Mai 12, 2021
Von Die Plattform Ruhr
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Am 8. Mai, dem Tag der militĂ€rischen Niederlage des deutschen Faschismus, haben mehrere hundert Menschen an einer antifaschistischen Kundgebung in Dortmund Dorstfeld mit anschließender Spontandemonstration durch verschiedene Stadtteile teilgenommen. Auch wir haben uns an Organisation und DurchfĂŒhrung der Aktionen beteiligt und möchten in diesem Bericht auf den aus antifaschistischer Perspektive erfolgreichen Tag zurĂŒckschauen:

AnlĂ€sslich des 8. Mai hatten mehrere Dortmunder Gruppen und Initiativen kurzfristig zu einer Kundgebung unter dem Motto „Kampf dem Faschismus – Damals wie Heute“ auf dem Wilhelmplatz – mitten im angeblichen „Nazi-Kiez“ Dorstfeld – aufgerufen. Auch wir riefen zur Kundgebung auf und beteiligten uns im Vorfeld an der Organisation. Trotz der recht kurzfristigen Mobilisierung gelang es der antifaschistischen Bewegung der Region etwa 300 Menschen nach Dorstfeld zu mobilisieren. Diese hörten auf der Kundgebung verschiedene RedebeitrĂ€ge, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Befreiung und Antifaschismus auseinandersetzten. So gab es neben einer Rede unserer Gruppe Reden vom anarchistischen Buch- und Kulturzentrum Black Pigeon, dem Feministischen Kollektiv Dortmund, Fridays for Future Dortmund, der Mean Streets Antifa und der Autonome Antifa 170.

In unserer Rede erinnerten wir an den antifaschistischen Widerstand im Rahmen der MÀrzrevolution und der Abwehr des reaktionÀren Kapp-Putsches durch die Selbstorganisation der WerktÀtigen und ihrem Griff zu den Waffen. Auch wenn dieser scheiterte, zeigte diese revolutionÀre Erhebung, die StÀrke des revolutionÀren Antifaschismus. Diese lag stets in der starken Verankerung in der revolutionÀren Klasse der Arbeiter:innen. Im Kontext dessen haben wir uns als Föderation genau dem Ziel verschrieben, soziale Gegenmacht von unten aufzubauen. Den ganzen Redebeitrag könnt ihr am Ende unseres Berichts nachlesen.
Um der Rede weiter Ausdruck zu verleihen, wurde zeitgleich ein Banner mit der Aufschrift „Dorstfeld Nazifrei“ enthĂŒllt.

Das anarchistische Buch- und Kulturzentrum im Hafenviertel der Dortmunder Nordstadt hat anschließend mit einer historischen Einordnung der Viertels weiter beleuchten könne, dass es gar nicht mehr lange her ist, dass Dorstfeld als Hochburg der Hausbesetzer:innenszene vielen Linken einen Platz zum Leben bieten konnte. Die damals sehr niedrigen Mieten, machten Dorstfeld darĂŒber hinaus eine HeimatstĂ€tte fĂŒr viele Arbeiter:innen. Schon hier hat die VerdrĂ€ngungspolitik der Stadt dieses nach und nach zu Grunde richten können. Auch diese geschichtliche Betrachtung zeigt, dass die Stadt als kapitalistische Interessensvertretung den Aufbau revolutionĂ€rer Gegenmacht, stets bewusst oder unbewusst sabotiert. Dies tut die regierende sozialdemokratische Partei in erschreckender KontinuitĂ€t bis heute. Der Redebeitrag vom Feminstischen Kollektiv Dortmund beleuchtete die Rolle von Frauen in der faschistischen Bewegung und ĂŒber den ideologisch, im Faschismus angelegten, Antifeminismus. Es kann aus diesen GrĂŒnden nicht wundern, dass vor allem mĂ€nnliche Nazi-Kader im Fokus der Öffentlichkeit stehen und Frauen lediglich Garnitur und Objekte der Begierde fĂŒr diese menschenfeindliche Politik des Faschismus sind. Genauso sollte stets die allgemeine Gefahr, die fĂŒr FLINTA* von Faschist:innen, die nicht in ihr falsches Weltbild passen, erwĂ€hnt werden.

