MĂ€rz 2, 2021
Von Graswurzel Revolution
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Warum leben zwei Jahre nach den erfolgreichen Protesten am Hambacher Forst immer noch AktivistInnen sowohl im Wald als auch im Hambi-Camp in Alt-Morschenich? Wie sehen ihre AktivitĂ€ten vor Ort aus? Und wie sieht die Situation im LĂŒtzerather Wald aus? FĂŒr die GWR sprach Antonia Greco mit den AktivistInnen vor Ort. (GWR-Red.)

Wir schreiben das Jahr 2021. Wir befinden uns mitten in der Klimakrise. Deutschland ist von dem 1,5 Grad Ziel weit entfernt und wir steuern auf einen Klimakollaps zu. Die Regierung dreht sich im Kreis und scheint die Problematik aus sitzen zu wollen. Hingegen wird die Klimagerechtigkeitsbewegung immer grĂ¶ĂŸer, lauter und resoluter!
Am Tagebau Hambach und am Tagebau Garzweiler II in Nordrhein-Westfalen hat sich der Kampf gegen Europas grĂ¶ĂŸten CO2-Emmittent, den Braunkohleabbau, fest etabliert. Wie gallische Dörfer bieten zwei Widerstandsnester dem Tagebaubetreiber RWE die Stirn. Sie mahnen, informieren, dokumentieren, starten Aktionen und schauen RWE ganz genau auf die Finger. Wie ihr Alltag aussieht, was sie selbst bewegt und was sie bewegen, um fĂŒr die Klimagerechtigkeit und unser aller Zukunft zu kĂ€mpfen, möchte ich Euch in einem „AktivistInnen-Tagebuch“ erzĂ€hlen.

Waldbesetzung im
Hambacher Forst

Anfangen werde ich mit einem kurzen Abriss ĂŒber die Entwicklung und den Status Quo. Zum einen wĂ€re da der Hambacher Forst mit der Waldbesetzung und dem „Hambi Camp“ in Alt-Morschenich (1) am Tagebau Hambach. Der Hambacher Forst dĂŒrfte vielen bekannt sein, als einer der Widerstandsorte im Klimagerechtigkeitskampf. Seit 2012 ist der Hambi nunmehr besetzt. Im September 2018 wurde die damalige Baumbesetzung unter massivem Polizeieinsatz und großem medialem Interesse gerĂ€umt. WĂ€hrend der RĂ€umung verunglĂŒckte Steffen Meyn tödlich bei einem Sturz aus 15 Metern Höhe. Er war Student der Medienwissenschaft und dokumentierte seit Jahren die Waldbesetzung. Kurz darauf, am 5. Oktober 2018 ordnet das Oberverwaltungsgericht MĂŒnster in einem Eilverfahren einen vorlĂ€ufigen Rodungsstopp bis 2020/21 an. Nur wenige Wochen spĂ€ter begannen AktivistInnen erneut BaumhĂ€user zu bauen, die bis zum heutigen Tag bewohnt sind. Auch das Hambi-Camp in Alt-Morschenich wird weitergefĂŒhrt. In dem privaten Garten von Helga F. waren die Menschen im Herbst 2018 willkommen und sind es heute noch. Helga ist 81 Jahre und dankbar fĂŒr die Gesellschaft und Hilfe in ihrem Alltag. Auf keinen Fall möchte sie ihren Heimatort verlassen.
Ich spreche mit Aktivist*innen des Hambi Camp in Alt-Morschenich und der Hambacher Forst-Besetzung im Wald unter den BaumhĂ€usern, die in Eichen oder Buchen gebaut wurden. Wir unterhalten uns darĂŒber, wie es hier vor der RĂ€umung 2018 aussah, wie es dem Wald geht und warum immer noch Sorge darĂŒber besteht, dass der „Hambi“ dennoch stirbt.

