MĂ€rz 23, 2021
Von InfoRiot
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Prenzlau – Der Nochsoldat Hannes Gnauck konnte am Samstag auf dem Landesparteitag der AfD in Frankfurt (Oder) einen großen persönlichen Erfolg einfahren. Die Delegierten wĂ€hlten ihn hinter den Platzhirschen um Alexander Gauland auf Platz fĂŒnf.

Pren­zlau — Der Nochsol­dat Hannes Gnauck kon­nte am Sam­stag auf dem Lan­desparteitag der AfD in Frank­furt (Oder) einen großen per­sön­lichen Erfolg ein­fahren. Die Delegierten wĂ€hlten ihn hin­ter den Platzhirschen um Alexan­der Gauland auf Platz fĂŒnf der Landesliste.

Der Frak­tionsvor­sitzende der AfD im Uck­er­mĂ€rkischen Kreistag war bere­its Anfang Jan­u­ar zum Direk­tkan­di­dat der Partei im Wahlkreis Barnim/Uckermark gewĂ€hlt wor­den. Außer­dem war er der Spitzenkan­di­dat der Jun­gen Alter­na­tive fĂŒr diese Kan­di­daten­liste. Gnauck passt zur Kan­di­daten­liste wie der Arsch auf den Eimer: völkisch, nation­al, mĂ€nnlich.

FĂŒr die etwa 300 Parteitags­be­sucherIn­nen spielt es somit auch keine Rolle, dass sie sich fĂŒr einen Mann entsch­ieden haben, dem von seinen mil­itĂ€rischen Vorge­set­zten man­gel­nde Ver­fas­sungstreue vorge­wor­fen wird.

Unter den neun Kan­di­datIn­nen auf der Lan­desliste befind­en sich zwei Frauen, auf Platz sechs und neun.

Sollte die AfD bei der Bun­destagswahl in Bran­den­burg ihr Ergeb­nis von 1917 hal­ten, darf Hannes Gnauck seinem Deutsch­land als Bun­destagsab­ge­ord­neter dienen. Da kann er dann bei der Bun­deswehr ruhig raus­geschmis­sen werden.

Sollte das Ergeb­nis schlechter aus­fall­en, kann er ja noch auf sein Direk­t­man­dat hof­fen. Oder nach zwei Jahren fĂŒr den abtre­tenden Gauland nachrĂŒcken.






Quelle: Inforiot.de