Oktober 6, 2021
Von Autonomie Magazin
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Kultur gehört allen

Im Kolonialismus wurden unzĂ€hlige KulturgĂŒter geraubt. KunstgegenstĂ€nde aus Edelmetallen wurden hĂ€ufig eingeschmolzen, Monumente, RitualgegenstĂ€nde oder Schmuck landeten in den Museen und privaten Sammlungen der KolonialmĂ€chte. Diese (oft genozidale) RĂ€uberei meinen postmoderne IdentitĂ€re nicht, wenn sie von kultureller Aneignung reden. Sie meinen das Übernehmen von Kulturelementen. Bekanntlich ist Kultur aber Aneignung. Schimpansen haben – wie alle Tiere – Instinkte und eine neurologische „Hardware“. Sie lernen allerdings Verhaltensweisen als Kinder und Erwachsene auch von anderen. In Schimpansenpopulationen, die den Gebrauch von bestimmten Werkzeugen kennen, wird das entsprechende Wissen individuell weitergegeben (das heißt auch: individuell angeeignet). Die kulturelle Leistung, welche die Entdeckung des Werkzeuggebrauchs darstellt, können sich andere Gruppen bei friedlichem Kontakt leicht aneignen und sie muss auch nicht von jeder Generation oder gar jedem Individuum neu erbracht werden. Die Entwicklung, die der Mensch als Spezies in den letzten hunderttausenden von Jahren machte, basiert auf Kultur und kultureller Aneignung. FĂŒr jeden menschlichen Fortschritt – sei es in der Kunst oder bei der Entwicklung der ProduktivkrĂ€fte – ist kulturelle Aneignung unerlĂ€sslich. Kulturelle Aneignung ist zudem prinzipiell kein Nullsummenspiel. Der Schimpanse, der sich eine Technik des Werkzeuggebrauchs aneignet, nimmt dadurch dem anderen Schimpansen sein Wissen nicht weg.

Technik und Kartoffeln

Als die Bevölkerung Tasmaniens von den EuropĂ€ern heimgesucht wurde, verfĂŒgte sie ĂŒber weniger Technologie als alle anderen bekannten Gesellschaften. Jahrtausende der Isolation hatten dafĂŒr gesorgt, dass technologische und andere kulturelle EinflĂŒsse von außen nicht stattfanden. Zudem gingen die belegten technologischen Kenntnisse der Vorfahren (z.B. Nadeln und andere Werkzeuge aus Knochen) nach und nach verloren. Das Gegenteil von vollstĂ€ndiger geographischer Isolation kleiner Gruppen finden wir auf der eurasischen Landmasse, die sich im Wesentlichen von Ost nach West erstreckt, also z.B. von China bis Spanien vergleichbare Klimazonen aufweist. Zwar fanden hier etliche kulturelle Entwicklungen mehrfach unabhĂ€ngig voneinander statt (wie natĂŒrlich auch auf anderen Kontinente), aber wichtige Erfindungen oder Fortschritte wie etwa die Domestikation von Pferden erwiesen sich in ganz Eurasien als nĂŒtzlich und nutzbar. Der Gebrauch von domestizierten Pferden verbreitete sich entsprechend nach Osten und Westen bis an die Grenzen Eurasiens und im SĂŒden nach Afrika, sehr viel spĂ€ter auch auf die anderen Kontinente.

