Oktober 20, 2021
Von SchwarzerPfeil
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Der nachfolgende Beitrag ist eines von 85 Artikeln aus dem Buch Schwarze Saat – Gesammelte Schriften zum Schwarzen und Indigenen Anarchismus. Eine gedruckte Ausgabe kannst du hier bestellen und damit BIPOC-Strukturen und anarchistische Gefangene unterstĂŒtzen.

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Black Autonomy Federation

„Wie erwecken wir ein neues revolutionĂ€res Bewusstsein gegen ein System, das gegen unsere alten Methoden programmiert ist? Wir mĂŒssen einen neuen Ansatz verwenden und die Schwarze Kommune in der Kernstadt revolutionieren und den Menschen langsam den Anreiz zum KĂ€mpfen geben, indem wir ihnen erlauben, Programme zu erstellen, die all ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen BedĂŒrfnisse erfĂŒllen werden. Wir mĂŒssen die LĂŒcken fĂŒllen, die die etablierte Ordnung hinterlassen hat
 Im Gegenzug mĂŒssen wir ihnen die Vorteile unserer revolutionĂ€ren Ideale vermitteln. Wir mĂŒssen eine Bedarfsdeckungswirtschaft und eine soziopolitische Infrastruktur aufbauen, damit wir ein Beispiel fĂŒr alle revolutionĂ€ren Menschen werden können.“ –George Jackson, in seinem Buch ‚Blood in my Eye‘

Die Idee hinter einer Massenkommune ist es, eine duale Machtstruktur als Gegenpol zur Regierung zu schaffen, unter Bedingungen, die jetzt existieren. TatsĂ€chlich glauben Anarchist*innen, dass der erste Schritt zur Selbstbestimmung und zur sozialen Revolution die Schwarze Kontrolle ĂŒber die Schwarze Gemeinschaft ist. Das bedeutet, dass Schwarze Menschen ihre eigenen Kampforganisationen bilden und vereinigen mĂŒssen, die Kontrolle ĂŒber die bestehenden Schwarzen Gemeinschaften und alle Institutionen innerhalb dieser ĂŒbernehmen und einen konsequenten Kampf zur Überwindung jeder Form von wirtschaftlicher, politischer und kultureller Knechtschaft und jedes Systems von Race- und Klassenungleichheit fĂŒhren mĂŒssen, das das Produkt dieser rassistischen kapitalistischen Gesellschaft ist.

Die Verwirklichung dieses Ziels bedeutet, dass wir innerstĂ€dtische Kommunen aufbauen können, die Zentren der Schwarzen Gegenmacht und der sozialrevolutionĂ€ren Kultur gegen die weißen politischen Machtstrukturen in den wichtigsten StĂ€dten der Vereinigten Staaten sein werden. Sobald sie die Hegemonie ĂŒbernehmen, wĂŒrden solche Kommunen eine tatsĂ€chliche Alternative zum Staat darstellen und als Kraft zur Revolutionierung der afrikanischen Bevölkerung dienen — und damit auch großer Teile der amerikanischen Gesellschaft, die unmöglich immun gegen diesen Prozess bleiben kann. Sie wĂŒrden als lebendiges revolutionĂ€res Beispiel fĂŒr nordamerikanische Progressive und andere unterdrĂŒckte NationalitĂ€ten dienen.

Es gibt eine enorme Kampfkraft in der Schwarzen Gemeinschaft, aber sie ist nicht auf eine strukturierte revolutionĂ€re Weise organisiert, um effektiv zu kĂ€mpfen und sich zu nehmen, was ihr zusteht. Die weiße kapitalistische herrschende Klasse erkennt dies, weshalb sie den Betrug des „Schwarzen Kapitalismus“ und Schwarzer Politiker*innen und anderer solcher „verantwortlicher FĂŒhrenden“ vorantreibt. Dieser Schwindel und die verrĂ€terischen KĂŒnstler*innen fĂŒhren uns in die Sackgasse des WĂ€hlens und Betens fĂŒr das, wofĂŒr wir wirklich bereit sein mĂŒssen zu kĂ€mpfen. Anarchist*innen erkennen die Kommune als das primĂ€re Organ der neuen Gesellschaft und als Alternative zur alten Gesellschaft an. Aber Anarchist*innen erkennen auch, dass der Kapitalismus nicht kampflos aufgeben wird; es wird notwendig sein, das kapitalistische Amerika wirtschaftlich und politisch lahmzulegen. Eines ist sicher, wir dĂŒrfen nicht weiter passiv zulassen, dass dieses System uns ausbeutet und unterdrĂŒckt.

