Mai 24, 2022
Von Graswurzel Revolution
242 ansichten
Im MĂ€rz und April 2022 reiste die „Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben“ vier Wochen lang durch Mexiko, um verschiedene Orte des meist indigenen Widerstandes gegen kapitalistische Ausbeutung und Zerstörung von Lebensgrundlagen sichtbarer zu machen und zu vernetzen. Mit dabei war auch eine Delegation aus LĂŒtzerath, einem widerstĂ€ndigen Dorf im Rheinland direkt am Braunkohletagebau Garzweiler. Der Artikel von Sofia von LĂŒtzerath Lebt fokussiert sich insbesondere auf den Kampf der indigenen Gruppe der Triqui aus dem Dorf Tierra Blanca Copala im Bundesstaat Oaxaca.

„Stimmung hier sehr angespannt, der Kessel ist zu, ich glaube ihr kommt nicht mehr rein!“ Eine Nachricht in unserer Chatgruppe am Montagmittag, dem 25. April, einen Tag nach Ende der Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben. Mitten in Mexiko-Stadt sprinten wir daraufhin zu zweit vom Markt zurĂŒck zu einem GelĂ€nde, auf dem die indigene Gruppe der Triqui gegen ihren Willen von den Behörden von Mexiko-Stadt festgehalten wurde, nachdem sie wenige Stunden vorher, mitten in der Nacht, brutal aus ihrer Besetzung vor dem Kunstmuseum „Bellas Artes“ im Stadtzentrum gerĂ€umt wurde.
Der Ort, an den die Triquis gebracht wurden, gleicht eher einer MĂŒllkippe als einer sicheren Unterkunft. Durch einen Hintereingang schaffen wir es gerade noch zurĂŒck zu unseren Compañerxs (Genoss*innen) von der Karawane, die mit uns gemeinsam versuchen, mit Logistik und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstĂŒtzen.
Kurz darauf ist der Kessel tatsĂ€chlich zu. Und niemand hier interessiert sich mehr fĂŒr die uns in Auftrag gegebenen EinkĂ€ufe. Denn in der Zwischenzeit ist die zuvor friedliche Pressekonferenz zu einer wĂŒtenden Menschenmenge geworden, die ZĂ€une einreißt, auf Polizeiautos klettert und lautstark ihre Freilassung fordert. Ganz vorne mit dabei sind junge MĂ€dchen und Frauen, mittendrin die Älteren und kleine Kinder. Zugegeben, da helfen unsere Zwiebeln und KaktusblĂ€tter gerade wenig weiter.
Nur wenige Minuten spĂ€ter ist der Polizeikessel tatsĂ€chlich aufgebrochen, und es bildet sich eine bunte Straßenblockade auf der angrenzenden Schnellstraße, die zunĂ€chst friedlich als Demozug in Richtung der nĂ€chsten Metrostation zieht. Eigentlich ein sehr gewohntes Bild fĂŒr uns, war doch das die letzten Wochen quasi unser TagesgeschĂ€ft auf der Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben. Es ertönen Rufe wie „¡Tierra Blanca no se vende, Tierra Blanca no se van, Tierra Blanca se defiende con mucha dignidad!“ Frei auf Deutsch ĂŒbersetzt: „Tierra Blanca wird nicht verkauft, Tierra Blanca wird nicht verlassen, Tierra Blanca wird verteidigt mit viel WĂŒrde!“ Tierra Blanca Copala ist das Dorf im Bundesstaat Oaxaca, aus dem die Gruppe der Triqui 2020 gewaltsam vertrieben wurde. Doch dazu spĂ€ter mehr.
Mittlerweile hat sich die Situation, in der wir uns befinden, schon wieder schlagartig verÀndert. Mehrere Hundertschaften von Polizist*innen mit Schildern und Helmen, so genannten Granaderxs, rennen am Demozug vorbei und haben die Gruppe von etwa 50 Menschen, inklusive vieler Kinder, blitzschnell mit mehreren Reihen eingekesselt. Wo kamen die auf einmal her? Ein völlig absurdes Bild. Wir kommen uns vor wie im falschen Film.
Vier Aktivistinnen von uns sind mit im Kessel gelandet und versuchen zu unterstĂŒtzen, unter anderem durch Live-Übertragungen auf Social Media. Vier von uns sind außerhalb als Back-Up-Support, versuchen Lebensmittel und Wasser in den Kessel zu bekommen und Aufrufe fĂŒr Social Media rauszuschicken. Unsere Fotografin ist mit der Metro auf dem Weg zu uns. Schon jetzt ĂŒbersteigt die Situation deutlich unser zuvor fĂŒr den Tag besprochenes Aktionslevel. ‹Klar, Polizeikessel kennen wir aus Deutschland, aber in Mexiko ist das eine andere Nummer.
Doch wie kam es dazu, dass eine Delegation aus deutschen Klima-‹gerechtigkeitsaktivistinnen, statt in LĂŒtzerath in Plena zu sitzen, in Mexiko-Stadt mit einer indigenen Gruppe in einem Polizeikessel steckt?