Ein weiteres Beispiel umfassender kultureller Aneignung sind die Kochkunst und regionalen KĂŒchen. WĂ€hrend zwar einzelne Familien, Dörfer, Regionen und Nationen ihre jeweils eigene Art der Nahrungszubereitung haben, findet hier im Kleinen wie im Großen ein permanenter Austausch statt. Zutaten, die fĂŒr heutige „Nationalgerichte“ unerlĂ€sslich sind (z.B. Kartoffeln in Irland und Deutschland, Tomaten in Italien) kamen erst vor kurzer Zeit aus Amerika nach Europa. Die tĂŒrkische KĂŒche besteht aus zahlreichen Elementen der griechischen, armenischen, arabischen, kurdischen KĂŒchen und vielen weiteren Elementen. Vor diesem Hintergrund diskutieren identitĂ€re amerikanische StudentInnen und andere VollidiotInnen, ob es problematisch ist, wenn „Weiße“ Tacos zubereiten, verkaufen oder essen. Spoiler: Zumindest das Verkaufen und Zubereiten ist fĂŒr etliche postmoderne IdentitĂ€re eine inakzeptable kulturelle Aneignung, die „Mexikaner*innen“ oder allgemein „Latinx“ echtes Leid bereitet und die rassistische White Supremacy fortfĂŒhrt.

Yoga den Hindus!

2015 machte ein Fall an der UniversitĂ€t von Ottawa Schlagzeilen, der beispielhaft fĂŒr den völkischen Reinheitswahn angeblich linker IdentitĂ€rer steht. Jen Scharf, eine Yoga-Lehrerin, hatte sieben Jahre lang an dieser kanadischen Uni kostenlose Yoga-Kurse gegeben. Mit diesen Kursen sollten Inklusion und Wohlergehen von Studierenden mit Behinderungen gefördert werden. Als Jen Scharf im Sptember 2015 den nĂ€chsten Kurs beginnen wollte, teilte ihr die Student Federation of the University of Ottawa – bisherige TrĂ€gerin des Yoga-Kurses – mit, dass der Kurs nicht mehr stattfinden könne. Die kulturelle Aneignung von Praktiken aus einer unterdrĂŒckten, vormals kolonialisierten Gesellschaft und Kultur (hier die indische Hindu-Kultur) ist nĂ€mlich den IdentitĂ€ren zufolge problematisch und fĂŒr Angehörige dieser Kultur verletzend. Es nĂŒtzte nichts, dass die Kursleiterin argumentierte, sie wĂŒrde sich nur auf die physischen Aspekte des Yoga stĂŒtzen und nicht vorgeben, SpiritualitĂ€t zu vermitteln, sondern Körperwahrnehmung und StreckĂŒbungen vermitteln wollen. Innerhalb der Student Federation wurde der Fall zum Politikum und man entschied, dass der Kurs eingestellt werden mĂŒsse. Das Angebot, den Kurs in „Mindful stretching“ umzubenennen, wurde nicht akzeptiert. Schon gar keine Rolle spielte es fĂŒr die privilegierten Studis, dass Stimmen aus der Hindu-Community Ottawas klarstellten, dass man kein Problem mit solchen Yoga-Kursen habe.

Ein weiteres bekannt gewordenes Beispiel fĂŒr den Kampf gegen kulturelle Aneignung ist ein Videomitschnitt, auf dem man erleben kann wie eine schwarze Studentin an einer US-amerikanischen Uni einen weißen Kommilitonen, Cory Goldstein, bedrĂ€ngt, weil dieser Dreadlocks trĂ€gt. Sie fragt ihren Begleiter, ob er eine Schere bei sich trage und erklĂ€rt dem Weißen, dass er kein Recht auf seine Frisur habe. Dreadlocks sind in ihrem VerstĂ€ndnis eben eine traditionell schwarze Haartracht und gehören zu „ihrer“ Kultur. Ihr Opfer will sich entfernen, aber sie versperrt ihm den Weg und hĂ€lt ihn fest. Als Goldstein ihr zu entkommen versucht, schreit sie, er solle sie gefĂ€lligst nicht berĂŒhren. Der Hintergrund dieses absurden Aggressionsausbruchs: In der Phantasie identitĂ€rer AkademikerInnen sind Wursthaare geistiges und kulturelles Eigentum schwarzer bzw. afrikanischer Kultur. Dass Dreadlocks in allen Erdteilen vorkommen und eventuell alle Menschen vor der Erfindung des Kamms Dreadlocks trugen ist identitĂ€ren AktivistInnen egal. Geschichtliche RealitĂ€t ist ihnen egal und ihr Blick auf ihr rein fiktionales Afrika ist rassistisch. Cory Goldstein Ă€ußerte sich spĂ€ter zu dem Vorfall und stellte klar: „It’s my hair, my rules, my body.“

Es bleibt die Überlegung: Auch Studierende an amerikanischen Elite-Unis können gemeinsam etwas unternehmen, um die VerhĂ€ltnisse fĂŒr alle zu verbessern, oder aber sie können gegen Weiße vorgehen, die ihre Haare nicht kĂ€mmen.

