Juni 27, 2022
Von Indymedia
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In den frĂŒhen Morgenstunden des 27.6. haben wir ein Auto der LVZ Post auf der Herrmann-Liebmann Straße angezĂŒndet. Auch wenn es ein wenig gedauert hat, haben wir es so geschafft fĂŒr uns eine Antwort auf die letzte Hausdurchsuchung in Connewitz zu formulieren.

Es gab leider keine kollektives Zusammenkommen von allen die potentiell auch betroffen sind von der Repression, aber vielleicht gibt das unsere aktuelle StĂ€rke nicht her. Das heißt nicht dass wir den Preis fĂŒr ihre Repression nicht erhöhen können. Wir können die Bullen in kleineren Gruppen angreifen in Momenten auf die sie sich nicht vrobereiten. Es gibt nen Haufen anderer Möglichkeiten die Repressionsmaschinerie zu sabotieren. Die LVZ zum Beispiel arbeitet eng mit den Bullen zusammen (bei der letzten Durchsuchung erst wurden ihr Infos gesteckt, die dann ungeprĂŒft abgedruckt werden). SchlĂŒsseldienste wie der “schluesseldienst-leipzig.de” auf der Kurt-Eisner Straße wurden schon bei Durchsuchungen gesichtet, prahlen auf ihrer Webseite mit der Zusammenarbeit mit den Behörden und haben neben einer großen Fensterfront auch meistens ein Auto vor der Filiale parken. Weitere Ziele wie Knastprofiteur*innen sind einfach findbar. Wenn uns die Straße genommen wird gilt es sich die Nacht zu nehmen.

FĂŒr die sozialdemokratischen Journoversteher*innen schonmal prĂ€ventiv: Pressefreiheit ist immer die Freiheit vor dem Staat nicht vor der Wut der Betroffenen von eurer beschissenen Lohnarbeit!

Viel Kraft wĂŒnschen wir allen betroffenen von Hausdurchsuchungen!

Ein Leben voller Angst und Leid wĂŒnschen wir dem ĂŒbergriffigen VerrĂ€terschwein J.D.!

Against the state, for Anarchy and free Lina!

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Quelle: De.indymedia.org