Die Kommune ist ein Schauplatz fĂŒr den Schwarzen revolutionĂ€ren Kampf. Schwarze Menschen sollten sich zum Beispiel weigern, Steuern an die rassistische Regierung zu zahlen, sollten die kapitalistischen Konzerne boykottieren, sollten einen Schwarzen Generalstreik im ganzen Land anfĂŒhren und sich an einem Aufstand beteiligen, um die Polizei zu vertreiben und eine befreite Zone zu gewinnen. Dies wĂ€re eine mĂ€chtige Methode, um die Unterwerfung unter die Forderungen der Bewegung zu erreichen und die Macht des Staates zu schwĂ€chen. Wir können die Regierung sogar dazu zwingen, Geld fĂŒr die Entwicklung der Gemeinschaften als ZugestĂ€ndnis zur VerfĂŒgung zu stellen; statt als Schmiergeld, um den Kampf aufzukaufen, wie es in den 1960er Jahren und danach geschah.

Wenn wir einem Banker eine Waffe an den Kopf halten und sagen wĂŒrden: „Du weißt, dass du das Geld hast, jetzt gib es her“, wĂŒrde er sich ergeben mĂŒssen. Die Frage ist nun: Wenn wir das Gleiche mit der Regierung machen wĂŒrden, mit direkten Aktionsmitteln und einer aufstĂ€ndischen Massenbewegung, wĂ€ren das beides Akte der Enteignung? Oder ist es nur zur Beschwichtigung der Gemeinschaft, warum sie uns das Geld gegeben haben? Eines ist sicher, wir brauchen das Geld auf jeden Fall, und wie wir es von der Regierung erzwingen, ist von geringerer Bedeutung als die Tatsache, dass wir sie ĂŒberhaupt dazu gezwungen haben, es den VolkskrĂ€ften zu ĂŒberlassen. Wir wĂŒrden dieses Geld dann nutzen, um unsere Gemeinschaften wieder aufzubauen, unsere Organisationen aufrechtzuerhalten und uns um die BedĂŒrfnisse unserer Leute zu kĂŒmmern. Das könnte ein großes ZugestĂ€ndnis sein, ein Sieg.

Aber wir mĂŒssen auch erkennen, dass die Schwarzen in Amerika nicht einfach mit Waffengewalt unterdrĂŒckt werden, sondern dass ein Teil der moralischen AutoritĂ€t des Staates aus dem Geist der UnterdrĂŒckten kommt, die dem Recht regiert zu werden, zustimmen. Solange Schwarze Menschen glauben, dass irgendeine moralische oder politische AutoritĂ€t der weißen Regierung eine LegitimitĂ€t in ihrem Leben hat, dass sie dieser Nation als BĂŒrger*innen eine Pflicht schulden oder sogar, dass sie fĂŒr ihre eigene UnterdrĂŒckung verantwortlich sind, können sie sich nicht effektiv wehren. Sie mĂŒssen ihren Geist von den Ideen des amerikanischen Patriotismus befreien und beginnen, sich selbst als ein neues Volk zu sehen. Dies kann nur unter der dualen Macht erreicht werden, wo der Patriotismus des Volkes fĂŒr den Staat durch Liebe und UnterstĂŒtzung fĂŒr die neue Schwarze Kommune ersetzt wird. Wir tun das, indem wir die Kommune zu einer realen Sache im tĂ€glichen Leben der einfachen Leute machen.