Eskalation durch die Polizei

Die Kundgebung wurde von Anfang an von einem sehr großem Aufgebot an Polizei begleitet. Aufgrund der SchwĂ€che der Faschist:innen war es ihnen wohl vor allem wichtig deren WohnhĂ€user zu sichern. Wie lĂ€cherlich unterbesetzt die Dortmunder Faschist:innen derzeit sind, zeigte sich ja schon die Woche davor am Kampftag der Arbeiter:innenklasse. Schade, einige Antifaschist:innen hĂ€tten die HĂ€user in der Emscherstraße bestimmt gerne nochmal besucht. Beispiele des sogenannten Raumkampfes der Nazis in Dortmund zeigten sich auch schon einige Male als Delegationen sich zum Plakatieren mit dem Auto in die Nordstadt gewagt haben, um – sage und schreibe – einen einzigen Stromkasten mit Plakaten zu bestĂŒcken. Wer die Zeit hat, sich mit solchen symbolischen Aktionen, irgendwie die LegitimitĂ€t zu erschleichen wollen, sich nicht direkt aufzulösen, sollte sich vielleicht nochmal Gedanken bezĂŒglich der eigenen Anziehungskraft machen.
Aber zurĂŒck zur Polizei. Diese hat von Anfang an Demonstrant:innen gefilmt und in ihrer ĂŒblichen WillkĂŒr den Schlagstock gezĂŒckt, um ihren Hass auf Linken mal wieder freie Bahn zu lassen. An dieser Stelle wieder auf die rechten Netzwerke der Polizei aufmerksam zu machen, ist die MĂŒhe eigentlich gar nicht wert. Viel Wert auf demokratische Werte gibt eine Institution, die im Dienste des Kapitals Genoss:innen oder aufgrund rassistischer Stereotype Leute belĂ€stigt oder verprĂŒgelt, ohnehin nicht. Die einzige Demokratie, die es verdient, so genannt zu werden, ist nur durch die Erhebung der WerktĂ€tigen und die Vergesellschaftung der Produktion zu erlangen. An diesem Ziel werden uns die Schergen das Kapitals immer hindern wollen. Wir wollen an dieser Stelle den Genoss:innen danken, die trotz der andauernden GĂ€ngelung der Polizei weiterhin die Kundgebung besucht haben. Ihr seid nicht allein! Wir stehen zusammen gegen die Repressionen dieses Staates. Nur im Kampfe gegen dieser VerhĂ€ltnisse können wir die Vorstellungen einer befreiten Gesellschaft artikulieren. Genauso wie es notwendig ist, den revolutionĂ€ren Aufbau voranzutragen, ist es wichtig Tag fĂŒr Tag diesen falschen VerhĂ€ltnissen die Stirn zu bieten. Eine Welt in der die Menschen, die den Reichtum dieser Gesellschaft produzieren, von diesem ausgeschlossen sind. Eine Welt, in der eine kleine Minderheit an Kapitalist:innen durch diese VerhĂ€ltnisse profitieren. Solch eine Welt hat es nicht verdient einen Tag weiter zu bestehen. Lasst und gemeinsam dieses Unrecht bekĂ€mpfen und diesen Staat und seine Verteidiger:innen aufs neue SpĂŒren lassen, was es heißt diese WillkĂŒr weiter passieren zu lassen!
Die Polizei konnte es sich weiterhin nicht nehmen lassen, der Bochumer Anreise von 80 Antifaschist:innen unter Vorwand des Infektionsschutzgesetzes bei ihrer Ankunft den KnĂŒppel spĂŒren zu lassen. Wir denken, dass in diesen Auseinandersetzungen gezeigt werden konnte, dass wir uns das nicht einfach so Gefallen lassen. Die Kriminalisierung linker AktivitĂ€ten wird nĂ€mlich erst aufhören, wenn wir unser Ziel der befreiten Gesellschaft erreicht haben. Wir wissen genau, dass der Staat immer wieder versuchen wird, KrĂ€ften, die mit ihren Analysen die MissstĂ€nde dieses Mollochs aufzeigen, mit aller Kraft entgegen zu treten.

