November 10, 2020
Von Indymedia
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Damit haben wir ihnen hoffentlich einen Schrecken verpasst und der betroffenen Person einen kurzen Moment von Freude bereitet. Offenbar hatten die Bullen auf eine leise Nummer gehofft um nicht wie beim letzten Mal großes Aufsehen und damit großen Unmut zu erregen. Hiermit wollen wir ihnen klar machen: Sie können nicht unbemerkt im Viertel in unsere HĂ€user eindringen und seelenruhig ihre Arbeit machen. Jeder ihrer Angriffe wird eine Antwort finden. Das sollte ihnen bewusst sein.
Großen Unmut haben die Fetnahme und Maßnahmen auch so hervorgerufen. So freuen wir uns zu hören, dass in den folgenden Tagen Bullen auf verschiedene Weisen angegriffen wurden:

Freitag:
Bei der kĂ€mpferischen Soli-Demo fĂŒr Lina werden Steine auf Bullen geschmissen und Barrikaden errichet
Samstag:
Am frĂŒhen Abend wird der Bullen-Posten in Connewitz mit Steinen angegriffen. Vorbeifahrende Berliner Wannen werden ebenfalls attackiert. Barrikaden werden errichtet und in Brand gesteckt. Als die Bullen mit RĂ€umpanzer, Wasserwerfer, mehreren Hundertschaften und einer Hundestaffel vorrĂŒcken, entwickelt sich eine kleine Straßenschlacht.
Sonntag:
Der Bullen-Posten in Connewitz wird erneut angegriffen. In SolidaritĂ€t mit Lina wird in Plagwitz ein großes “ACAB” mittels Feuerlöscher voller Bitumen auf die dortige Bullenwache gesprĂŒht.

An uns gerichtet wollen wir sagen: Lasst uns Hausdurchsuchungen nicht einfach hinnehmen! Wenn ihr von welchen erfahrt, schaut ob die Betroffenen Support brauchen, stört die Bullen bei ihrer Arbeit. Oder im Besten Fall: Greift sie an! Es ist möglich, ob wÀhrenddessen oder danach.

SolidaritĂ€t heißt Angriff!

Freiheit fĂŒr Lina!
Freiheit fĂŒr Dy und Jo!

[1] https://de.indymedia.org/node/115330




Quelle: De.indymedia.org