Februar 16, 2021
Von Indymedia
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Antifa: NatĂŒrlich ist Erdal Koca ein Faschist und ist gegen „UnglĂ€ubige“!

Zu „Main-Spitze“ 13.02.2021

 

Die jĂŒngsten Beteuerungen von Erdal Koca (ADR und CDU) u.a. „falsch verstanden“ zu sein, sind fĂŒr den Antifa-Sprecher, Alexander Reich, völlig unglaubwĂŒrdig.

 

Koca selbst hat sich vor der CDU dazu bekannt seit „JahrzehntenfĂŒr seine LebensĂŒberzeugung“ bei den Faschisten zu sein. Trotz dieser faschistischen Selbstbekundung ist Erdal Koca noch heute CDU-Mitglied.

 

Deshalb kann die Antifa auch heute nur wiederholen:

Der Graue Wolf, Erdal Koca, hat nicht nur am 18.11.1995 den TĂŒrkischen Kulturverein e.V. mitbegrĂŒndet, sondern auch den Auftrag des FaschistenfĂŒhrers Alparslan TĂŒrkeƟ – ein Hitlerfan – ausgefĂŒhrt, in die CDU einzutreten und die konspirativ zu unterwandern.

 

Die Reaktionen aus der RĂŒsselsheimer Kommunalpolitik sind deshalb völlig daneben, weil z.B.

  • der AuslĂ€nderbeirats-Vorsitzende Dayankac derjenige war, der dem faschistischen TĂŒrkischen Kulturverein mehrfach (!) die Kant-Aula zuspielte, bis die Antifa es aufdeckte. Und heute stellt der AuslĂ€nderbeirats-Vorsitzende dem Grauen Wolf Koca schon wieder ein unbedenkliches Zeugnis aus.

  • Die SPD lieber schweigen sollte, weil ihr Bau-Stadtrat selbst bekundet hat, dass Koca bevor er in die CDU eintrat, mit seiner bekannten Gesinnung zunĂ€chst bei der SPD vorstellig wurde, dort aber abgewiesen wurde, und die SPD dann viele Jahre ĂŒber die faschistische Gesinnung des Herrn Koca einfach schwieg, bis die Antifa


  • Die CDU sehr gut beraten wĂ€re ihr Parteimitglied endlich aus der CDU zu werfen und dafĂŒr alle notwendigen Maßnahmen einzuleiten, bevor man sich empört, zumal es bei der Listenaufstellung der CDU durchaus Stimmen von CDU-Leuten fĂŒr das Mitglied Koca gab.

  • Unvergessen bleibt auch das Treffen der tĂŒrkischen Faschisten mit OberbĂŒrgermeister Udo Bausch, der die Grauen Wölfe sogar 2018 in seinem BĂŒro empfangen hat und damit unertrĂ€glich aufgewertet hat. Folgen davon? Keine!

  • Eine ganz absurde Posse aus RĂŒsselsheim ist es, wenn sich die extrem rechte AfD mit dem TĂŒröffner der tĂŒrkischen Faschisten, Adnan Dayankac, ĂŒber „Rechtsextreme“ bekriegt.

     

 

Wer noch immer glaubt die Grauen Wölfe wie Erdal Koca seien harmlos und fallen nicht durch „extremistische Äußerungen“ auf, braucht nur nach Wien (Juli 2020) und ihren „militĂ€risch geplanten“ Überfall auf ein Kulturzentrum dort schauen, oder nach Dortmund (Mai 2020), wo ein AnhĂ€nger der Grauen Wölfe einen nur 1,41 Meter großen Kurden ermordete.

 

Die Blutspur der faschistischen Grauen Wölfe ist lang.

 

 

 

Faschisten raus aus dem AuslÀnderbeirat!

 

Keine AfD und ADR (Aktive „Demokraten“ RĂŒsselsheim) im Stadtparlament!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Quelle: De.indymedia.org