Wir sollten GemeinschaftsrĂ€te grĂŒnden, um politische Entscheidungen zu treffen und die Angelegenheiten der Schwarzen Kommune zu verwalten. Diese RĂ€te wĂ€ren demokratische Nachbarschaftsversammlungen, die sich aus Vertreter*innen zusammensetzen, die von Schwarzen Arbeiter*innen in verschiedenen Gemeinschaftseinrichtungen — Fabriken, KrankenhĂ€usern, Schulen — gewĂ€hlt werden, sowie aus Delegierten, die auf Blockbasis gewĂ€hlt werden. Wir mĂŒssen Schwarze BĂŒrgermeister*innen und andere Politiker*innen oder RegierungsbĂŒrokrat*innen als Ersatz fĂŒr die Macht der Gemeinschaft ablehnen. Wir mĂŒssen daher eine gemeinschaftliche Kontrolle ĂŒber alle Institutionen der Schwarzen Gemeinschaft haben, anstatt den Staat einfach entscheiden zu lassen, was gut fĂŒr uns ist. Nicht nur ArbeitsplĂ€tze und Wohnungen, sondern auch die volle Kontrolle ĂŒber Schulen, KrankenhĂ€user, Sozialzentren, Bibliotheken usw. mĂŒssen an die Gemeinschaft ĂŒbergeben werden, denn nur die Bewohnenden einer Gemeinschaft haben ein wahres VerstĂ€ndnis fĂŒr ihre BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche.

Hier ein Beispiel, wie es funktionieren wĂŒrde: Wir wĂŒrden einen Gemeinschaftsrat wĂ€hlen, der die Aufsicht ĂŒber alle Schulen in der Schwarzen Community hat. Wir wĂŒrden Eltern, SchĂŒler*innen, LehrkrĂ€fte und die gesamte Gemeinschaft dazu ermutigen, in jeder Phase der Schulverwaltung kooperativ zu arbeiten, anstatt eine AutoritĂ€tsperson wie eine*n Schulleiter*in und seine*ihre gefĂŒhllose bĂŒrokratische Verwaltung die Dinge leiten zu lassen, wie es derzeit geschieht. Die gesamte Schwarze Gemeinschaft wird sich in einem militanten Kampf engagieren mĂŒssen, um die öffentlichen Schulen zu ĂŒbernehmen und sie in Zentren der Schwarzen Kultur und des Lernens zu verwandeln. Wir können uns nicht weiter darauf verlassen, dass die rassistischen oder Schwarzen Marionetten-SchulrĂ€te dies fĂŒr uns tun.

Der lokale Rat wĂŒrde dann auf lokaler Ebene föderiert oder zusammengeschlossen werden, um eine stadtweite Gruppe von RĂ€ten zu schaffen, die die Angelegenheiten in dieser Gemeinschaft leiten wĂŒrden. Die RĂ€te und andere Nachbarschaftskollektive, die aus einer Vielzahl von GrĂŒnden organisiert sind, wĂŒrden eine Massenkommune bilden. Diese Kommune wĂŒrde wiederum auf regionaler und nationaler Ebene föderiert werden, mit dem Ziel, eine nationale Föderation Schwarzer Kommunen zu schaffen, die sich regelmĂ€ĂŸig in einer oder mehreren Massenversammlungen treffen wĂŒrden.

Diese Föderation wĂŒrde sich aus gewĂ€hlten oder ernannten Delegierten zusammensetzen, die ihre lokale Gemeinschaft oder ihren Rat vertreten. Ein solcher nationaler Bund der Gemeinschaften wĂŒrde es den GemeinschaftsrĂ€ten aus ganz Nordamerika ermöglichen, eine gemeinsame Politik zu erarbeiten und mit einer Stimme in allen Angelegenheiten zu sprechen, die ihre Gemeinden oder Regionen betreffen. Es hĂ€tte somit weit mehr Macht als jeder einzelne Gemeinschaftsrat. Um diese nationale Föderation jedoch vor bĂŒrokratischer MachtĂŒbernahme durch politische Fraktionen oder opportunistische FĂŒhrende zu bewahren, sollten regelmĂ€ĂŸig Wahlen abgehalten werden und die Delegierten könnten jederzeit wegen Fehlverhaltens abberufen werden, damit sie unter der Kontrolle der lokalen Gemeinschaften bleiben, die sie vertreten.