GWR: Der Hambacher Forst soll bleiben, die Orte Alt-Morschenich und Alt-Manheim bleiben stehen. Alles gerettet und doch seid ihr nach ĂŒber zwei Jahren noch hier?

Hambi-Camp: „Es wird zwar ĂŒberall kommuniziert, aber es ist gar nichts gerettet. Es gibt ein Moratorium, das den Wald allerdings nur bis zum Beginn der Rodungssaison im Oktober 2021 schĂŒtzt. Was dann geschieht, weiß niemand. Auch die Ergebnisse der Kohlekommission sind rechtlich nicht bindend und solange der Wald noch RWE gehört und nicht in eine Stiftung oder in ein Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (2) ĂŒbergeht ist er nicht gerettet. Der Rahmenbetriebsplan sieht nĂ€mlich immer noch vor, dass der Hambacher Wald nicht stehen bleibt und die Dörfer weiterhin abgerissen werden dĂŒrfen. RWE hat das Recht auf seiner Seite. Die anstehende 5. Leitentscheidung der Landesregierung zur Umsetzung des Kohleausstiegs und Strukturwandel sollte eigentlich 2021 verabschiedet werden. Einen Termin gibt es allerdings noch nicht. Die Dörfer stehen im Schwebezustand. Nach und nach werden in Alt-Manheim und Alt-Morschenich von RWE mit Genehmigung der Gemeinde Merzenich HĂ€user abgerissen, GĂ€rten zerstört und BĂ€ume gefĂ€llt. Die hier noch wohnenden Menschen finden keine Ruhe, sollen noch umsiedeln, weigern sich aber zu gehen.“

GWR: Wenn Alt-Morschenich nun doch stehen bleibt, warum sollen sie dennoch ihre Heimat verlassen?

„Bereits umgesiedelte Menschen möchten sogar ihr altes Haus wieder zurĂŒck erwerben – bisher ohne Erfolg! Wir sehen das Camp als kritischen Begleiter bei den Prozessen rund um den Tagebau. Prinzipiell besteht unsererseits Kommunikationsbereitschaft, aber RWE treibt die Zerstörung voran und scheint kein Interesse an den BedĂŒrfnissen der AnwohnerInnen zu haben und ist daher kein GesprĂ€chspartner. Die Landesregierung scheint die FĂŒĂŸe still zu halten, möchte scheinbar keinen Einfluss auf die TĂ€tigkeiten, sondern sieht RWE als lukrativen und einflussreichen Partner. WĂ€hrend die Politik sich rausredet, man mĂŒsse jetzt erst einmal auf die neue Leitentscheidung warten, schafft RWE weiter Fakten. Abriss statt erhalten. Dabei ist Sanierung ökologischer als Neubau. Auch eine Zwischennutzung der leerstehenden HĂ€user ist laut RWE nicht möglich, außer fĂŒr eigene MitarbeiterInnen, die in verschiedene Objekte eingezogen sind.
KĂŒrzlich wurde das Ortsschild erneuert. Darauf steht „Morschenich alt – Ort der Zukunft“! Es sollen Start-Ups, Forschungszentren u.Ă€ entstehen, was den dörflichen Charakter zerstört. Ein Ort der Zukunft fĂŒr Menschen, die noch hier leben oder wieder zurĂŒck möchten, scheint nicht vorgesehen zu sein. Wir sind hier und bleiben hier, bis sowohl Wald als auch Dörfer gerettet bzw. wieder lebenswert sind!“

