März 30, 2022
Von InfoRiot
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Ein Bahnreisender wurde am 30. März morgens aus dem Zug geworfen. In der Regionalbahn von Stralsund nach Angermünde stritt sich ein 32-Jähriger laut mit einer Zugbegleiterin, weil er keine vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung tragen wollte.

Als Konsequenz schloss die Zugbegleiterin den Mann von der Bahnfahrt aus und erteilte ihm ein Hausverbot, nachdem er sich weiterhin weigerte, eine entsprechende Bedeckung aufzusetzen.

Daraufhin rief die Zugbegleiterin die Bundespolizei. Beim Eintreffen der Beamten beleidigte der 32-jährige Berliner die Beamten und ignorierte alle Anweisungen.

Fahrgast krallte sich an den Sitzen fest

Weiter hielt er sich an den Sitzen fest und wollte die Bahn nicht verlassen. Schlussendlich musste der Mann aus der Bahn getragen werden. Es werden nun Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.




Quelle: Inforiot.de