Oktober 6, 2021
Von AK40
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„In Suhl haben wir etwa das Projekt AK40. Hier wird GeflĂŒchteten ein Schutzraum geboten. Auch Jugendliche, die vielleicht nicht explizit politisch sind, aber kein Bock auf Neonazis haben, können hier vorbeikommen. Es gibt damit eine klare Alternative zum SchĂŒtzenverein, dem Kirmesverein oder dem Sportverein und den dort geduldeten rechten Meinungen. Ins AK40 kann man sich zurĂŒckziehen und muss sich so nicht der rechten Hegemonie unterordnen. Es sind RĂ€ume mit einem antifaschistischen und antirassistischen Grundkonsens. So etwas brauchen wir in jedem ostdeutschen Dorf.“

Fatma Kar und Johannes Richter sind Mitglieder der Initiative Polylux. Das Netzwerk unterstĂŒtzt Vereine und Projekte der kritischen Zivilgesellschaft im lĂ€ndlichen Ostdeutschland. Sebastian BĂ€hr sprach mit ihnen ĂŒber den Rechtsruck im Osten, Probleme wĂ€hrend der Corona-Pandemie und Förderpartnerschaften.
Infos: www.polylux.network

Hier gehts zum Interview: nd-aktuell.de




Quelle: Ak40.noblogs.org