August 1, 2021
Von Anarchist Black Cross Wien
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quelle: anarchistnews.org & athens.indymedia.org

Wieder einmal stehe ich vor einem Tribunal, das ich nicht akzeptiere, um meine Entscheidungen und mein Handeln zu verurteilen. Ich habe bereits meinen Standpunkt zum Staat, zum Kapital, zur etablierten Ordnung der Ungleichheit und zur weit verbreiteten Versklavung und Ausbeutung von Mensch und Natur, zur allmĂ€hlichen Umwandlung des Planeten in ein riesiges GefĂ€ngnis fĂŒr jedes Lebewesen dargelegt. Ich habe mich gegen die Gesetze gewandt, die die mörderische staatliche Ordnung aufrechterhalten, sowohl in Wort als auch in Tat. Ich habe versucht, jedes Mal, wenn ich von den Organen zur Durchsetzung von Recht und Ordnung auf die Anklagebank gezerrt wurde, eine konsequente Haltung einzunehmen und mich nicht an den heuchlerischen Prozessen zu beteiligen, die immer vorgeben, die Kontrolle des Staates ĂŒber Leben und Freiheit zu bestĂ€tigen.

Ich habe den Preis fĂŒr meine Entscheidungen bezahlt, indem ich fast acht Jahre meines Lebens in Strafvollzugsanstalten verbracht habe, die das Zentrum des sozialen Panoptikums, der Angst zur Disziplinierung der Gesellschaft, aber auch ein Instrument zur Reproduktion des Verbrechens im Sinne einer Integration in die kapitalistische Schattenwirtschaft sind. Wo im Namen des Gesetzes die hintern den Mauern unter allgemeiner Ungerechtigkeit leiden. Dort, in der Grauzone des Gesetzes, wo Knochen und Seelen von Menschen gebrochen werden, die moralisch und wirtschaftlich gebrochen sind und keine andere Wahl haben, als das Monster des Strafvollzugs mit ihrer Verzweiflung zu fĂŒttern. Sie liefern das perfekte Alibi fĂŒr die angebliche Notwendigkeit von Recht und Staat beim Aufbau der Gesellschaft. NatĂŒrlich sind die Schandtaten, die, wenn sie aufgedeckt werden, als EinzelfĂ€lle bezeichnet werden, in Wirklichkeit strukturelle Elemente des Systems und finden unter der Kontrolle oder Aufsicht verschiedener staatlicher Beamter und FunktionĂ€re, der „Korrupten“ und derjenigen statt, die sie passiv dulden, um ihre Position oder Karriere nicht zu gefĂ€hrden.

FĂŒr die Justizelite ist das alles nur Rechnerei: Sie zĂ€hlen mechanisch die Tage, Monate und Jahre des GefĂ€ngnisses, ohne sich bewusst zu sein, welche Folgen ihre Entscheidungen haben. Oder noch schlimmer: Wie viel Zeit man im GefĂ€ngnis verbringt, hĂ€ngt meist davon ab, welchem Druck ein*e Richter*in ausgesetzt ist oder was ihm*ihr finanziell nĂŒtzt. Wenn man die finanziellen Mittel hat, um eine*n angesehene*n AnwĂ€lt*in mit den richtigen Verbindungen zu bezahlen und genug Schmiergeld zur VerfĂŒgung hat, wird man nicht im GefĂ€ngnis verrotten wie die armen, finanzschwachen Menschen, die in die FĂ€nge der Polizei geraten. Wenn du ein*e Polizist*in bist und ein Kind erschießt, wird deine lebenslange Haftstrafe aufgehoben. Wenn du als GefĂ€ngniswĂ€rter*in einen HĂ€ftling verprĂŒgelst, bekommst du höchstens ein paar Monate im GefĂ€ngnis. Als Anarchist*in, als Feind*in des Regimes, bekommt man keinen einzigen Tag erlassen. Dieses zutiefst klassenbezogene und grundlegend ungerechte System erdreistet sich, sich als Gerechtigkeit zu bezeichnen.