Die Samen der Gira Zapatista:
Von Altepelmecalli nach LĂŒtzerath und zurĂŒck

Die Gira Zapatista, die Reise der Zapatistas und Compañerxs des Nationalen Indigenen Kongresses (CNI) von Mexiko nach Europa im vergangenen Sommer, wurde oft mit dem Bild des „Samen-SĂ€ens“ beschrieben. TatsĂ€chlich sind dadurch viele persönliche Beziehungen geknĂŒpft worden, wodurch unter anderem eine Person aus LĂŒtzerath im Januar 2022 mehrere Wochen bei den Pueblos Unidos de Choluteca zu Gast war.
Dieser Zusammenschluss von organisierten indigenen Dörfern rund um die Großstadt Puebla hat am 22. MĂ€rz 2021, dem Internationalen Tag des Wassers, ein WasserabfĂŒllwerk der Firma Bonafont, Tochter des französischen Konzerns Danone, besetzt. Nachdem fast 30 Jahre lang jeden Tag ĂŒber 1,5 Millionen Liter Wasser abgepumpt wurden, haben die Pueblos Unidos die Brunnen versiegelt und auf dem GelĂ€nde eine Art Gemeindezentrum aufgebaut. Die Landschaft drumherum ist zwar immer noch ausgetrocknet, doch langsam, aber sicher lĂ€sst sich ein Wiederanstieg des Grundwassers verzeichnen. Das Gemeindezentrum, genannt Altepelmecalli (frei ĂŒbersetzt: Haus der Bevölkerungen), bot Raum fĂŒr landwirtschaftliche Selbstversorgung, Gesundheitsversorgung, eine Bibliothek, WerkstĂ€tten, Kooperativen, eine eigene Radio- und Fernsehsendung, Sprachkurse, Kunst und vieles mehr.
Aus dieser Situation heraus entschieden die Pueblos Unidos, im FrĂŒhjahr 2022 eine Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben zu organisieren, die mehrere Ziele haben sollte: Die teilnehmenden Communities dazu zu bringen, sich selbst gut zu organisieren; sich untereinander besser kennenzulernen und zusammenzuarbeiten; die Idee von Autonomie, Selbstverwaltung und Besetzungen weiterzuverbreiten; den teilnehmenden KĂ€mpfen grĂ¶ĂŸere Aufmerksamkeit zu verschaffen, auch ĂŒber Mexiko hinaus; und schließlich die internationale Zusammenarbeit mit KĂ€mpfen aus aller Welt in die Praxis umzusetzen und zu stĂ€rken. Hier kamen wir ins Spiel: Als Compañerxs aus LĂŒtzerath, die gegen den Braunkohletagebau und den Kapitalismus und fĂŒr ein gutes Leben fĂŒr alle kĂ€mpfen, wurden wir ĂŒber den persönlichen Kontakt offiziell eingeladen, mit einer Delegation an der Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben teilzunehmen.
Noch wĂ€hrend der Vorbereitungen fĂŒr die Karawane wurde in der Nacht des 15. Februar 2022 das Gemeindezentrum Altepelmecalli gerĂ€umt. Vier Hundertschaften gegen eine Nachtwache von vier Aktivist*innen war eine klare Sache. Um weiter Aufmerksamkeit auf die KĂ€mpfe zu lenken und Repression schwieriger zu machen, war klar, dass die Karawane trotzdem stattfinden wĂŒrde.