Who put the Ram in the Rama Lama Ding Dong ?

Elvis Presley war ein Ă€ußerst erfolgreicher Musiker, der seine Songs zwar nicht selber schrieb, aber als SĂ€nger und Performer herausragend war. Er profitierte enorm von dem, was er in seiner Jugend von schwarzen Musikern lernte. Man könnte es auch so sehen: Er hing in seiner Jugend mit Schwarzen ab und einige davon wurden seine Vorbilder und Lehrer. Der KĂŒnstler Presley verdankte das Ausmaß seines Erfolgs auch dem Umstand, dass er kein Schwarzer war. Die Unterhaltungsindustrie seiner Zeit war rassistisch und keiner der erfolgreichen und bewunderten schwarzen Jazz-, Blues-, oder RockÂŽnÂŽRoll-Stars hĂ€tte Presleys Status erreichen können. Dies Ă€nderte sich bekanntlich in den 80er Jahren mit Michael Jackson.

Musik (und allgemein Kunst) ist tendenziell ein gutes Mittel gegen Rassismus. Sie hat verbindende Elemente und als Handwerk steht bei ihr das Können im Mittelpunkt, nicht Hautfarbe oder Geschlecht. Der kulturelle Austausch – auch in den USA – findet natĂŒrlich auch nicht nur in eine Richtung statt. Alle EinwandererInnen und nach Amerika Verschleppte brachten ihre musikalischen Traditionen mit und begannen, die Instrumente anderer Kulturen zu nutzen. Das Piano – also das Instrument, mit dem der Schwarze Little Richard und der SĂŒdstaatler Jerry Lee Lewis zauberten – entstammt zum Beispiel nicht afrikanischer Tradition, und in den Jazz oder RockÂŽnÂŽRoll fanden zahlreiche europĂ€ische Elemente und EinflĂŒsse Eingang.

Zudem war Musik einer der Bereiche, in denen der grauenhafte Rassismus der US-amerikanischen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts zuerst aufgeweicht und zersetzt wurde. Dass Benny Goodman Jude war, der „Negermusik“ machte, spielte vermutlich fĂŒr den KuKluxKlan eine Rolle und ganz sicher fĂŒr die zu jener Zeit in Deutschland regierenden Nazis. FĂŒr das Publikum und die HörerInnen der oft „gemischtrassigen“ oder schwarzen Swing-Bands spielte die Musik die Hauptrolle, nicht die Hautfarbe oder Abstammung der MusikerInnen. Auch fĂŒr Benny Goodman spielte die Hautfarbe (zumindest in der Musik) keine Rolle. Der Schwarze Lionel Hampton und der polnischstĂ€mmige Gene Krupa wurden nicht trotz oder wegen ihrer Hautfarbe Teil des Benny Goodman Quartetts, sonder schlicht weil sie exzeptionelle KĂŒnstler waren.

Wissenschaft, Komfort und Fortschritt gehören allen

Der Traum von völkischer Reinheit schiebt auch Materialismus und EinfĂŒhlungsvermögen beiseite: Indigene am Amazonas mĂŒssen es gefĂ€lligst geiler finden, bei NiederschlĂ€gen im tropischen Regenwald nĂ€chtelang nicht richtig schlafen zu können, als mit einem Dach ĂŒber dem Kopf in einer HĂ€ngematte zu schlafen. Wenn sie T-Shirts tragen wollen oder Schuhe, oder wenn sie Smartphones benutzen möchten, dann ist dies fĂŒr manche IdentitĂ€re ein Schaden fĂŒr ihre Kultur. Sie mit gewĂŒnschten GĂŒtern oder Möglichkeiten zu versorgen gilt IdentitĂ€ren als neokoloniale und kulturzerstörende Untat. So urteilen Leute, die allen zivilisatorischen Komfort des 21. Jahrhunderts fĂŒr sich selbstverstĂ€ndlich in Anspruch nehmen.

