Dezember 30, 2020
Von Emrawi
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Dewegen, um Argumente gegen Nationalismus zu liefern, habe ich ein Buch geschrieben:

Nationalismus

Die Parteinahme der Gesellschaft fĂŒr Konkurrenz und Herrschaft als Konsequenz des Privateigentums an den gesellschaftlichen Voraussetzungen der individuellen Reproduktion

Es gibt viele Menschen, die sind gegen Krieg, Rassismus, Auslaenderfeindlichkeit, Armut und Umweltzerstoerung. Aber, warum gibt es diese gesellschaftlichen Ereignisse ueberhaupt?

Offensichtlich ist, dass diese Probleme irgendwie mit Politik zu tun haben. Politiker sind aber nur die Wenigsten, politisch denken tun alle.

Wie kommt das, dass keiner Krieg will,

und alltagsbegleitend, pausenlos Krieg gefuehrt wird?

Alle sind fuer Umweltschutz, und in der Zeitung liest man, dass die Pole schmelzen, bald mehr Plastik im Meer als Fisch…

Es gibt von allem zuviel, und gleichzeitig haben Millionen weder Wasser noch Brot.

Wer sein Missfallen an der aktuellen Lebenssituation auf diesem Planeten mit Argumenten gegen diese Zustaende bewaffnen will, um Mitstreiter gegen die Ursachen dieser Sachlage zu finden, dem moechte ich die Lektuere meines Buches empfehlen. Das ist frech, und sie denken vielleicht, ein unverdientes Selbstlob, und sowas macht man doch nicht…

Pruefen sie es doch einfach. Lesen sie zunaechst nur die Startseite meiner Website:

https://nadermann.de

und danach noch die /news

Das Buch erklaert dann detailliert, wer, wieso, Krieg und Armut braucht in dieser Welt. Und auch, warum es sichtbar, wenn ueberhaupt, nur selten Widerstand gegen diese barbarischen Zustaende gibt.

Immer auf der Suche nach ’Arbeit’, die Mehrheit froh eine zu haben?

Der Lohn, aus eigener Erfahrung schmal, die Rente, offiziell, heute schon gewusst, unbekoemmlich.

Millionen in Lagern interniert, um sie vor dem Ertrinken zu retten.

day

&

night

Wie kommt’s?

Und jetzt ein Virus, wo man doch zur ’Arbeit’ muss. Gott sei Dank, steht uns Regierung bei, und bezahlt Rechnungen, welche wir fuer die Produkte unserer Arbeit zu zahlen haben, aber vom Lohn dieser Arbeit nicht bezahlen koennen.

Und, was sagt man, wenn einem etwas geschenkt wird? Danke! Oder?




Quelle: Emrawi.org