Dezember 23, 2022
Von Indymedia
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Auch in Halle schreitet die Gentrifizierung unerbittlich voran. Menschen werden dabei mit allen Mitteln aus ihren Wohnungen vertrieben. Besondere Aufmerksamkeit haben dabei dieses Jahr in Halle die Vorgänge rund um das Schiefe Haus und die Stein34 erregt. Auch zeigte sich dabei mal wieder, dass Menschen sich nicht auf den Staat verlassen können – nicht mal beim Kampf um ihr Zuhause. Außer sie sind reiche Immobilienbesitzer natürlich. Es wird also Zeit, dasss wir die Dinge selbst in die Hand nehmen,

Wir haben uns die Weihnachtszeit zum Anlass genommen ein paar Geschenke zu verteilen und die Verantwortlichen dieser beiden Vertreibungen aufzusuchen. Dafür waren wir in der Lindenstraße in Dölau bei Biehn, dem Investor der Steinstraße 34 und in Halle in der August-Bebel-Straße bei Herold, der die Bewohner des schiefen Hauses vertrieben hat. Wir hoffen den beiden gefallen die Überarbeitungen an ihren Autos, auch wenn sie die jetzt wohl nicht mehr fahren können.

Frohe Weihnachten und denkt immer daran: Jede Räumung hat ihren Preis! Es lebt sich auch gut ohne Menschen auf die Straße zu setzen.

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Quelle: De.indymedia.org