Hambacher Forst Besetzung: „Der Wald ist lĂ€ngst nicht gerettet. Genauso wenig wie die beiden Dörfer. RWE pumpt weiterhin das Grundwasser ab, der Wald vertrocknet zunehmend. Letzten Sommer regnete es sogar grĂŒne BlĂ€tter. Hinzu kommt, dass RWE sehr nah am Wald baggert und somit Erdschichten ankratzen kann, die dann dafĂŒr sorgen dass das Grundwasser noch schneller aus dem Waldboden abfließt. Es ist ja nicht so, dass RWE die Finger vom Wald lĂ€sst. Und eben genau darauf schauen wir.
Durch unsere Barrikaden, die wir seit Jahren immer wieder aufbauen, verhindern wir, dass Security und Polizei durch den Wald Streife fahren. Die BaumhĂ€user sind im ganzen Wald verteilt und man hat immer einen Überblick ĂŒber das, was sich anbahnen könnte, z.B. Schotterwege im Wald anlegen, BĂ€ume fĂ€llen.“
Auf einem Waldspaziergang spreche ich mit Eva Töllner und Michael Zobel, die seit 81 Monaten interessierte Menschen durch den Wald fĂŒhren.
„WĂ€hrend Corona alles im Griff hat, wird dort drĂŒben im Tagebau stetig weitergearbeitet. Es wird in einem unglaublichen Tempo weiter gebaggert, es werden BĂ€ume gerodet und Dörfer abgerissen. Hier scheint es weder Moratorium nock Lock-Down zu geben. Corona geht irgendwann vorbei, aber diese ganz große Krise, die Klimakatastrophe, die bleibt. Deshalb mĂŒssen wir aktiv bleiben und weitermachen. In den bedrohten Dörfern, in den bedrohten WĂ€ldern, in den StĂ€dten, in den Kirchen, in den Parlamenten. Wir mĂŒssen ganz, ganz aktiv bleiben, um diesen Wahnsinn zu stoppen und fordern ganz viele Menschen auf, zu ĂŒberlegen, welche Aktionsformen sie sich in den nĂ€chsten Wochen und Monaten vorstellen können. Das Thema muss dieses Jahr wieder ganz groß werden, und ich denke, es wird es auch.“, so Michael Zobel.
Eva Töllner ergĂ€nzt: „Es ist ganz wichtig den Menschen SolidaritĂ€t zu zeigen, die sich tagtĂ€glich der Zerstörung entgegenstellen – den Menschen, die hier wohnen bleiben und den Menschen, die ihre HĂ€user wieder zurĂŒck haben wollen. Dann gibt es diese schrecklichen PlĂ€ne, aus Alt-Manheim eine Kiesgrube entstehen zu lassen. Manheim-alt ist das Dorf, welches fast schon vollstĂ€ndig zerstört ist. Dort leben aber immer noch 3 Landwirte und 2 Familien. Alt-Manheim sollte stehen bleiben. Nun soll es zwar nicht mehr dem Tagebau weichen, sondern zu einer Kiesgrube werden. Und das bedroht einmal mehr den Hambacher Wald. Denn an der Rodungskante ist die Entfernung zum Wald nur noch 50 m und wenn auf der anderen Seite noch die Kiesgrube hinzukommt, bekommt der Hambacher Wald eine Insellage. Das ist der Tod fĂŒr diesen Wald. Der Hambacher Wald war mal ein Auwald, mit ganz vielen Feuchtgebieten und einer besonderen BiodiversitĂ€t. Und das ist es nicht mehr. Nach Bergrecht muss jedoch der Zustand wieder hergestellt werden. Die Landesregierung muss endlich mal tĂ€tig werden. Diese vielen, vielen Pumpen, die das Grundwasser fĂŒr dieses tiefe Loch abpumpen, sollten das Wasser wieder in den Wald bringen.“

