Mai 13, 2021
Von Indymedia
212 ansichten


Willkommen!

Schön, dass ihr alle hier seid! Ich sehe hier jung und alt beisammen!
So was erfreut  mich immer sehr!
Es zeigt sich: Antifaschismus lebt und ist in allen Generationen unserer Gesellschaft existent.

Zu erst möchte ich euch zu einem kleinen Gedankenexperiment einladen:
Schaut euch einmal um, dreht euch einmal in Ruhe im Kreis, nehmt die Umgebung in all ihren Facetten und ihrem Farbreichtum auf. Hört bewusst die GerĂ€usche, von der  Straßen,  vom  Kinderspielplatz.  Nun schließt bitte die Augen,  versucht  die GerĂ€usche auszublenden, lasst die die Farben vor eurem inneren Auge verblassen bis  alles  mit  einem  Sepia-Filter  ĂŒberzogen  ist.  Blendet  die  Menschen, um euch rum, aus. Der Park, die Straße, die ganze Umgebung ist leer. Auf einmal hört ihr SchĂŒsse, SchĂŒsse von Gewehren, SchĂŒsse von Panzern, KriegsgerĂ€usche sind zu hören.  Ihr seht Soldat:innen der Roten Armee, Panzer der Roten Armee. Sie kommen von der Indira-Gandhi-Straße hier Richtung Weißer See. Sie gehen vorwĂ€rts Richtung Stadtmitte, dabei drĂ€ngen sie die faschistischen Truppen zurĂŒck. Lasst diese Bilder, diese EindrĂŒcke kurz wirken.

Und nun lasst den GerĂ€uschpegel wieder zu euch vordringen, kommt wieder ins hier und jetzt. Ă–ïŹ€net die Augen.

Ihr seid wieder im Heute – Donnerstag, der 22. April 2021, 76 Jahre nach der Befreiung  Weißensees.  Hier stehen wir und gedenken der Befreiung vom Nationalsozialismus.

Wir haben uns hier am »Denkmal der antifaschistischen  WiderstandskĂ€mpfer« versammelt.
Ein genauer Blick lohnt sich.

Als Diplomarbeit einer Gruppe von Student:innen der Kunsthochschule Weißensee  entstand 1970 dieses Denkmal. Ihr seht hier zwei Figuren und eine Reliefwand aus Natur-  und Kunststein. Sie bilden zusammen ein szenisches Ensemble,  in dem eine Verbindungslinie vom Leid und  Widerstandskampf in der NS-Zeit zur DDR-Gesellschaft der damaligen Gegenwart gezogen wird.

Die dreiteilige Bildwand zeigt links KZ-Situationen mit Leichen, die von einer Frau mit Kind betrauert werden, und ausgemergelten HĂ€ftlingen, die die geballte Faust erheben,  vor  einer  Reihe  behelmter  Bewacher.  Auf  der  rechten  Seite  seht  ihr Szenen des Aufbaus und des fröhlichen familiĂ€ren ZusammentreïŹ€ens. In der Mitte ist ein Gruppenbild von MĂ€nnern und Frauen. Vielleicht auf einer Kundgebung? Sie stehen oïŹ€ensichtlich als Verkörperung des Kollektivgedankens.

Neben mir seht ihr zwei mĂ€nnliche Figuren, ein Älterer und ein JĂŒngerer, beide von athletischer Statur, eine stereotypische Darstellung.

MOMENT  –  warum stehen hier eigentlich zwei MĂ€nner? Warum? Es heißt  zwar DER Antifaschismus. Bedeutet das aber auch, dass Antifaschismus ausschließlich mĂ€nnlich ist?

Bevor ich jetzt zu  meiner  ausfĂŒhrlicheren Antwort  komme, greife ich schon mal vorweg  und  sage:  NEIN,  Antifaschismus geht uns alle was an und ist nicht rein mĂ€nnlich.