Ich stelle mich also gegen die selbsternannte Gerechtigkeit und ihre Beamt*innen, die mich wie einen Feind behandelt haben. Bis zu meiner letzten Verhaftung hatte ich mich entschieden, zu den mir vorgeworfenen Straftaten zu schweigen, was dazu fĂŒhrte, dass ich sogar fĂŒr Dinge verurteilt wurde, die ich nicht getan hatte. In diesem Fall jedoch ist die EntfĂŒhrung meiner Partnerin und ihre lange Inhaftierung im GefĂ€ngnis eine permanente Erpressung meiner Positionen und Einstellung. Ich muss nicht mehr nur abwĂ€gen, welche Folgen eine Entscheidung, die ich treffe, fĂŒr mich persönlich hat, sondern auch, welche Auswirkungen sie auf ihre strafrechtliche Behandlung haben wird. Da ich weiß, dass ich es mit einem Geiselnehmerstaat zu tun habe, der meine Partnerin im GefĂ€ngnis hĂ€lt, um sich an mir zu rĂ€chen und mich zu erpressen, bleibt mir nichts anderes ĂŒbrig, als immer wieder deutlich zu machen, was ihre einzige Beteiligung an dem Fall ist, auch wenn ich keine Lust habe, einer staatlichen Institution meine Handlungen, mein Leben oder meine Beziehungen zu erklĂ€ren.

Deshalb habe ich vom ersten Moment des Verhörs an erklĂ€rt, dass meine LebensgefĂ€hrtin nichts mit den mir zur Last gelegten RaubĂŒberfĂ€llen und DiebstĂ€hlen zu tun hat, und dass die Waffen, die bei mir und in meiner NĂ€he gefunden wurden, mir gehören und unter meiner alleinigen VerfĂŒgungsgewalt standen. Die beiden Frauen, die auf den Vordersitzen saßen, hatten nicht einmal Augenkontakt mit den Waffen, da diese in verschlossenen Taschen steckten, aber wie auch immer, die so genannte Rechtslehre, wonach Schuld und nicht Unschuld zu beweisen ist, galt in unserem Fall nicht. Trotz der schwerwiegenden Probleme, die sie und ihre Mutter haben, wurde sie in Untersuchungshaft genommen und befindet sich bis heute im GefĂ€ngnis, da auf die ansonsten unabhĂ€ngigen Justizbehörden Druck ausgeĂŒbt wurde, damit sie den Anweisungen des Staates Folge leisten. Die Medienpropaganda hatte bereits mit ihren plumpen LĂŒgen den Weg gewiesen, wie z. B. die Tatsache, dass Dimitras Haus Grund genug fĂŒr eine Inhaftierung wĂ€re, obwohl dort nichts Illegales gefunden wurde.

An dieser Stelle beginne ich mit einer kurzen Schilderung der Ereignisse, die zu unserer Verhaftung gefĂŒhrt haben, um deutlich zu machen, dass die polizeiliche Darstellung einer kriminellen Vereinigung nichts mit der RealitĂ€t zu tun hat. Da ich nicht mit der Polizei und den Justizbehörden zusammenarbeiten möchte, habe ich nicht die Absicht, Informationen ĂŒber meine eigenen Handlungen und die mir vorgeworfenen Handlungen zu geben. Ich werde ausschließlich ĂŒber die Tatsache der Verhaftung sprechen, die das Einzige ist, was mich mit den beiden Frauen strafrechtlich in Verbindung bringt.

Das, was sie mir in beleidigender Weise vorwerfen, eine angebliche kriminelle Organisation mit hierarchischen Rollen, deren AnfĂŒhrer ich sogar sein soll, ist etwas, das meinen Werten, den anarchistischen Beziehungen, die ich zu fördern versuche, und meiner Art, als Mensch zu funktionieren, widerspricht.