Anschließend an die Kundgebung haben wirmit einer kĂ€mpferischen Demo bis in die Dortmunder Nordstadt, den Tag beenden können. Über ein Megaphon und Sprechchöre konnten wir so die Anwohner:innen ĂŒber die Bedeutung des Tages aufklĂ€ren. DarĂŒber hinaus konnten wir unsere SolidaritĂ€t mit den linken Projekten und Menschen, die am Vormittag in Dortmund von einigen, der in Dorstfeld ansĂ€ĂŸigen Faschist:innen bedroht wurden, kundtun. Der Hass auf diesen klĂ€glichen Versuch, Antifaschist:innen das Leben schwer zu machen, konnte so ebenfalls seinen notwendigen Ausdruck bekommen.

Ausblick auf die kommenden Monate
Wir sehen in der derzeitigen SchwĂ€che der Nazis, seit ihren Versuchen, Anfang der 2000er in Dortmund Fuß zu fassen, die Möglichkeit ihren MĂ€rchen eines „Nazi-Kiezes“ ein Ende zu bereiten. Wir sehen antifaschistische AktivitĂ€t im Viertel unerlĂ€sslich an, um mit der fatalen Politik des deutschen Staates und der Dortmunder Stadt aufzurĂ€umen. Diese haben mit der Unterschlagung der Gefahr durch militante Strukturen von Faschist:innen, erst den NĂ€hrboden fĂŒr rechte Gewalt geben können. Es gilt die Gefahr der Ideologie (deutscher) Faschist:innen anzuerkennen, und dieser als Klasse entgegen zu treten. Die Zeit der Auseinandersetzungen auf der Straße und im Viertel sind nicht zu Ende, sondern sollten gerade jetzt wieder mit zunehmender HĂ€rte gefĂŒhrt werden. So lange, bis der letzte Nazi eingesehen hat, dass sie es nicht schaffen werden, Boden zu gewinnen. Dazu dĂŒrfen wir nicht auf die Politik des Staates vertrauen, sondern mĂŒssen selbstorganisiert dem Faschismus entgegentreten. Dies zeigt uns das Elend der stĂ€dtischen Politik jeden Tag aufs Neue. Kriminalisierung antifaschistischer Politik, passiert nĂ€mlich nicht aufgrund einer, von rechtem Gedankengut durchseuchten Polizei und Inlandsgeheimdiensten, wie dem Verfassungsschutz. Sondern aufgrund des ideologischen NĂ€hrbodens, welcher der kapitalistische Staat dem Faschismus stets geboten hat und bis heute bietet. Die Institutionen des Staates leisten hier lediglich SchĂŒtzenhilfe und die AutoritĂ€t des Staates, stellt lediglich die Grundlage fĂŒr die Politik der Vernichtung durch den Faschismus.

Unser Redebeitrag
Liebe Antifaschist:innen, liebe Genoss:innen, liebe Dorstfelder:innen,

ich spreche heute hier fĂŒr die plattform Ruhr. Wir sind eine anarchistische Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, in verschiedenen sozialen KĂ€mpfen aktiv zu sein, um am Aufbau revolutionĂ€rer Gegenmacht der Arbeiter*innenklasse zu arbeiten. Dabei sind wir Teil einer ĂŒberregional aufgestellten Föderation mit Gruppen in verschiedenen StĂ€dten.

