Mai 13, 2021
Von Indymedia
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Die Regierung und öffentliche Stellen tun zwar ab und zu so, als wĂŒrden sie sich fĂŒr die Lage von LohnabhĂ€ngigen und Arbeitslosen interessieren. Ihre “Hilfsangebote” stellen sich aber als sinnlos oder sogar schĂ€dlich heraus.

Die ZwangsrĂ€umungen sind nicht die Schuld der Betroffenen, sondern ein strukturelles Problem, welches sich auch deutlich durch tausende leerstehende Wohnungen zeigt. Es ist klar, dass es nicht um die Schaffung von Wohnraum oder die Interessen derer, die in den HĂ€usern wohnen geht, sondern um die Interessen der EigentĂŒmer:innen.

Die Ursache dieser Probleme ist nicht die Pandemie, sondern das Privateigentum. Dadurch wird Wohnraum zur Ware gemacht. Die Pandemie hat diese Situation nur verstÀrkt.

Kurz gesagt: Es ist falsch, sich auf die Regierung oder öffentliche Stellen zu verlassen, denn diese fĂŒhlen sich Unternehmen und ihren Profitinteressen verpflichtet.

Helfen wir uns selbst: Gehen wir auf die Straße, bauen wir Druck auf! Verhindern wir Delogierungen durch direkte Aktionen.

Organisieren wir uns: delogierungenstoppen@systemli.org

Sa., 29.5.2021, 14 Uhr, Neue Mitte Lehen (Salzburg)




Quelle: De.indymedia.org