Als wir uns in unserer Vorbereitungsgruppe fĂŒr heute, also in unserer Arbeitsgruppe zu Frauen im Widerstand, vor ein paar Wochen mit der Gestaltung und Ausrichtung des heutigen Tages beschĂ€ftigten, haben wir auch diskutiert, wie wir mit diesem Denkmal hier umgehen.

Wir könnten die Figuren verhĂŒllen oder wir basteln zwei Figuren, die Frauen darstellen und stellen sie daneben. Aber weder das eine, noch das andere hat uns ĂŒberzeugt.  VerhĂŒllen bringt gar nichts,  wir wollen die antifaschistischen WiderstandskĂ€mpfer  nicht  unsichtbar  machen.  Im Gegenteil:  wir stehen ja heute hier zur Erinnerung  an  die  Befreiung  Weißensees,  zu  der  auch  antifaschistische WiderstandskĂ€mpfer  beigetragen haben.  Ohne  sie  wĂ€ren wir wohlmöglich nie befreit worden. Und zwei weibliche Figuren daneben stellen, bedient doch ehrlich gesagt  auch  nur  wieder  Stereotype.  Die  weibliche Darstellung als GegenĂŒberstellung: Mann versus Frau. Das macht nichts besser. Es ist einfach nur wieder klischeehaft.

Stattdessen wollen wir lieber mit Worten, Veranstaltungen und  kleinen  Aktionen den Fokus auf antifaschistische WiderstandskĂ€mpferinnen legen. Lieber kommen wir mit euch darĂŒber ins GesprĂ€ch.

Und nun ganz ehrlich: adhoc fallen euch garantiert mehr mÀnnliche Antifaschisten zur Zeit des NS ein als weibliche. Oder?

Aus der Vergangenheit in der Gegenwart fĂŒr die Zukunft lernen – das ist allgemein fĂŒr antifaschistische Arbeit notwendig. Aktives Erinnern und der bewusste Blick in die Vergangenheit kann uns in unserer heutigen und zukĂŒnftigen antifaschistischen Arbeit stĂ€rken. Was liegt da nĂ€her als den lokalen antifaschistischen Widerstand zur NS-Zeit in den Blick zu nehmen? Hier in Berlin, im Zentrum allen Übels, gab es zu  dieser  grausamen  Zeit  trotzdem  antifaschistische  WiderstandskĂ€mpfer:innen, die im Kleinen fĂŒr Lichtblicke und fĂŒr den Sieg ĂŒber den NS sorgten. Dabei fand der Widerstand in verschiedenen Bereichen statt – und zwar auch hier direkt lokal in Weißensee. Mit dem Blick auf Weißensee wollen wir antifaschistische Arbeit nah und fassbar machen und aufzeigen, dass Antifa nicht nur in der Theorie funktioniert, sondern immer auch Handarbeit ist.

Auch  heute  im  Jahr  2021  verknĂŒpft  man  Antifaschismus  und  Widerstand  fast ausschließlich  mit  MĂ€nnern.  Umso  wichtiger  und  notwendiger  endlich  Frauen hervorzuheben. Frauen gehen nach wie vor in unserer Gesellschaft unter, sei es im Hier  und  Jetzt  oder  in  der  Geschichte.  Wir  leben  in einer patriarchalen Gesellschaft.  Der Blick auf die Welt in mĂ€nnlich geprĂ€gt und  androzentrisch. Strukturen bevorzugen immer noch den  Mann.  Es geht um die Reproduktion patriarchaler, mĂ€nnlicher Strukturen und den Machterhalt des Mannes.

