Mai 9, 2021
Von ZĂŒndlumpen
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Hatte jemand Hackfleisch containert und es nicht mehr fĂŒr gut befunden und dann den erstbesten Spot verwendet, der dieser Person unter die Augen kam, um es loszuwerden? Oder wusste sie tatsĂ€chlich, dass Hackfleisch eine LadesĂ€ule fĂŒr E-Autos nachhaltig beschĂ€digen wĂŒrde?

Wie auch immer diese Sabotage zustandekam, erwies sie sich auf jeden Fall als Ă€ußerst erfolgreich. Das Hackfleisch wurde in den Bereich zwischen Stecker und Steckerleiste einer E-LadesĂ€ule in der Marklandstraße im Stadtteil Fasangarten geschmiert und legte diese lahm. Dadurch, dass das Hackfleisch bis in die Kontakte vorgedrungen war, mussten beide Stecker der Ladestation ausgetauscht werden.

Sabotage mit Lebensmitteln hat ja seit jeher eine gewisse Konjunktur. Ein Klassiker ist da natĂŒrlich das Bewerfen von GebĂ€uden mit Eiern oder Tomaten und sonstigem (faulem) GemĂŒse (als eins von vielen Anwendungsgebieten). Doch auch davon, dass Menschen (vergorene) Milch oder sonstige stinkende FlĂŒssigkeiten in LĂŒftungsschlitze von Autos schĂŒtten, hört man immer mal wieder. Das VerschĂŒtten stinkender FlĂŒssigkeiten im Allgemeinen ist natĂŒrlich auch ganz groß im Kurs. Hackfleisch scheint mir bisher noch nicht so weit verbreitet – vielleicht muss sich das Ă€ndern





Quelle: Zuendlumpen.noblogs.org