Heute, am 8. Mai, sind wir hier nach Dorstfeld gekommen, um an die Niederschlagung des Nazi-Regimes vor genau 76 Jahren zu erinnern. Um diesen Tag der Befreiung mit euch allen zu feiern! Wir sind heute aber auch alle hier, weil der 8. Mai leider nicht nur ein Tag des Gedenkens sein kann. Auch wenn der deutsche Faschismus 1945 militĂ€risch besiegt wurde, war das noch lange nicht das endgĂŒltige Ende des Faschismus. Das zeigen hunderte Nazi-Morde in den letzten Jahrzehnten, das zeigen die faschistischen KontinuitĂ€ten in den deutschen Behörden und nicht zuletzt der globale Rechtsruck der letzten Jahre. Weitere eindrĂŒckliche Symbole fĂŒr den Fortbestand des Faschismus stehen nur ein paar Meter von hier, in der Emscherstraße, wo ĂŒberzeugte und gewaltbereite Nazis in Wohngemeinschaften zusammenleben.

All das zeigt: Der 8. Mai, das muss auch ein Tag des Kampfes sein! Des antifaschistischen Kampfes. Wie passend also, dass das Motto der heutigen Kundgebung heißt: „Kampf dem Faschismus damals wie heute!“
Wir verstehen diese Parole durchaus ganz praktisch. Denn solange es Faschismus und Faschist*innen gab, solange gab es auch den antifaschistischen Widerstand gegen sie. Und wir können aus historischen antifaschistischen KĂ€mpfen fĂŒr heute viel lernen.

Schauen wir doch nur einmal in die Geschichte unserer eigenen Region, dem Ruhrgebiet. Vor gut 101 Jahren nahm hier bei uns die sogenannte MĂ€rzrevolution ihren Lauf. Sie begann als ein Aufstand der Massenorganisationen der Arbeiter:innenklasse gegen den reaktionĂ€ren Kapp-Putsch im fernen Berlin. Die Arbeiter:innen erkannten, dass sie Widerstand leisten mussten gegen diese Entwicklung, sie griffen zu den Waffen, bildeten KampfverbĂ€nden und erhoben sich. Heute kennen wir sie unter dem Namen „Rote Ruhr Armee“. Die VerbĂ€nde setzten sich aus Anarchist:innen, die grĂ¶ĂŸtenteils in der Freien Arbeiter Union Deutschlands organisiert waren, Kommunist:innen und anderen Teilen der Arbeiter:innenbewegung zusammen. Viele Arbeiter:innen sahen mit dem Putsch die Chance gekommen, ihren Traum von einer sozialen Revolution und der Überwindung von UnterdrĂŒckung und Ausbeutung in die Tat umzusetzen. Am Ende wĂ€hrte ihr Aufstand nur kurz, denn die SPD-gefĂŒhrte Reichsregierung verbĂŒndete sich mit den faschistischen Freikorps und ließ die Revolution blutig niederschlagen.

Aber, obwohl die MĂ€rzrevolution am Ende scheiterte, im Kampf hatten die Arbeiter:innen gezeigt, dass ihre Entschlossenheit, ihr Mut und vor allem ihre Selbstorganisation ein schlagkrĂ€ftiges Mittel im Kampf gegen den Faschismus darstellten! Genau das Gleiche hat sich auch an anderen Stellen in der Geschichte antifaschistischer KĂ€mpfe gezeigt. Denken wir nur an den Widerstand der Arbeiter:innenklasse gegen den Putsch von General Franco im Spanischen BĂŒrgerkrieg. Auch hier erhoben sich organisierte Arbeiter*innen massenhaft gegen die faschistische Bedrohung und leisteten effektiven Widerstand.

Die MÀrzrevolution im Pott, die antifaschistischen Kolonnen in Spanien und viele Beispiele mehr zeigen: Am erfolgreichsten waren wir LohnabhÀngigen im Kampf gegen den Faschismus, wenn unsere Klasse gut organisiert war und antifaschistisches Bewusstsein tief in unserer Klasse verankert war.