Prinzipiell aber dĂŒrfen „BiPoC“ nach der Ideologie der „kritischen Rassentheorie“ die „weiße“ Kultur und Technologie und Erfindungen alter, weißer MĂ€nner nutzen – gleichsam als EntschĂ€digung fĂŒr Jahrhunderte der UnterdrĂŒckung und den Raub traditionellen Wissens. Extrem perfide wird es, wenn behauptet wird, dass Naturwissenschaften oder Mathematik Methoden der Weißen seien, um „BiPoC“ zu unterdrĂŒcken. Dies suggeriert nicht nur, dass sich „BiPoC“ nicht damit beschĂ€ftigen sollten, sondern es entstellt die Geschichte und negiert z.B. die bedeutenden naturwissenschaftlichen und mathematischen Entdeckungen und Entwicklungen im arabischen, persischen, chinesischen oder mesoamerikanischen Raum. 2+2=4 – und nicht gleichzeitig oder manchmal 5 – sowie 2-2=0 wird so zu einem Instrument der Weißen, um alle anderen zu unterdrĂŒcken, statt zu einem Konzept, das von z.B. den Maya und den AraberInnen entwickelt wurde. Entsprechend der Standpunktepistemologie, der postmodernen Perspektive und der „kritischen Rassentheorie“ können Angehörige kolonialisierter Völker (oder ihre Nachfahren an US-amerikanischen oder sĂŒdafrikanischen UniversitĂ€ten) behaupten, angeblich weiße Wissenschaft sei ein Narrativ unter vielen. Traditionelle Hexerei kann mindestens ebenso wirksam sein wie angewandte Physik.

Nachdem bei einer Veranstaltung an einer sĂŒdafrikanischen UniversitĂ€t im Zusammenhang mit der Forderung, Wissenschaft komplett abzuschaffen bzw. neu zu erfinden, vom Podium aus gefragt wurde „Es gibt den Glauben, dass man Leute durch schwarze Magie verfluchen kann, so dass sie vom Blitz getroffen werden. Könnt ihr das wissenschaftlich erklĂ€ren?“ ertönte der Zwischenruf „Es ist nicht wahr!“. SelbstverstĂ€ndlich wurde der Zwischenrufer darauf hingewießen, dass er entweder die Regeln befolgen solle (zu denen offenbar gehörte, Bullshit unwidersprochen zu lassen) und sich zu entschuldigen hĂ€tte, oder den Saal verlassen mĂŒsse. Schließlich sei dies ein „progressiver“ und geheiligter Raum und keiner des Antagonismus. AktivistInnen, die krudeste Thesen solcher Art verteidigen, verlassen sich im Alltag aber eher nicht auf Hexerei, sondern schreiben in ihre Laptops oder lesen in ihren iPhones.

Glasperlen

Glasperlen stehen geradezu sprichwörtlich fĂŒr „wertlosen Plunder“, mit dem Kolonisatoren „Eingeborene und Wilde“ beschenkt, bestochen oder beim Handel ĂŒbervorteilt haben. Sie sind tatsĂ€chlich objektiv ein sehr kleiner Teil des umfangreichen Instrumentariums, mittels dessen europĂ€ische Herrschende und Kaufleute Afrika, Amerika, Australien und Asien ĂŒber Jahrhunderte mörderisch ausplĂŒnderten.