Was uns mit Konstantina verband, war, dass wir beide auf der Flucht waren, wĂ€hrend ich mit Dimitra eine enge Beziehung habe. Aufgrund dieser Beziehung und ihrer LoyalitĂ€t, die von keinem Gericht verurteilt werden kann, war Dimitra gezwungen, eine lange, hartnĂ€ckige und lĂ€stige Überwachung durch die Anti-Terror-Polizei, um mich ausfindig zu machen, zu ertragen. Dies fĂŒhrte dazu, dass sie ihr Leben an ein System der Spionageabwehr anpasste, um mich treffen zu können. Sie war sogar gezwungen, unter einer falschen IdentitĂ€t zu reisen, die ich ihr gegeben hatte, damit sie den FĂ€ngen der Antiterror-Polizei entgehen konnte, wenn sie ihre Mutter in Berlin besuchte, die sich dort in Behandlung befindet. Das Haus, in dem Dimitra in Athen lebte, musste auf die Anwesenheit von Sicherheitsbeamten ĂŒberprĂŒft werden, bevor ich sie besuchen konnte. Da es sich dort um eine legale Wohnung handelte, die unter normalen UmstĂ€nden nicht durch die Polizei gefĂ€hrdet war, hatte ich einige meiner legalen BesitztĂŒmer dort gelassen, wie Kleidung, Schuhe, Notizen usw.

In den Tagen vor unserer Verhaftung war ich auf mögliche Anzeichen einer polizeilichen Überwachung aufmerksam geworden und beschloss, dass ich meinen geheimen Unterschlupf (der ĂŒbrigens nicht gefunden wurde) verlassen und meine Flucht aus der errichteten Abriegelung organisieren musste, um der Verhaftung zu entgehen. Zu diesem Zweck habe ich den RAV 4 gestohlen und gefĂ€lschte Nummernschilder angefertigt. Am spĂ€ten Abend (vor dem Tag der Verhaftung) rĂ€umte ich meinen Bunker aus und lud alle nĂŒtzlichen Sachen in das Auto, das ich gestohlen hatte. Ich habe dann Konstantina telefonisch informiert und wir haben uns in Byron verabredet, um zum Auto zu gehen und unangekĂŒndigt loszufahren. Schließlich fuhr ich am Morgen mit dem Taxi zu Dimitras Haus. Ich sagte dem Fahrer, er solle draußen warten und weckte sie auf. Ich sprach kurz und im FlĂŒsterton mit ihr, da ich befĂŒrchtete, dass sie Mikrofone im Haus angebracht hatten. Ich sagte ihr, sie solle schnell ihre Sachen zusammensuchen, die sie fĂŒr notwendig hielt, damit wir gehen konnten. Wir verließen ihr Haus in aufgeregtem Zustand und stiegen in das Taxi, wo ich wiederum nicht erklĂ€ren konnte, was los war, da der Fahrer zuhörte. Als wir in Byron ankamen, wartete Konstantina bereits auf uns, und wir stiegen kurzerhand in den RAV 4, um von den Überwachungsteams nicht bemerkt zu werden und der Abriegelung zu entkommen. Ich bat Dimitra zu fahren, weil ich von der langen Nacht und der ganzen Flucht sehr mĂŒde war. Sobald wir unterwegs waren, gab ich eine ausfĂŒhrliche ErklĂ€rung darĂŒber ab, was ich gesehen und getan hatte und dass ich illegale GegenstĂ€nde bei mir hatte.

Als wir nach Ymittos hochfuhren, wo ich die Illusion hatte, dass wir nicht ĂŒberwacht wurden, tauschte ich die Nummernschilder am Auto aus und brachte die gefĂ€lschten an, die ich vorbereitet hatte, damit wir uns danach sicher bewegen konnten. Zu diesem Zeitpunkt kontaktierte ich einen Freund und bat ihn, auf Dimitras Haus aufzupassen, falls mir etwas zustoßen sollte. Aus Angst, dass eine außenstehende Person in Schwierigkeiten geraten könnte, wenn wir verhaftet wĂŒrden (wie es schon oft in Ă€hnlichen Situationen geschehen ist), veranlasste er die Reinigung des Hauses.