Gerade fĂŒr heute muss uns das eine wichtige Lektion sein, denn der Antifaschismus von heute ist genau das nicht: Weder ist er tief im Bewusstsein der lohnabhĂ€ngigen Bevölkerung verankert, noch ist unsere Klasse gut organisiert. Stattdessen findet Antifaschismus heutzutage meist innerhalb einer Szene statt, die sich durch ihre Umgangsformen und Codes entweder bewusst oder unbewusst von der breiten Bevölkerung abgrenzt. Eine Verankerung der Bewegung in den Massen ist fast vollstĂ€ndig verloren gegangen.

Im Bewusstsein der vergangenen KĂ€mpfe, bleibt uns dazu nur eins zu sagen: Der Antifaschismus muss raus aus dieser Szene! Wir Antifaschist:innen und RevolutionĂ€r:innen mĂŒssen wieder daran arbeiten, in Kontakt zu kommen mit den Massen, den Antifaschismus in unserer Klasse zu verankern und Angebote schaffen, damit sich breite Bevölkerungsteile antifaschistisch organisieren können. Offene antifaschistische Treffen, wie sie in vielen anderen Teilen Deutschland bereits ĂŒblich sind erscheinen uns da als ein vielversprechender Weg.

Aber ein effektiver Antifaschismus braucht nicht nur die Verankerung in der breiten Bevölkerung, er braucht auch gewisse inhaltliche Grundpositionen, die er nach außen offensiv vertritt. Antifaschismus kann nicht nur heißen, gegen Nazis zu sein, man muss ihn verbinden mit anderen sozialen KĂ€mpfen, egal ob das KlimakĂ€mpfe, antirassistische KĂ€mpfe oder feministische KĂ€mpfe sind. Vor allem aber braucht die antifaschistische Bewegung wieder eine klare revolutionĂ€re Haltung, sie muss wieder den Anspruch in ihrer Arbeit verankern, die Gesellschaft als Ganzes zu verĂ€ndern, statt nur den Faschismus als noch brutalere Form der Herrschaft zu verhindern.

Antifaschismus kann niemals heißen, nur gegen die Nazis hier in Dorstfeld oder gegen die Grauen Wölfe anderswo in Dortmund zu kĂ€mpfen, sondern eben auch gegen die VerhĂ€ltnisse, die all diesen Dreck erst hervorbringen. Antifaschismus heißt auch Kampf dem Kapitalismus und Kampf dem Staat! Denn es ist dieser Staat, dessen Behörden selbst von Nazis und faschistischem Gedankengut gespickt sind. Dieser Staat hat schon oft genug bewiesen, dass er Nazis lieber schĂŒtzt oder sie gleich mit Kohle und Waffen versorgt, anstatt sie zu bekĂ€mpfen. Erinnern wir uns doch nur an die NSU-Mordserie, in die der Verfassungsschutz maßgeblich involviert war.

Auf Staat oder Stadt können wir uns im antifaschistischen Kampf nicht verlassen, sie sind nie BĂŒndnispartner und nur allzu oft unsere direkten Gegner. Eine Welt ohne Faschismus, in der alle Menschen in Frieden, Freiheit und WĂŒrde leben können, gibt es nur ohne Staat und Kapitalismus.
Lasst uns uns fĂŒr diese Welt organisieren und gemeinsam kĂ€mpfen! Und lasst uns heute denen gedenken, die mutig gegen den Faschismus gekĂ€mpft haben. Mit einem Zitat von einem antifaschistischen KĂ€mpfer, dem spanischen Anarchisten Buenaventura Durruti, möchte ich diese Rede beenden.

„Unser Anliegen ist es, den Faschismus ein fĂŒr allemal zu zerstören. Und das ungeachtet der Regierung. Keine Regierung der Welt bekĂ€mpft Faschismus bis zum Tod.“

Danke!

Alle Fotos von life eliyahu




Quelle: Ruhr.dieplattform.org