LĂŒtzerath /Garzweiler II

Etwa 45 km entfernt am Tagebau Garzweiler II ist die Situation akut. Der Schaufelrad-Bagger ist bereits in Sichtweite und frisst sich unaufhörlich durch die Landschaft. Mit ihm rĂŒckt der Tagebau immer nĂ€her an sechs Dörfer heran. LĂŒtzerath, Keyenberg, Oberwestrich, Unterwestrich, Kuckum und Berverath (Stadt Erkelenz/NRW) sollen komplett von der Landkarte verschwinden und der Braunkohleverstromung geopfert werden. Hier leben noch umsiedlungsunwillige Menschen, die sich zusammen mit AktivistInnen dem Vorhaben entgegensetzen. Auch Eckhardt Heukamp, Landwirt aus LĂŒtzerath weigert sich zu verkaufen. Kurz vor Weihnachten 2020 wurde gegen ihn das Enteignungsverfahren eingeleitet, doch Eckhardt kĂ€mpft weiter um sein Zuhause, seine Heimat und um fruchtbarste Ackerböden. Es gibt ihm Kraft, die AktivistInnen an seiner Seite zu wissen. Darum hat er ihnen u.A. seine Wiesen zur VerfĂŒgung gestellt.
Am 22.7.2020 wurde zwischen dem Tagebau und LĂŒtzerath eine Dauermahnwache errichtet. Seitdem hat sich dort ein richtiges Camp entwickelt. Neben CampingwĂ€gen und Zelten haben sich AktivistInnen in bereits leerstehenden HĂ€usern offiziell eingemietet und damit die Infrastruktur weiter ausbauen können. Bei Keyenberg ist ein Baumhausdorf mit dem Namen „Unser aller Wald“ entstanden. Seit dem 16.1.2021 entstehen im „LĂŒtzerather Wald“ weitere Plattformen und Strukturen. „Du bist nicht allein!“ rufen sich Menschen zu und unterstreichen die SolidaritĂ€t der KlimaaktivistInnen untereinander aber auch darĂŒber hinaus. Denn um einen Ort des Widerstandes aufzubauen und zu erhalten ist die UnterstĂŒtzung von AnwohnerInnen und Initiativen wie z.B. „Menschenrecht vor Bergrecht“ und „Alle Dörfer bleiben“ erforderlich. „Das Gelbe Band“, „Die Kirche(n) im Dorf lassen“, „Buirer fĂŒr Buir“ beteiligen sich oder organisieren Kundgebungen. Demos u.Ă€. sind wichtige Bausteine. Wir schauen nach LĂŒtzerath Tagebau Garzweiler II.

GWR: Wir sind hier an der Mahnwache. Weshalb seid ihr hier?

„Wir stehen genau an der roten Linie. Zwischen dem heranrĂŒckenden Tagebau und dem nĂ€chsten Dorf, das RWE zerstören will, um an die darunter liegende Braunkohle zu kommen. Wir sagen bis hierhin und nicht weiter! Um die 1,5 Grad-Ziele zu erreichen, darf ab hier keine weitere Kohle mehr gefördert werden. Inzwischen ist der Kohlebagger in Sichtweite rangerĂŒckt und frisst sich unaufhörlich auf LĂŒtzerath zu. Wir sind hier, um auf vielfĂ€ltige Weise Widerstand zu leisten. Wir organisieren regelmĂ€ĂŸig Gottesdienste im Freien. Hier am Ort der Zerstörung! Planen Demonstrationen, Sitzblockaden aber auch Aktionen des zivilen Ungehorsams.
Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass ein Gutachten vom Wirtschaftsministerium seit 2019 zurĂŒckgehalten wurde und somit nicht in die Entscheidungen der Kohlekommission miteinfließen konnte. Laut diesem Gutachten wĂŒrde die Braunkohle unter den Dörfern nicht mehr gebraucht werden. In Verbindung mit der noch ausstehenden Leitentscheidung lĂ€sst dies vermuten, dass RWE diesen Schwebezustand nutzt um irreversible Fakten zu schaffen.“

GWR: Wie sehen Eure AktivitÀten vor Ort aus?

