April 1, 2021
Von Indymedia
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Der Aufruf stand unter dem Motto: „Wohnen fĂŒr Menschen statt fĂŒr Profite“, was die antikapitalistische Ausrichtung der Proteste deutlich machte. Immer mehr Gruppen schließen sich der Mieter*innenbewegung an, denn das Recht auf Wohnen verbindet unsere KĂ€mpfe. Gerade in Berlin, wo große Immobilienfirmen durch Unterschriften demnĂ€chst enteignet werden sollen und ein Mietendeckel fĂŒr wirklich viele Mieter*innen eine aktuelle Entlastung bringt, gehen aber die ZwangsrĂ€umungen auch in der Pandemie voran. Die Kollektivkneipe Meuterei, in der man sich nicht nur zum PlĂ€ne schmieden traf – wurde die Woche zuvor gerĂ€umt. Das Polizeiaufgebot, das die ZwangsrĂ€umung begleitet hatte, zeigte den „Respekt“, den Berlins Innensenator Geisel der Mieter*innenbewegung zollt.

Aber es wird weiter Unruhe geben, denn wir kĂ€mpfen fĂŒr eine solidarische Stadt. Die Demonstration war erst der Auftakt in diesem Jahr. – Karin vom BĂŒndnis gegen ZwangsrĂ€umungen –




Quelle: De.indymedia.org