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Am 25. Mai 2020 wurde in Minneapolis der Afroamerikaner George Floyd durch einen Polizisten im Verlauf einer Festnahme ermordet. Beinahe 10 Minuten kniete der Polizist auf dem Hals des wehrlos am Boden liegenden Mannes, der mehrfach deutlich machte, dass er nicht atmen kann. Umstehende filmten diesen Mord. In der Folge kam es in den ganzen USA und auch weltweit zu Demonstrationen gegen rassistische Polizeigewalt und Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht. In Minneapolis wurde das örtliche Polizeirevier von der aufgebrachten Bevölkerung niedergebrannt.

Auch in der Region kam es u.a. in Hannover und Braunschweig zu Kundgebungen, an denen sich tausende beteiligten. Wir wollen diesen rassistischen Polizeimord nicht in Vergessenheit geraten lassen und deutlich machen, dass auch in Deutschland viel zu oft Menschen zu Opfern tödlicher rassistischer Polizeigewalt werden, darĂŒber viel zu oft geschwiegen wird und die Gewalt keine Konsequenzen fĂŒr die Mörder*innen hat. Daher gilt unser Gedenken  allen Opfern des rassistischen Polizeiterrors- in den USA, in der BRD, in Europa und der ganzen Welt!

Wir rufen gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend- Die Falken und AMO- Braunschweig Postkolonial dazu auf, sich an der Kundgebung am 25. Mai 2021 um 18 auf dem Platz der Deutschen Einheit zu beteiligen!

Im Gedenken an George Floy, Oury Jalloh, Amad Ahmad, Christy Schwundek, Halim Dener, Qosay Sadam Khalaf und alle anderen!

Nichts und niemand ist vergessen!




Quelle: Fkfbs.noblogs.org