Frauen werden immer noch auf Kehrarbeit reduziert, immer noch auf das Bild der Hausfrau  der  westdeutschen  50er  Jahre.  Frauen  sollen  auch  in  unser  heutigen Gesellschaft  angepasst  und  hörig  sein,  aufrĂ€umen,  sich  kĂŒmmern  und  Kinder bekommen,  abhĂ€ngig  von  der  GĂŒte  ihres  Ehemanns.  Gerade  die  Nazis  haben dieses,  auch  heute  noch  dominierende  Frauenbild  in  Deutschland  geprĂ€gt:  die Frau,  die  alles  fĂŒr  ihren  Mann,  ihre  Kinder,  ihre  Familie,  ihr  Deutschland,  fĂŒr  den Erhalt und die Vormacht der deutschen Rasse opfert.

Worin zeigt sich die patriarchale, anti-feministische  PrĂ€gung  der deutschen Gesellschaft?  Es reicht hier ein Beispiel zu nennen: der sogenannte Muttertag. Keine Witz: EingefĂŒhrt durch massives Bewerben und Plakatieren  des Verbands  Deutscher BlumengeschĂ€ftsinhaber Anfang der 1920er Jahren und der Etablierung in der NS-Zeit mit EinfĂŒhrung des oïŹƒziellen Feiertags ab 1933 und der Verleihung des Ehrenkreuz der Deutschen Mutter ab 1938 gibt es diesen Tag auch heute noch.

In  Westdeutschland  wurde dieser Tag beibehalten. (1)  In der DDR wurde stattdessen der internationale Frauentag am 8. MĂ€rz oïŹƒziell gefeiert. So zeigt sich, dass Frauen in der DDR nicht   zwangslĂ€uïŹg ĂŒber ihr Muttersein deïŹniert wurden, sondern mit dem Frauentag versucht wurde den Androzentrismus wenigstens ein bisschen  zu  brechen.  ZurĂŒck zum Muttertag:  er oïŹ€enbart, dass wir in einem patriarchalen Kapitalismus leben. Durch den patriarchalen und  androzentrischen Blick im kapitalistischen System, stets auf Leistung aus und Gewinnoptimierend, bleibt die Frau abhĂ€ngig vom Mann – und zwar vor allem auch wirtschaftlich- ïŹnanziell.

Wer steckt nach wie vor zurĂŒck, wenn es um die Familie, um Sorge- und PïŹ‚egearbeit geht? Die Frau! Das kann sich nur Ă€ndern, wenn wir uns aktiv dafĂŒr einsetzen. MissstĂ€nde thematisieren und vielfĂ€ltig darauf aufmerksam machen: sei es mit dem Equal-Pay-Day, der uns jeden MĂ€rz vorhĂ€lt, dass Frauen, auch hier in Deutschland, im Schnitt fĂŒr den selben Beruf knapp ein Drittel weniger verdienen als  MĂ€nner.  Und das wohlgemerkt  2021 in einer Gesellschaft, die angeblich gleichberechtigt ist. Ich könnte jetzt hier noch zahlreiche Beispiele bringen: sexistische  Werbung,  stereotype  Farbwahl  der Kinderkleidung, ĂŒberall Klischees. Das Fazit lĂ€uft aber immer darauf hinaus, dass es gilt den patriarchalen Kapitalismus zu bekĂ€mpfen und ihn letztendlich zu ĂŒberwinden.

Die Menschen im Sozialismus leben in einer befreiteren Gesellschaft.  Frauen im Sozialismus leben in einer befreiteren Gesellschaft. Diese Gesellschaft kann sogar zu einer befreiten Gesellschaft werden – wenn denn dann alles ĂŒberwunden wird. Aber warum fĂŒhre ich hier nun den Sozialismus an? Es gibt die wissenschaftliche Erkenntnis darĂŒber, dass Menschen, gerade Frauen, im Sozialismus selbstbestimmter sind. Der Sozialismus wirkt sich auf das gesamte Leben aus.