Die Schwarzen GemeinschaftsrĂ€te sind in Wirklichkeit eine Art Basisbewegung, die sich aus allen sozialen Formationen unseres Volkes zusammensetzt, den Block- und Nachbarschaftskomitees, Arbeits-, Student*innen- und Jugendgruppen (in begrenztem Maße sogar der Kirche), sozialen Aktivist*innengruppen und anderen, um die verschiedenen Protestaktionen um ein gemeinsames Kampfprogramm fĂŒr diese Periode zu vereinen. Die Kampagnen fĂŒr diese Periode mĂŒssen die Taktik der direkten Massenaktion nutzen, da es sehr wichtig ist, dass die Menschen selbst ein GefĂŒhl fĂŒr ihre organisierte Macht erkennen. Diese Basisvereinigungen werden den meist massenhaften spontanen Aktionen eine Organisationsform zur Seite stellen, deren soziale Basis aus der Schwarzen Arbeiter*innenklasse besteht, anstatt der ĂŒblichen Fehlbesetzung der Schwarzen Mittelschicht.

Anarchist*innen erkennen diese GemeinschaftsrĂ€te als eine Form der direkten Demokratie an, anstelle der Art von falscher amerikanischer „Demokratie“, die in Wirklichkeit nichts anderes als Kontrolle durch Politiker*innen und GeschĂ€ftsleute ist. Die RĂ€te sind besonders wichtig, weil sie eine embryonale Selbstbestimmung und die AnfĂ€nge einer Alternative zum kapitalistischen Wirtschaftssystem und seiner Regierung darstellen. Es ist ein Weg, die Regierung zu untergraben und sie zu einem irrelevanten Dinosaurier zu machen, weil ihre Dienste nicht mehr gebraucht werden.

Die Kommune ist auch eine Schwarze revolutionÀre Gegenkultur. Sie ist der Embryo der neuen Schwarzen revolutionÀren Gesellschaft im Körper der alten kranken, sterbenden Gesellschaft. Sie ist der neue Lebensstil im Mikrokosmos, der die neuen Schwarzen sozialen Werte und die neuen kommunalen Organisationen und Institutionen enthÀlt, die die soziopolitische Infrastruktur der freien Gesellschaft werden.

Unser Ziel ist es, neue Schwarze soziale Werte der Einheit und des Kampfes gegen die negativen Auswirkungen der weißen kapitalistischen Gesellschaft und Kultur zu lehren. Um das zu erreichen, mĂŒssen wir die Kommune zu einer Schwarzen Bewusstseinsbewegung aufbauen, um racialen Stolz und Respekt, Race- und soziales Bewusstsein aufzubauen und gegen die kapitalistischen Sklavenhalter*innen zu kĂ€mpfen.

Dieser Schwarze Kommunalismus wĂ€re sowohl ein Hort der Schwarzen Kultur als auch der Ideologie. Wir mĂŒssen sowohl unser Leben als auch unseren Lebensstil Ă€ndern, um mit den vielen zwischenmenschlichen WidersprĂŒchen, die in unserer Gemeinschaft existieren, umzugehen. Wir könnten die Schwarze Familie, die Beziehungen zwischen Schwarzen MĂ€nnern und Frauen, die psychische Gesundheit der Schwarzen Gemeinschaft, die Beziehungen zwischen der Gemeinschaft und dem weißen Establishment und unter den Schwarzen selbst untersuchen.

