Hallo Menschen,
dieses Jahr hat es in sich: Das viel zu trockene FrĂŒhjahr und der ebenso trockene Sommer, die BrĂ€nde in Kalifornien und das stetig weiter zurĂŒckweichende arktische Eis zeigen, dass die Klimakrise immer akuter wird, aber auch die SensibiliĂ€t und die Aktionen dagenen wachsen. In Belarus bleiben die Menschen standhaft und protestieren weiter gegen den Diktator Lukaschenko und seine Bande. Die weltweite Bewegung gegen Rassimus und systematische Bullengewalt weitet sich aus und lĂ€sst sich nicht unterkriegen: In vielen LĂ€ndern gehen die Menschen auf die Straßen und holen z. B. koloniale DenkmĂ€ler von ihren Sockeln. In Polen protestieren Frauen* gegen das verschĂ€rfte Abtreibungsverbot, das die PiS der Sekte Katholische Kirche zum Geschenk machte.
Normalerweise scheißen wir auf den parlamentarischen Wahlzirkus, aber die kommende PrĂ€sindentschaftswahl in den USA lĂ€sst auch uns nicht kalt. Zu erschreckend ist die Vorstellung, dass der irre Übermensch Trump weitere vier Jahre schalten und walten kann, wie es ihm beliebt. SARS-CoV-2, wo bist du, wenn wir dich mal wirklich brauchen?
Und ĂŒber und in allem wabert die Corona-Pandemie und mit ihr die tiefgreifenden VerĂ€nderungen, die uns alle mehr oder weniger betreffen, egal ob wir sie fĂŒr nötig halten oder ablehnen. Die kommenden Monate werden sicher nicht einfach fĂŒr viele Menschen. Wir sollten die Augen und Ohren offen halten und uns auf eine uranarchistische Methode besinnen, die gegenseitige Hilfe.
Unsere solidarischen GrĂŒĂŸe gehen raus an die ehemaligen Bewohner*innen der Liebig 34, die Menschen im Danni und die Betroffenen der Rondenbargprozesse. Infos:
http://liebig34.blogsport.de/, https://waldstattasphalt.blackblogs.org/, https://gemeinschaftlich.noblogs.org/aufruf/
Eure Gaidao-Redaktion




Quelle: Fda-ifa.org