Von Straßenblockaden bis hin
zu religiösen Ritualen

„Was macht ihr da eigentlich genau auf eurer Karawane?“, wurden wir hĂ€ufig von interessierten Mitmenschen aus Deutschland gefragt. Das zu erklĂ€ren, stellte sich als schwierig und einfach zugleich heraus. Insgesamt hat die Karawane in vier Wochen neun verschiedene Bundesstaaten besucht, das bedeutet viele lange Fahrten mit unserem gemieteten Reisebus und den Pick-ups, oft auch ĂŒber Nacht. Zu Gast waren wir bei indigenen Gemeinden, organisierten VerkĂ€ufer*innen, studentischen Gruppen, Besetzungen oder den Familien von politischen Gefangenen. Angeschaut haben wir ausgetrocknete FlĂŒsse und Landschaften, verschmutzte GewĂ€sser, MĂŒlldeponien, aber auch GrĂ€ber verstorbener Sprecher*innen der Bewegungen.
Als Verantwortliche benannt wurden in den lokalen KĂ€mpfen je nach Situation die mexikanische Regierung auf allen drei Ebenen (Bund, Staaten, StĂ€dte), die nationale Behörde fĂŒr Wasser und GewĂ€sser „ConAgua“, transnationale Konzerne wie die Deutsche Bahn, Danone, Coca-Cola, Volkswagen oder Walmart und schließlich bewaffnete paramilitĂ€rische Gruppen, die so genannten Narcos, die hĂ€ufig indirekt von der Regierung unterstĂŒtzt und gedeckt werden.
Unsere Aktionsformen bei der Karawane waren divers. HĂ€ufig fanden Demonstrationen statt, die mit Pressekonferenzen oder Kundgebungen verbunden waren. Mal 40 Menschen in einem kleinen Dorf, mal 400 Menschen in der Stadt. Wir blockierten außerdem Straßen und Fabrikeinfahrten und besprayten verschiedenste RegierungsgebĂ€ude. Begleitet wurden unsere Tage von einer Vielfalt an kulturellen BeitrĂ€gen wie Musik und Tanz sowie religiösen Ritualen.
Wie all das in vier Wochen gepasst hat? Oft sind wir morgens um vier Uhr aufgestanden, um in den Reisebus zu steigen, haben hĂ€ufig mehrere Orte an einem Tag besucht, zwischendrin im Bus Schlaf nachgeholt und dann bis nachts um ein Uhr pleniert, weil noch irgendetwas ausdiskutiert werden musste. Angelegenheiten der Finanzen oder der Sicherheit der Karawane waren oft Thema, fĂŒr beides gab es eine Arbeitsgruppe, genannt Kommission. Eine offizielle Kommission gegen Machismus und patriarchale Gewalt und fĂŒr queer-feministisches Empowerment gab es hingegen nicht 


„Slumil con la Caravana“ (1): UnterstĂŒtzung aus Europa

WĂ€hrend der Osterfeiertage pausierte die Karawane, um der internationalistischen Vernetzung von KĂ€mpfen Raum zu geben. WĂ€hrend dieser „Internationalen Tage“ fanden zehn von der Karawane ausgehende Veranstaltungen statt, online, hybrid oder live vor Ort. ZusĂ€tzlich gab es SolidaritĂ€tsaktionen und -botschaften aus vielen LĂ€ndern Europas und Lateinamerikas.
Den Auftakt bildete eine Diskussionsveranstaltung zur Autoindustrie mit Teilnehmenden aus Mexiko und Deutschland. Die Veranstaltung wurde von einer deutschen Verkehrswendeaktivistin von Mexiko aus moderiert, und eine mexikanische Aktivistin, die gerade zu Besuch in LĂŒtzerath war, erzĂ€hlte von den Folgen der Automobilindustrie von Volkswagen in Puebla. Übersetzt wurden diese und viele andere Veranstaltungen in mehrere Sprachen. Alles lĂ€sst sich auf den Facebook- und YouTube-KanĂ€len der mexikanischen anarchistischen Medienplattform Techemedios nachschauen. So auch eine vier Stunden andauernde interaktive Online-Demonstration, bei der 14 KĂ€mpfe aus acht LĂ€ndern prĂ€sent waren.
Ein weiteres Highlight war eine Straßenblockade vor der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt. Bis zu 70 Menschen protestierten mit FahrrĂ€dern, Musik und starken RedebeitrĂ€gen dagegen, dass die deutsche Bundesregierung sowohl durch eine rassistische Klimapolitik – gekennzeichnet etwa durch den spĂ€ten Kohleausstieg – als auch durch die UnterstĂŒtzung von deutschen Konzernen wie Volkswagen in Mexiko die Lebensgrundlagen der Bevölkerungen vor Ort mutwillig zerstört. FĂŒr einige Stunden zierte daraufhin ein schöner Spruch die weiße Wand der Deutschen Botschaft: „LĂŒthserath se keda“, also „LĂŒtzerath bleibt“.