Ein Beispiel: Frauen haben im Sozialismus besseren Sex. Das liegt daran, dass sie wirtschaftlich nicht von MĂ€nnern abhĂ€ngig sind, nicht von ihren EhemĂ€nnern abhĂ€ngig sind. Deswegen sind sie selbstbestimmter in ihrem Tun und Handeln, da sie nicht auf einen Mann angewiesen sind. Keine wirklich neue Erkenntnis: Wirtschaftliche UnabhĂ€ngigkeit fĂŒhrt zu freieren Handlungen, da man nicht ïŹnanziell in einem  AbhĂ€ngigkeits-Macht-GefĂŒge steckt. So kann man sich beispielsweise frei aussuchen mit wem man Sex hat.

Es  gibt  Frauen  im  aktiven,  antifaschistischen  Widerstand,  die  hier  vor  Ort  in Weißensee aktiv gegen Faschismus und den NS eintraten. Ich erzĂ€hle euch kurz von drei Frauen – alle drei auf unterschiedliche Art und Weise, in unterschiedlichem Alter  und  LebensumstĂ€nden.  Sie  zeigen  dadurch  einen  Querschnitt  durch  die Gesellschaft und die Generationen auf. Frauen, die nicht nur hinter ihren MĂ€nner, hinter antifaschistischen WiderstandskĂ€mpfern, sondern auch in den ersten Reihen stehen können. Eine kleine Anmerkung: alle drei Frauen agierten dabei ohne den Einsatz  von  WaïŹ€en.  Und  alle  drei  Frauen  spiegeln  sich  in  dem,  was  ich  vorher gesagt  habe  wieder.  Und  die  drei  Frauen  zeigen  auf,  dass  Antifaschismus  auch immer intersektional ist: die Frauen kommen aus ganz unterschiedlichen LebensumstĂ€nden,  unterschiedliches  Alter,  Kinder,  keine  Kinder,  Mann,  Lebenspartner, unterschiedlicher Einsatz im antifaschistischen Kampf.

– Frieda  Seidlitz,  geboren  am  2.  September  1907,  gebĂŒrtige  Weißenseerin. Umgebracht  von  den  Nazis  am  27.  Mai  1936.  Im  April  1933  wurde  sie  wegen verĂŒbten Widerstands gegen den Nationalsozialismus verhaftet – sie war aktives KPD-Mitglied und regelmĂ€ĂŸig auf Demonstrationen.  Nach der Entlassung ïŹ‚ĂŒchtete sie in die Tschechoslowakei. Als Kurierin der KPD-Auslandsleitung kehrte sie nach Deutschland zurĂŒck und wurde Mitglied der illegale Gebietsleitung der Roten  Hilfe  in  Berlin-Brandenburg.  Sie  organisierten  mit anderen die Flucht von 40 bis 50 gefĂ€hrdeten WiderstandskĂ€mpfer:innen. Frieda lebte »illegal« in Berlin und hatte innerhalb der Widerstandsbewegung der Roten Hilfe  eine  SchlĂŒsselstellung  inne. Sie war sowohl die Materialkurierin zwischen den vier Berliner Bezirken als auch die entscheidende Verbindung  zur Tschechoslowakei. Im April 1936 wurde sie von der Gestapo verhaftet. Am 27. Mai 1936 nahm sie  sich wegen der bei den Vernehmungen  erlittenen Misshandlungen das Leben. Sie wollte niemand anderen verraten.

– Anna  Ebermann,  geboren 10. Februar 1891, wurde 1931 aktives Mitglied der KPD.  1932 wurde Anna Ebermann nach der Teilnahme an einer Demonstration wegen »Widerstands gegen die Staatsgewalt« und »Beamtenbeleidigung« zu drei  Wochen GefĂ€ngnishaft  verurteilt. Nach 1933 wurde ihre Wohnung in der GĂŒrtelstraße zu einem TreïŹ€punkt illegal in Berlin lebender  Regimegegner:innen  und zu einem Versteck fĂŒr jĂŒdische MitbĂŒrger:innen. Im FrĂŒhjahr 1943 verbrachte Anna einen Urlaub in ihrem Geburtsort Rottenbauer,  NĂ€he WĂŒrzburg, und machte dort gegenĂŒber einer Bekannten »regimekritische  Äußerungen«.  Nach einer Denunziation wurde sie im Mai von der Gestapo wegen »Vergehens gegen das HeimtĂŒckegesetz« verhaftet und in das UntersuchungsgefĂ€ngnis WĂŒrzburg eingeliefert. Im November 1943 wurde Anna vom Volksgerichtshof wegen Â»Ă¶ïŹ€entlicher Wehrkraftzersetzung« zum Tode verurteilt. Nach ihrer ÜberfĂŒhrung nach Berlin-Plötzensee, am 17. MĂ€rz 1944, erfolgte noch am gleichen Tag die Hinrichtung.