Sobald wir vom Berg herunterkamen und das Stadtgebiet erreichten, wurden wir von der Anti-Terror-Polizei angegriffen. In dem Moment, in dem ich aus dem RĂŒcksitz gezogen wurde, in dem ich saß, ließ ich meine Tasche mit der Skorpion (Anm. der Übersetzung: Maschinenpistole) auf den Boden fallen, wĂ€hrend meine CZ-Pistole in meiner Tasche war. Neben mir stand eine geschlossene Tasche mit der Kalaschnikow. Da Dutzende Gewehre auf uns gerichtet waren, hatten wir keine andere Wahl als uns zu ergeben oder zu sterben. Bei unserer Verhaftung gingen sie jedoch mit rachsĂŒchtiger BrutalitĂ€t vor, die sogar so weit ging, dass sie meine Kleidung zerrissen. Ihre Behauptungen ĂŒber den Widerstand von uns, die wir zahlenmĂ€ĂŸig unterlegen waren und in der Falle saßen, sind gelinde gesagt lĂ€cherlich. Das Einzige, was aus dieser LĂ€cherlichkeit deutlich wird, ist die Neigung der Polizei, die Akten mit falschen Fakten aufzublĂ€hen.

Das erste, was ich sagte, als das VerprĂŒgeln vorbei war und ich rĂŒckwĂ€rts in den Polizeiwagen geladen wurde, war, dass sie ihre Vorgesetzten darĂŒber informieren mĂŒssen, dass Dimitra wegen ihrer kĂŒrzlichen Operation einen empfindlichen Kopf hat, damit sie sie nicht schlagen. Was die Sicherheitsbeamt*innen natĂŒrlich nicht davon abhielt, ihren Kopf gegen die Wand zu schlagen, wĂ€hrend sie gefesselt war, um ihr gewaltsam DNA zu entnehmen. Sie haben gezeigt, wie ungehalten sie darĂŒber sind, dass Menschen ihnen mit WĂŒrde entgegentreten und sich nicht an der Durchsetzung des biometrischen Totalitarismus beteiligen.

Damit ist der Bericht ĂŒber die Ereignisse, die zu unserer Verhaftung gefĂŒhrt haben, beendet, denn der Rest ist so gut wie bekannt. Aufgrund dieser Abfolge von Ereignissen sitzt meine GefĂ€hrtin nun seit 16 Monaten im GefĂ€ngnis, wo sie unter anderem der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und des Besitzes schwerer Waffen beschuldigt wird. In einer platten Logik, die darauf abzielt, gesuchte Anarchist*innen zu isolieren, werden meine eigenen Waffen, die ich bei mir trug und verbarg, automatisch als die Waffen meiner Partnerin betrachtet, wĂ€hrend, da drei Personen gemeinsam verhaftet wurden, sie als kriminelle Vereinigung bezeichnet werden, obwohl es nicht den geringsten Beweis gibt, der diese drei Personen mit illegalen Handlungen verbindet, außer der Tatsache der Verhaftung. Mit erfundenen Anschuldigungen und weit hergeholter logischer Akrobatik wurde meine GefĂ€hrtin im GefĂ€ngnis festgehalten, ihr wurde der Zugang zu ihrem Studium verwehrt, und ihre Gesundheit wurde durch die mangelnde medizinische Versorgung in Korydallos gefĂ€hrdet, als sie ins Krankenhaus gebracht wurde, wo der Krankenhausarzt eine regelmĂ€ĂŸige medizinische Untersuchung empfahl, die nie durchgefĂŒhrt wurde.

