Juli 20, 2020
Von FAU Bielefeld
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Aus dem Inhalt:

Weg mit der Arbeit auf Abruf

Die Corona-Pandemie hatte verheerende Folgen fĂŒr einige Arbeiter*innen. Dabei verschĂ€rfte die Krise nur bereits bestehende Probleme. Eines davon ist und war die Arbeit auf Abruf. Die Ausweitung der Kurzarbeit auf diese Arbeitsform zeigte erstmals auf, wie viele Menschen prekĂ€r beschĂ€ftigt sind: Das Seco geht von 200‘000 Arbeiter*innen aus. Null-Stunden-VertrĂ€ge mĂŒssen aufhören. Aktion am 29. August in Bern.


Corona: Die grossen Verlierer*innen

Auch in der Schweiz sind die sozialen Netze brĂŒchig. Viele stehen nun vor dem Abgrund. Ein kurzer Bericht mit echten Beispielen

Krisengastronomie

Der Lockdown verschÀrfte die Probleme vieler Gastro-Arbeiter*innen. Es droht, noch schlimmer zu werden. Denn die Chef*innen-VerbÀnde wollen noch mehr Ausbeutung in der Corona-Krise.

Schutz fĂŒr die BildungsbeschĂ€ftigten

Mit einer Checkliste kann die Umsetzung in der eigenen Schule ĂŒberprĂŒft werden. Es bleiben jedoch immer noch viele Fragen offen.

Tönnies: Corona-FÀlle kein Wunder

Der Betrieb schĂŒtzte die Wanderarbeiter*innen kaum. Zudem mussten sie in engen Wohnungen leben. Der deutsche Staat bestrafte dann einfach die Armen.

USA: Aufstand gegen systematischen Rassismus

Der Mord an George Floyd war nur der Auslöser. Hintergrund der Proteste sind Jahrhunderte struktureller Benachteiligung. Dies zeigt auch die ungleiche Betroffenheit und Sterberate in der Corona-Pandemie

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Quelle: Bielefeld.fau.org