September 13, 2021
Von Chronik
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Hamburg, 14. September 2021

In der Nacht zum 14. September wurden in den Stadtteilen Altona und Rahlstedt Jobcenter mit Hammer, Steine und Farbe angegriffen.

„Die oberen 10 Prozent der Bevölkerung besitzen etwa zwei Drittel des gesamten Vermögens Deutschland“ (Zitat: werhatdergibt.org)

Die Schere zwischen Arm und Reich wĂ€chst stetig. Auch wĂ€hrend der Corona-Krise hat sich das Vermögen der wenigen Reichen vervielfacht. Dagegen haben BeschĂ€ftigte, vor allem im prekĂ€ren Sektor ihre Jobs verloren. Viele kĂ€mpfen mit ExistenzĂ€ngsten und sind auf UnterstĂŒtzung von staatlicher Seite angewiesen. Sie sind der WillkĂŒr des Systems Jobcenter ausgesetzt, das spĂ€testens mit Ende des Lockdowns, seine repressiven Maßnahmen fortfĂŒhrt.

Daran wird sich nichts Àndern, egal welche Partei sich bei den bevorstehenden Wahlen an die Macht schleimt.

In diesem Sinne: Macht kaputt, was euch kaputt macht.

Auf zur Demo „Alle Zusammen“ am 23.10.2021 in Leipzig!

Quelle: Indymedia (Tor)

Ein Anschlag auf das Jobcenter in Altona beschĂ€ftig seit Dienstagmorgen den Staatsschutz. Unbekannte hatten eine ölige FlĂŒssigkeit auf den Eingangsbereich geworfen. Es war nicht der einzige Anschlag auf ein Jobcenter in Hamburg.

Unbekannte TĂ€ter haben den Eingangsbereich des Jobcenters Alte Königstraße in Altona mit einer öligen, braunen FlĂŒssigkeit beschmiert. Die Polizisten wurden am frĂŒhen Dienstagmorgen gegen 6 Uhr gerufen. Weil sie die FlĂŒssigkeit nicht definieren konnten und weitere Gefahren abwehren wollten, ließen sie die Feuerwehr anrĂŒcken, die Proben nahm und vor Ort untersuchten. Danach stand fest, dass von der FlĂŒssigkeit keine Gefahr ausging. Der Bereich um den Eingang wurde trotzdem abgesperrt.

Zwei AnschlÀge auf Jobcenter in Hamburg: Staatsschutz ermittelt

Da es sich um eine behördliche Einrichtung handele und daher eine politische Motivation hinter der Tat stecken könnte, ermittele nun der Staatsschutz, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Zu möglichen Motiven und Schadenshöhe konnten zunÀchst keine Aussagen getroffen werden.

Ebenfalls am Dienstag wurde den Angaben zufolge entdeckt, dass am Jobcenter in der Meiendorfer Straße in Rahlstedt mehrere Fensterscheiben beschĂ€digt wurden. Auch hier ermittelt der Staatsschutz.

Quelle: Mopo




Quelle: Chronik.blackblogs.org