1997 fiel mir in einem Museum in der nordböhmischen Provinz die Ähnlichkeit zwischen ausgestellten traditionellen GlasperlenbĂ€ndern und der Glasperlenkunst nordamerikanischer Ureinwohner auf. Die Kuratorin sagte mir: „Klar, die haben das ja auch von hier“. Glasperlen wurden freilich nicht in Böhmen erfunden. Es gibt sie seit mindestens 4500 Jahren, und wie so vieles stammen sie aus dem Zweistromland und Ägypten. Die Massenproduktion fand im Kolonialzeitalter jedoch zu einem guten Teil im tschechischen Jablonec nad Nisou statt. In allen Teilen Amerikas wurden die böhmischen Glasperlen zu einem gefragten Handelsgut. Die Perlen (und was man mit ihnen herstellen kann) waren Ă€ußerst populĂ€r. Daher waren sie in anderen Erdteilen als knappe Handelsware, die man nicht selber herstellen konnte, alles andere als wertlos. Glasperlenkunst war eine kulturelle Aneignung, die in Nordamerika, in SĂŒd- und Mittelamerika stattfand. Etliche Kulturen machten Glasperlenschmuck zu einem zentralen Bestandteil ihres Kunsthandwerkes und ihrer Schmuckproduktion. Man könnte die Ye’kuana am Orinoko natĂŒrlich fragen, ob sie der Meinung sind, ihre Kultur sollte auf Glasperlen verzichten. Die Ye’kuana ziehen Glasperlen aus Jablonec solchen aus chinesischer Produktion ĂŒbrigens vor. Viel Spaß beim Fragen!

UniversalitÀt und Clowns

Es sei noch einmal erwĂ€hnt: Einige menschliche Entdeckungen und Erfindungen wurden – unabhĂ€ngig voneinander – mehrfach gemacht. Andere verbreiteten sich von einem Usprungsort aus. Jedoch die wesentlichen Aspekte der menschlichen Erfahrung sind ĂŒberall gleich. Daher ist auch die Art, mit der Conditio humana umzugehen, in allen Kulturen Ă€hnlich und manchmal sogar identisch. Das Konzept des modernen europĂ€ischen Clowns stammt im Wesentlichen aus Italien, Frankreich und England. Wenn nordamerikanische UreinwohnerInnen erste Kontakte zu europĂ€ischen Clown-Darbietungen hatten, gab es fĂŒr sie keinerlei Probleme, das dahinter stehende Konzept zu verstehen. Sie hatten in der Regel nĂ€mlich selber Clowns. Clowning ist universell, weil die wichtigsten Aspekte unseres Daseins universell sind. Es gibt umfangreiche Listen von Verhaltensweisen und Konzepten, die in ausnahmslos jeder Kultur vorhanden sind. Diese globalen Gemeinsamkeiten sollten von Linken vermutlich eher in Rechnung gestellt werden als das Trennende.

Haram

Der IS, völkische EsoterikerInnen und Boko Haram haben auch bezĂŒglich „kultureller Reinheit“ oft Ă€hnliche Ansichten wie die postmodernen IdentitĂ€ren. Daher wĂ€re die Utopie der GegnerInnen von kultureller Aneignung auch ein Paradies fĂŒr durchgeknallte Hardcore-Nazis:

Keine „Negermusik“ mehr fĂŒr Weiße. Kein auslĂ€ndischer Fraß mehr, sondern Schweinebraten und Kohl – ungewĂŒrzt. Keine Hippie-Frisuren; der deutsche Mann trĂ€gt Glatze. Tango oder Salsa? Wir haben VolkstĂ€nze! Fernöstliche Philosophie? Nicht lesen!

FĂŒr Linke ist dieser postmoderne identitĂ€re Scheiß absolut nicht brauchbar. FĂŒr alle, die der AufklĂ€rung verpflichtet sind, ist er klar abzulehnen.


Der Text stammt von einem Mitglied der Gruppe Prolos. Die Gruppe veröffentlichte vor kurzem die BroschĂŒre „Gegen die neoliberalen Ideologien“.




Quelle: Autonomie-magazin.org