Ausmaß gelöst. Die BeschlĂŒsse, Statuten und Regelungen wurden der Organisation aufgezwungen, mit dem Ziel, jene Syndikate und Genoss*innen, welche versuchten, dieser alarmierenden Entwicklung entgegenzutreten, zum Schweigen zu bringen, ihren Austritt zu erzwingen oder sie direkt auszuschließen – eine richtige SĂ€uberung.

Seit Beginn dieser Machenschaften des Konföderalen Komitees und seiner AnhĂ€nger sind mindestens 30 Syndikate aus der CNT© ausgetreten oder wurden ausgeschlossen. Diejenigen, die in der CNT© verblieben und die Haltung des Konföderalen Komitees kritisierten, wurden ebenfalls ausgeschlossen. WĂ€hrend dieses gesamten Prozesses hat sich herausgestellt, dass die CNT© eine Organisation ist, welche den Dialog mit Genoss*innen ablehnt und sich darauf beschrĂ€nkt, die Stimmen zu zĂ€hlen, mit denen sie ihre BeschlĂŒsse durchsetzen kann.

Im Jahr 2015 beschlossen einige dieser Syndikate, aufgrund der peinlichen Lage und wegen ihrer radikalen Ablehnung, des Kurses, den die CNT© einschlug, einen Prozess der Umstrukturierung der CNT-IAA einzuleiten, welcher 2017 mit der Anerkennung dieser Organisation als IAA-Sektion im spanischen Staat gipfelte.

Aber in den PlĂ€nen dieser entstellten CNT© ist kein Platz fĂŒr die Existenz einer CNT-IAA. Da sich 2017 zeigte, dass die Verbundenheit und das Bekenntnis des Anarchosyndikalismus zur IAA nicht nur nicht verschwunden war, sondern die Internationale mit dem Beitritt neuer Gewerkschaften und Sektionen noch im selben Jahr anwuchs und sich festigte, beschloss der StĂ€ndige SekretariĂ€r des Konföderalen Komitees der CNT©, Enrique Hoz, wieder einmal ohne Zustimmung der Syndikate und hinter dem RĂŒcken seiner Organisation, einen Anwalt aus Sevilla anzuheuern.

Dieser versuchte mit Mitteln der Konföderatio dann sieben Syndikate der CNT-IAA (gemeinsam mit dem Ateneo Libertario de Albacete) vor den Sozialgerichten sechs verschiedener Provinzen zu verklagen. Der Vorwurf lautet: „MissbrĂ€uchliche Verwendung von AbkĂŒrzungen und SchĂ€digung des öffentlichen Ansehens“. Die Sozialgerichte der Provinzen erklĂ€ren sich fĂŒr nicht zustĂ€ndig, da sie die sieben beklagten Gewerkschaften als eine Organisationsstruktur auf gesamtstaatlicher Ebene ansahen.

Unzufrieden mit dem von ihnen angerichteten Schaden und angesichts einer CNT-IAA, die weit davon entfernt ist zu verschwinden, sondern nach ihrer Umstrukturierung weiter anwĂ€chst, wendete die CNT© sich in der zweiten HĂ€lfte des Jahres 2020 erneut an den Rechtsstaat, um die CNT-IAA zu vernichten, aber diesmal ĂŒber die Audiencia Nacional [11]. Aufgrund derselben VorwĂŒrfe verlangt sie nun 50. 000 Euro EntschĂ€digung von jedem der sieben Syndikate (sowie von einigen anderen, die noch gar nicht existierten, als es zum Krach kam). Und als ob das noch nicht genug wĂ€re, werden einige Syndikate sogar beschuldigt, ein historisch vererbtes Lokal der CNT© zu besetzen, obwohl sie nicht mal einen eigenen Raum haben und sich daher an anderen Orten außerhalb der Organisation versammeln.

Das ist ihr Ziel: Sich das wenige Vermögen, welches die CNT-IAA noch besitzt, anzueignen und ihre RĂ€umlichkeiten zu ĂŒbernehmen, um sie zu verkaufen. Damit wollen sie weiterhin die GebĂŒhren und Spesen ihrer GewerkschaftsfunktionĂ€r*innen und Freund*innen, sowie ihre Korruption und alle schĂ€ndlichen Ausgaben zu finanzieren (was sie teilweise erfolgreich versuchten zu verheimlichen).