Wir wĂŒrden in Schulen, Gemeindezentren, GefĂ€ngnissen und in Schwarzen Gemeinden in ganz Nordamerika Veranstaltungen zur Bewusstseinsbildung fĂŒr Schwarze abhalten — die Kindern und Erwachsenen Schwarze Geschichte und Kultur, neue befreiende soziale Ideen und Werte sowie Beratungs- und Therapietechniken zur Lösung von Familien- und Eheproblemen beibringen wĂŒrden, wĂ€hrend wir gleichzeitig eine Schwarze revolutionĂ€re Perspektive zu den Themen des Tages vermitteln.

Unseren Leuten muss klar gemacht werden, dass der Selbsthass, die Uneinigkeit, das Misstrauen, die innerfamiliĂ€re Gewalt und die unterdrĂŒckenden sozialen Bedingungen unter den Schwarzen das Ergebnis des Erbes der afrikanischen Sklaverei und der heutigen Auswirkungen des Kapitalismus sind. Letztendlich ist das Hauptziel der Schwarzen revolutionĂ€ren Kultur die Agitation und Organisation der Schwarzen Menschen, um fĂŒr ihre Freiheit zu kĂ€mpfen.

Wie Steve Biko, der ermordete sĂŒdafrikanische RevolutionĂ€r, mit den Worten zitiert wurde:

„Der Ruf nach Schwarzem Bewusstsein ist der positivste Ruf, der seit langer Zeit von irgendeiner Gruppe in der Schwarzen Welt kam. Es ist mehr als nur eine reaktionĂ€re Ablehnung der Weißen durch die Schwarzen
 Im Zentrum dieser Art des Denkens steht die Erkenntnis der Schwarzen, dass die mĂ€chtigste Waffe in den HĂ€nden des UnterdrĂŒckers der Geist der UnterdrĂŒckten ist. Wenn dieser erst einmal so effektiv vom UnterdrĂŒckenden manipuliert und kontrolliert wurde, dass UnterdrĂŒckte glauben, sie seien eine Belastung fĂŒr den weißen Mann, dann gibt es nichts, was die UnterdrĂŒckten tun können, was die mĂ€chtigen Meister*innen wirklich erschrecken wĂŒrde
 Die Philosophie des Schwarzen Bewusstseins drĂŒckt daher den Gruppenstolz und die Entschlossenheit der Schwarzen aus, sich zu erheben und das auf sie zukommen sehende Selbst zu erreichen.“

Mit dem „auf sich zukommen sehendes Selbst“ bezieht sich Biko auf das Schwarze Selbst, eine befreite Psyche. Das ist es, was wir mit einer solchen Schwarzen Bewusstseinsbewegung hier in Amerika retten wollen. Wir mĂŒssen dem Schwarzen Selbsthass und der frivolen „Party-MentalitĂ€t“ entgegenwirken. Wir wollen auch die soziale Degradierung unserer Gemeinschaft beenden und sie von Drogensucht, Prostitution, Black-on-Black-KriminalitĂ€t und anderen sozialen Übeln befreien, die die moralische Faser der Schwarzen Gemeinschaft zerstören. Drogen und Prostitution werden hauptsĂ€chlich vom organisierten Verbrechen kontrolliert und von der Polizei beschĂŒtzt, die Bestechungsgelder und Geschenke von Gangstern annimmt. Diese negativen sozialen Werte, die sogenannte „jede*r gegen jede*n“ Philosophie des kapitalistischen Systems, lehren die Menschen, EinzelgĂ€nger*innen der schlimmsten Sorte zu sein, die bereit sind, jede Art von Verbrechen gegeneinander zu begehen und sich gegenseitig auszunutzen. Diese unterdrĂŒckende Kultur ist es, die wir bekĂ€mpfen. Solange sie existiert, wird es schwer sein, die Menschen um ein revolutionĂ€res politisches Programm zu vereinen.

anarchist*queer*vegan*

~ Burn this world to build a new. ~

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Elany



Quelle: Schwarzerpfeil.de