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Zeichnung einer Zapatista mit langem wehendem Haar und rotem Tuch vorm Gesicht. Die Person hat einen PatronengĂŒrtel umgehĂ€ngt, in dem Blumen stecken.

Im Sommer dieses Jahres plant eine Delegation von 120 Zapatistas aus Mexiko, die meisten Frauen, begleitet von 40 Vertreter*innen des Indigenen Nationalkongresses und indigener Umweltorganisationen, Europa zu bereisen. Die Zapatistas wollen mit dem „Europa von unten“ zusammentreffen – also mit kapitalismuskritischen Menschen, Gruppen und Initiativen, die ebenfalls an einer anderen Welt mitbauen.

Zur Zeit formieren sich in ganz Europa Komitees, um diese wichtige Kontaktaufnahme zwischen Globalem SĂŒden und Globalem Norden zu koordinieren. So auch in Österreich, wo eine breite Allianz von Organisationen und Personen im Entstehen ist. Gedacht wird bisher an eine Karawane, also eine recht spektakulĂ€re gemeinsame Bewegung (vielleicht von Salzburg nach Wien?); an ein mehrtĂ€giges Begegnungsfestival in Wien, bei dem Diskussionen von Akteurinnen und Aktivistinnen möglichst vieler antikapitalistischer Initiativen aus möglichst vielen Bereichen zu möglichst vielen Themen – coronasicher, also vermutlich Open Air – möglich sein sollten; sowie an kleinere Gruppen, die in andere BundeslĂ€nder reisen und dort Aktivist*innen treffen (Innsbruck, Salzburg, Linz, Graz, ein Besuch am PerĆĄmanhof in SĂŒdkĂ€rnten, ein weiterer im Burgenland, etc.).

Erfahrungen aus dem letzten Sommer, was Corona-sichere Veranstaltungen betrifft, fließen in diese Planung ein.

Mehr Infos und den Aufruf zur Mitarbeit gibt es auf zapalotta.org!

Spenden an:
SolidaritÀtskomitee Mexiko Salzburg
IBAN: AT81 2040 4000 4148 1813
BIC: SBGSAT2SXXX
Verwendungszweck: ZapaTourAustria




Quelle: Mollysbg.noblogs.org