„Wir zeigen PrĂ€senz und dokumentieren, was hier so passiert, sind vor Ort mit betroffenen BĂŒrgerInnen eng vernetzt, tauschen uns aus und erarbeiten gemeinsame AktivitĂ€ten. Das ist mal eine Banner-Demo z.B. bei den Abrissarbeiten, mal sind es Briefe an Verantwortliche oder wir kommunizieren mit den Beteiligten.“

Unser aller Wald

Ein StĂŒck Fußweg weiter liegt die neue Waldbesetzung „LĂŒtzerather Wald“. Hier entstehen seit dem 16.1.21 drei Plattformen, weitere sollen folgen. VerlĂ€sst man LĂŒtzerath Richtung Keyenberg kommen wir im Baumhausdorf „Unser aller Wald“ an.

GWR: Ihr habt euch als Ort des Widerstandes den Keyenberger Wald ausgesucht. Warum?

„Wir wollten ein weiteres Widerstandsnest entstehen lassen. Hier im Wald zwischen dem Tagebau und Keyenberg. RWE muss erst an uns vorbei, wenn Keyenberg zerstört werden soll.“

GWR: Wovon lebt ihr?

„Wir leben von dem, was uns andere Menschen schenken oder was sonst weggeworfen werden wĂŒrde. Eine nachhaltige Lebensform ist uns wichtig. Wir versuchen, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten und ressourcenschonend zu leben. Es ist genug fĂŒr alle da, es werden so viele Lebensmittel weggeworfen, die man noch gut essen könnte. Das meiste, was wir hier verbrauchen, sind Lebensmittel aus dem Foodsharing und was uns SupermĂ€rkte ĂŒberlassen.“

GWR: Wie kann man sich das Zusammenleben hier im Baumhausdorf vorstellen?

„Wir reden hier schon manchmal ĂŒber Utopie und zwar möchten wir Rahmenbedingungen schaffen, die erlauben, dass alle Menschen ihre BedĂŒrfnisse erfĂŒllen können. Nicht nur Essen und Trinken, sondern auch soziale BedĂŒrfnisse und auch ein gewisses Maß an Zivilisation. Wir sind keine Leute, die sagen, die Maschinen sind das Problem und wir wollen keine Beatmungsmaschinen oder RollstĂŒhle. Das wĂ€re ja auch nicht sozial. Wir möchten, dass die Dinge, die produziert werden, fĂŒr menschliche BedĂŒrfnisse produziert werden. Und dass die Organisation dieser Produktion von den Leuten gestaltet wird, die dort arbeiten. Es gibt z.B. eine Fabrik oder einen Acker und die Leute, die dort arbeiten, entscheiden, wie sie dort arbeiten, wie sie dort produzieren, und die Waren werden nach den BedĂŒrfnissen verteilt. Wenn so Produktion stattfĂ€nde, statt fĂŒr Geld, dann wĂ€re es viel leichter möglich ein selbstbestimmtes Leben zu fĂŒhren. Es gĂ€be viel freie, verfĂŒgbare Zeit und niemand mĂŒsste seine oder ihre Lebenszeit tauschen, um Essen zu können. Ich kann in der Produktion mitwirken und bekomme, was ich brauche. Also ein Leben nach BedĂŒrfnissen und FĂ€higkeiten, das ist unsere Utopie.“
„Wir leben hier hierarchiefrei, entscheiden basisdemokratisch in den tĂ€glich stattfindenden Plenas. Es wird besprochen, was so an Aufgaben anfĂ€llt, wie z.B. Feuerholz organisieren, Essen kochen, Toiletten putzen und wer KapazitĂ€ten hat, entsprechende Aufgaben zu ĂŒbernehmen. Im Plenum werden z.B. auch Workshopangebote abgefragt: ‚Wer möchte anderen Menschen etwas beibringen, und wer hat Interesse?‘ Die Workshops (auch kindgerechte) sind fĂŒr alle offen.“
„Wir laden alle ein uns zu besuchen! Ob fĂŒr eine Stunde, einen Tag, eine Woche oder lĂ€nger. SchlafplĂ€tze sind vorhanden! Join us !“




Quelle: Graswurzel.net