– Else Jahn, geboren 17. September 1901, wurde sie erst in den 1920er Jahren Mitglied im Kommunistischen Jugendverband und 1924 Mitglied der KPD. In den Jahren  der Weltwirtschaftskrise wirkte sie aktiv fĂŒr die Herstellung einer antifaschistischen Einheitsfront gegen die zunehmende faschistische Gefahr. Nach der NS-MachtĂŒbernahme ging sie in die IllegalitĂ€t und wurde 1936 von der Gestapo verhaftet. Im anschließenden Prozess erhielt sie eine Strafe von drei Jahren Zuchthaus. Nach ihrer Entlassung 1939 setzte sie ihre illegale TĂ€tigkeit fort. Als die Rote Armee Weißensee erreichte, nahm die illegale Widerstands gruppe, der Else angehörte, Verbindung zu den sowjetischen Truppen auf. Else stellte sich der kĂ€mpfenden Roten Armee als Lotsin durch das HĂ€usermeer der Großstadt zur VerfĂŒgung. Aufgrund  ihrer  Ortskenntnis  wies  sie  einem Voraustrupp den Weg. Sie stand auf einem Panzer der Roten Armee, wĂ€hrend die  sich  einen  Weg  durch  den  Stadtbezirk  bahnte.  Beim  VorrĂŒcken  in  das Berliner Stadtzentrum wurde sie am 26. April 1945 bei einem Schusswechsel an der »Weißenseer Spitze« (Kreuzung Gustav-Adolf-Straße/Prenzlauer Promenade) zwischen SS-Einheiten und der Roten Armee von einer Kugel getroïŹ€en und kam so im Alter von 43 Jahren ums Leben. Wir wollen Antifaschismus nahe machen, nahbar machen, fassbar machen – und zwar anhand von Anna Ebermann, Else Jahn und Frieda Seidlitz. Wir wollen daraus lernen und Kraft schöpfen fĂŒr unseren Einsatz im Hier und Jetzt. Wir nehmen sie als Vorbilder.  Wir  brauche  mehr  als  nur  bekannte  Vorbilder,  wie  Sophie  Scholl. Sondern lokale weibliche Vorbilder bestĂ€rken uns in unserem Tun und Handeln. Sie haben aktiv fĂŒr eine Befreiung vom Faschismus und Nationalsozialismus gekĂ€mpft. Diesem Aktivismus schließen wir uns an und setzen uns weiterhin in Erinnerung an Anna, Else und Frieda fĂŒr Antifaschismus ein.

Denn die befreite Gesellschaft bleibt weiterhin das Ziel!
Es gilt heute wie alle Tage: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!
Danke fĂŒrs Zuhören. Ein Hoch auf die Befreiung Weißensees!

Arbeitskreis »Frauen im Widerstand« (22. April 2021)

(1)  Kleine Anmerkung: Dieser Erfolg der BlumengeschĂ€ftsinhaber sollte uns ein Beispiel dafĂŒr  sein, dass massives dass sie Plakatieren und damit die Sichtbarkeit in öffentlichen Raum sehr wirksam sein kann – fĂŒr den Moment und darĂŒber hinaus sogar die Geschichte prĂ€gen kann.




Quelle: De.indymedia.org