WĂ€hrend des gesamten Prozesses, den viele fĂ€lschlicherweise als „Kampf um AbkĂŒrzungen“ bezeichnen, hat die Habgier und der Mangel an ethischen und anarchistischen Prinzipien seitens der CNT© dazu gefĂŒhrt, dass einige Syndikate sich aufgelöst und gute Genoss*innen aufgegeben haben, wĂ€hrend die gewaltigen Anstrengungen vieler Arbeiter*innen, die Organisation und die anarchosyndikalistische Kultur voranzubringen, verworfen und niedergetrampelt wurden.

Am Anfang dieser ErklĂ€rung sagten wir, dass es vor weniger als 10 Jahren im spanischen Staat nur eine CNT gab. Und jetzt, im Jahr 2021, sagen wir, dass es immer noch eine einzige und legitime CNT gibt: die CNT-IAA. Wir werden uns gegen diese erbĂ€rmlichen Angriffe zur Wehr setzen und unsere RĂ€umlichkeiten, unsere Erinnerungsdokumente und unsere Geschichte nicht hergeben. Aber wir möchten auch festhalten, dass unsere Militanz unser wichtigstes Erbe ist, unser grĂ¶ĂŸter Reichtum, und sie wird uns niemals weggenommen oder zerstört werden können. All die Monarchien, Diktaturen, Unterwanderungen und PolizeikrĂ€fte haben das nicht geschafft – und auch diese entstellte Organisation wird es nicht schaffen.

Diese hat einen Weg eingeschlagen, der in Richtung einer Dienstleistungsgewerkschaft fĂŒhrt, hin zu einer immer professionelleren, zentralistischen und vertikalen Organisation, welche sich von den Prinzipien des anarchistischen Föderalismus entfernt. Es ist verwundert daher nicht, dass das CNG [12] der CNT© dieser zentralistischen und hierarchischen Sichtweise folgend, so sehr von Image und Marketing besessen ist, dass es beschlossen hat, ihr Logo, ihre Fahne und ihre AbkĂŒrzung gesetzlich schĂŒtzen zu lasssen und vor Gericht einzuklagen (daher das ©opyright). Es scheint fast so, als ob wir es mit einem Unternehmen zu tun hĂ€tten und nicht mit einer angeblich anarchosyndikalistischen Organisation.

Wir kĂ€mpfen heute und in Zukunft dafĂŒr, um uns zu verteidigen, wĂ€hrend wir unermĂŒdlich daran arbeiten, die Strukturen der Macht zu untergraben und jene Gesellschaft aufzubauen, die wir uns wĂŒnschen. Es ist an der Zeit, das Schweigen zu brechen, damit die anarchistische Bewegung und der Anarchosyndikalismus in allen Regionen der Welt von der Situation der CNT erfĂ€hrt, welche Mitglied der IAA ist. Es ist an der Zeit, dass alle, einschließlich jener Syndikate und Militanten, welche heute Teil der CNT© sind, nun Farbe bekennen und ihre GleichgĂŒltigkeit ablegen.

Zur Verteidigung des Anarchosyndikalismus, des Internationalismus und des anarchistischen Kampfes! Zur Verteidigung der CNT-IAA!

Quellen:
https://www.cnt-ait.org/cnt-ait-against-all-odds/
https://www.cnt-ait.org/cnt-ait-contra-viento-y-marea/

ErlÀuterungen:

1) waagerecht; gleichberechtigt; auf gleicher Ebene; ohne Hierarchie
2) Internationale Arbeiter*innen-Assoziation (http://www.iwa-ait.org)
3) verbindlicher Zusammenschluss selbstÀndiger Einheiten, als Bund gemeinsam handelnd
4) Basisgewerkschaften; Arbeiter*innen-Vereinigungen
5) kÀmpferische, aktive Mitglieder
6) senkrecht; mit ungleicher Machtstruktur; von oben nach unten; hierarchisch
7) Internationale Konföderation der Arbeit (Confederación Internacional del Trabajo)
8) freiheitlich; anarchistisch
9) Ausrichtung auf stark ansteigende Mitgliedszahlen durch Vervielfachung
10) Übertragung; Abordnung; Entsendung
11) Nationaler Gerichtshof
12) Nationales GeschÀftskomittee (Comité Nacional de Gestión)

Übersetzung:
Anarcho-Syndikalistisches Netzwerk – ASN Köln,
(https://asnkoeln.wordpress.com / https://anarchosyndikalismus.blackblogs.org)

CC:BY-NC




Quelle: Anarchosyndikalismus.blackblogs.org