Von MULT und MULTI –
oder wie der Staat eine
indigene Gruppe spaltete

ZurĂŒck zum Fall der Triquis, mit denen wir in einem Polizeikessel gelandet waren.
Insgesamt gibt es schĂ€tzungsweise 30.000 bis 40.000 Triquis, die im Westen des Bundesstaates Oaxaca ihre Territorien haben. Die Triquis haben eine lange Geschichte der UnterdrĂŒckung: Bereits vor der Kolonialisierung durch die Spanier*innen wurden sie erst von den Mixtek*innen und dann von den Aztek*innen ausgebeutet.
Dass eine Resolution nach den PrĂ€sidentschaftswahlen im Jahr 1973 ihr Territorium reduzierte, war der Auslöser fĂŒr die Triquis, sich gezielt gemeinsam politisch zu organisieren. Morde, willkĂŒrliche Verhaftungen und Brandstiftungen waren damals ein gĂ€ngiges Mittel von Polizei und MilitĂ€r, um die Triquis einzuschĂŒchtern. Im Jahr 1982 bildete sich die Organisation MULT (Movimiento de UnificaciĂłn y Lucha Triqui, Bewegung fĂŒr die Vereinigung und den Kampf der Triqui).
Da die MULT viel Zuspruch und UnterstĂŒtzung der Bevölkerung erfuhr, versuchte die mexikanische Regierung ab 1994, mit der Organisation UBISORT (Unidad del Bienestar Social de la RegiĂłn Triqui, Sozialamt der Region Triqui) die MULT zu schwĂ€chen und zu kriminalisieren. Als dies nicht gelang, Ă€nderte die Regierung ihre Strategie und begann, sich den AnfĂŒhrer*innen der MULT anzunĂ€hern. Durch das Versprechen von politischen, finanziellen und persönlichen Vorteilen wurde die FĂŒhrung der MULT dazu gedrĂ€ngt, immer weiter von ihren ursprĂŒnglichen Zielen abzuweichen und mit der Regierung zusammenzuarbeiten. Finanzielle Mittel der Regierung wurden beispielsweise dazu genutzt, Waffen zu beschaffen, GrundstĂŒcke zu erwerben oder Auftragsmörder zu bezahlen.
Um sich ihre Möglichkeit zur echten Selbstverwaltung zurĂŒckzuholen, grĂŒndeten einige Triquis die MULTI als Gegenorganisation zur MULT, mit dem „I“ fĂŒr Independiente, also unabhĂ€ngig von der Regierung. Von insgesamt 32 Triqui-Dörfern gehören jedoch nur fĂŒnf Dörfer der MULTI an. Obwohl wir auf der Karawane auch viel mit den Triquis aus dem Dorf San Juan Copala Kontakt hatten und die Geschichten der Dörfer unweigerlich zusammenhĂ€ngen, wird hier aus PlatzgrĂŒnden nur tiefer auf die Triquis aus Tierra Blanca Copala eingegangen.
Am 26. Dezember 2020 wurde der Compañero AndrĂ©s Martinez LopĂ©z aus Tierra Blanca Copala brutal ermordet und seine drei Kinder mit SchĂŒssen verletzt. Die Tat wird der MULT zugerechnet und diente der EinschĂŒchterung der lokalen MULTI-nahen Bevölkerung. Dies bildete den Auftakt der gewaltsamen Vertreibung von 144 Familien. Einige von ihnen sind in andere Bundesstaaten oder sogar die USA gegangen, um Arbeit und Obdach zu finden. Zu ihnen wird per Social Media Kontakt gehalten. Etwa 60 Triquis haben vor einem Jahr und fĂŒnf Monaten eine Straßenbesetzung vor dem grĂ¶ĂŸten Museum von Mexiko-Stadt aufgebaut: Dem Palacio de Bellas Artes. Dort forderten sie Gerechtigkeit fĂŒr ihre politischen Gefangenen, die Verurteilung der Verantwortlichen fĂŒr die Morde und vor allem eine sichere RĂŒckkehr in ihre Territorien.

Freilassung der Triquis erst nach weiteren 24 Stunden

Wie sind die Triquis und wir wieder aus dem Polizeikessel herausgekommen? Erst mal gar nicht. Der Kessel wurde zwar erneut durchbrochen, jedoch fĂŒhrte dies zu einer regelrechten höchst chaotischen Hetzjagd durch das ganze Viertel, bei der zwischenzeitlich ein kleiner Junge verlorenging, Ă€ltere Menschen abgehĂ€ngt und eine solidarische Studentin der Autonomen UniversitĂ€t UNAM brutal verprĂŒgelt wurde.
Nach viel Hin und Her ergaben sich drei Polizeikessel, von denen einer bald aufgelöst und der zweite nach langen Verhandlungen mit der Polizei mit dem dritten grĂ¶ĂŸten Kessel zusammengelegt wurde. Dort mussten etwa 30 Frauen und Kinder, bewacht von ĂŒber 500 Polizist*innen, noch eine ganze Nacht und einen weiteren Tag unter freiem Himmel ausharren. Die Menschen aus der indigenen Gemeinschaft der OtomĂ­s, die ebenfalls einen wichtigen Platz in der Karawane fĂŒr das Wasser und das Leben eingenommen hatten, konnten sich durch Verhandlungen nach einigen Stunden aus dem zweiten Kessel befreien. Auch wir deutschen Aktivistinnen aus LĂŒtzerath kamen kurz nach Mitternacht an den Punkt, an dem unsere Grenzen so weit ĂŒberschritten waren, dass wir die Möglichkeit annahmen, durch den Presseausweis von befreundeten Journalist*innen den Kessel zu verlassen.
Viele unserer Compañerxs von der Karawane sind jedoch bis zum Schluss mit den Triquis im Kessel geblieben und haben si




Quelle: Graswurzel.net