Zum Abschluss meiner AusfĂŒhrungen möchte ich die Gelegenheit nutzen, zu den gegen mich persönlich erhobenen VorwĂŒrfen Stellung zu nehmen. Was den Vorwurf der Flucht betrifft, so ehrt es mich, dass ich die Fesseln meiner Gefangenschaft auf radikale Weise durchbrochen habe. Ich sollte jedoch erwĂ€hnen, dass meine Flucht, die in weniger als 12 Stunden organisiert wurde, eine Reaktion auf einen erfundenen Fall eines Verstoßes gegen die GefĂ€ngnisordnung ohne jegliche Beweise oder Zeugenaussagen war, wodurch meine Hafterleichterungen gestrichen und die vorteilhafte Strafberechnung im AgrargefĂ€ngnis beendet worden wĂ€re, was eine VerlĂ€ngerung meiner Haftzeit um ein Jahr zur Folge gehabt hĂ€tte, was ich nicht bereit war, passiv zu akzeptieren, so dass ich mich anstelle der DemĂŒtigung fĂŒr ein Leben auf der Flucht entschied.

Zu dem Vorwurf der kriminellen Vereinigung habe ich bereits Stellung genommen. Ich fĂŒge hinzu, dass die kriminelle Organisation mit eindeutigen Rollen und einer hierarchischen Struktur der Polizei- und Justizkomplex ist, der Tausende von Menschen foltert und inhaftiert, um das Monopol der staatlichen Gewalt durchzusetzen.

Wenn Sie nach dem schweren Waffenhandel suchen, sehen sie sich den grenzĂŒberschreitenden Waffenhandel mit Waffensystemen an, die fĂŒr die Abschlachtung ganzer Bevölkerungen bestimmt sind und an denen der griechische Staat aktiv beteiligt ist. Ein Beispiel sind die Raketen der neuesten Generation, die Griechenland an Saudi-Arabien verkauft hat, ein Land, in dem die Vergewaltigung minderjĂ€hriger MĂ€dchen als legale Ehe gilt. Die vom griechischen Staat bereitgestellten Raketen wurden bei der Bombardierung des Ă€rmsten Landes der Welt, Jemen, eingesetzt, um die Infrastruktur zu zerstören und Millionen von Menschen zu verhungern lassen. NatĂŒrlich wird kein*e Minister*in vor Gericht gezerrt werden. Massenmord und internationaler Handel mit schweren Waffen sind völlig legitime AktivitĂ€ten. Wenn ich natĂŒrlich drei Handfeuerwaffen aus vergangenen Jahrzehnten besitze, werden sie als schwere Waffen bezeichnet und ich werde zusammen mit jeder*m, der zufĂ€llig neben mir steht, ins GefĂ€ngnis gebracht. Aber das ist das Wesen der Gesetze, die die MĂ€chtigen vor der Rebellion der unteren Schichten schĂŒtzen.

Was den Vorwurf des Raubes angeht, so gebe ich ihn an jede Bank zurĂŒck, deren Existenzgrundlage die AnhĂ€ufung von Reichtum und die VergrĂ¶ĂŸerung der sozialen Ungleichheiten ist. Raub ist die GrĂŒndung einer Bank, was ich getan habe, ist eine Umverteilung des Reichtums.

Und schließlich beschuldige ich jede*r Polizist*in, der*die von Berufs wegen Menschen verschleppt, foltert und in Handschellen in die staatlichen Kerker fĂŒhrt, wo ganze Leben zerstört werden, erneut des Raubes. FĂŒr diejenigen, die dafĂŒr beschuldigt werden, dass sie sich nicht mit dem riesigen Schlachthaus abfinden, zu dem die Staaten die Erde gemacht haben, dass sie nach Wegen suchen, außerhalb des Zustands der allgemeinen Gefangenschaft zu leben, gibt es Momente des Kampfes wie diesen, die die Schuld an ihre Verfolger*innen zurĂŒckgeben und das projizierte Bild der umgekehrten RealitĂ€t, das als einzige Wahrheit auferlegt wurde, brechen.

Giannis Michailidis

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Quelle: Abc-wien.net