April 11, 2022
Von Syndikalismusforschung
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Der Syndikalismus in Deutschland hatte unterschiedliche Gegner, die sich teilweise die Klinke in die HĂ€nde gaben. Neben den jeweiligen Staatsgewalten, den Kirchen und dem Kapital traten vor allem die sozialdemokratischen Zentralgewerkschaften sehr effektiv auf den Plan. Sie stoppten in Eintracht mit Staat und Kapital die Entfaltung syndikalistischer Organisationen. Hinzu kamen kommunistische Anfeindungen und organisationsinterne Streitigkeiten. Dadurch hatten die Nazis leichtes Spiel, die kĂ€rglichen Reste der syndikalistischen Arbeiterbewegung zu zerschlagen. Der „Terror der Zentralgewerkschaften“ setzte dem freiheitlichen Sozialismus in Deutschland am meisten zu und schuf erst die Grundvoraussetzungen, die Arbeiterschaft dem Faschismus hilflos auszuliefern.

Inhalt:

1. Syndikalismus vor 1918

2. ADGB-Terror gegen Syndikalisten 1919/20

3. Komm in die Sowjetunion! Sozialistische Kehrtwenden

4. FAUD-Opposition

5. Syndikalisten und Anarchisten in deutschen Konzentrationslagern 1933 bis 1945

6. Ursachen der Stagnation

7. Dokumente

8. Liste von Ortschaften mit Ortsvereinen der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (1918-1933)

9. Quellen- und Literatur

Helge Döhring: Konflikte und Niederlagen des Syndikalismus in Deutschland, Verlag Edition AV, 2022
225 Seiten – 18 Euro – ISBN 978-3-86841-237-6,
Bestellungen an:
editionav@gmx.net

Vorwort

„Wie konnte das deutsche Volk den nationalsozialistischen Verbrechern nachlaufen? Nur weil das deutsche Volk schon seit jeher auf das FĂŒhrerprinzip eingestellt war. Hitler brauchte nur anzuknĂŒpfen.“(1) (Wilhelm Schroers)

Buch der ForschungsansÀtze

Der Syndikalismus in Deutschland hatte unterschiedliche Gegner, die sich teilweise die Klinke in die HĂ€nde gaben. Neben den jeweiligen Staatsgewalten, den Kirchen und dem Kapital traten vor allem die sozialdemokratischen Zentralgewerkschaften massiv auf den Plan. Sie stoppten in Eintracht mit Staat und Kapital die Entfaltung syndikalistischer Organisationen. Hinzu kamen kommunistische Anfeindungen und organisationsinterne Streitigkeiten. Der „Terror der Zentralgewerkschaften“ setzte dem freiheitlichen Sozialismus in Deutschland am eïŹ€ektivsten zu und schuf erst die Grundvoraussetzungen, die Arbeiterschaft dem Faschismus hilïŹ‚os auszuliefern. Das soll hier meine Hauptthese sein.
Die Kapitel haben auch ihren Wert fĂŒr heute. Denn die Geschichte geht weiter und die Altlasten sind nicht verschwunden. Die Kapitel zu den Zentralgewerkschaften sind besonders aktuell, weil nicht wenige FunktionĂ€re der heutigen „Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter Union“ (FAU) sich ganz konkret den Futtertrögen der Zentralgewerkschaften und der Sozialdemokratie annĂ€hern bzw. innerhalb der FAU (kĂŒnftig) von ihnen besetzte bezahlte Posten erhoïŹ€en. In welchem Ausmaß gegen Gewerkschaften außerhalb des DGB von rechts bis links vorgegangen wird, sollte anhand der Streiks der Gewerkschaft Deutscher LokomotivfĂŒhrer (GDL) eingehend studiert werden. Diese Wucht kommt auch auf die FAU zu, so sie denn stĂ€rkeren gesellschaftlichen EinïŹ‚uß erlangen sollte.
AusdrĂŒcklich möchte ich fĂŒr die Kapitel im Einzelnen zu genaueren Untersuchungen einladen, dazu ermutigen. Denn dies ist ein Buch zum Weitermachen. Kursorisch bedeutet das im Einzelnen fĂŒr:

Kapitel 1: Syndikalismus bis 1918

Das Kapitel beschreibt die fatale Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung zu Obrigkeitshörigkeit und PassivitÀt. Es bestehen kaum Untersuchungen, die diese Aspekte unter expliziter Einbeziehung des Lokalismus/Syndikalismus erörtern. Noch immer sind syndikalistische Quellentexte zum VerstÀndnis unter Einbeziehung sozial-psychologischer Faktoren wertvoller als jede zeitlich distanzierte Ausarbeitung.(2)

FĂŒr eine umfassendere Studie wĂ€re intensives Quellenstudium inkl. Kenntnis der Fraktur-Druckschrift und vor allem der SĂŒtterlin-Handschrift vonnöten, um Aktenberge in Polizeiarchiven und zahllose JahrgĂ€nge lokalistischer und syndikalistischer Presse, 11 Reichskongressprotokolle durchzusehen. Dazu ein fundiertes und breites Wissen ĂŒber die Geschichte der Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts und anarcho-syndikalistischer Philosophie. Genug damit: Ich gab dem Kapitel einen Überblickscharakter, gemĂ€ĂŸ seines Ursprungs als Vortrag, den ich 2018 in Kiel anlĂ€sslich des 100. Jahrestages der Novemberrevolution hielt. Wenngleich ich viele GlĂ€ttungen und ErgĂ€nzungen vornahm, habe ich einige Vortragselemente beibehalten.

Kapitel 2: Terror der Zentralgewerkschaften des ADGB 1919/1920

Dieses betrachte ich als das innovativste Kapitel. Zum einen, weil es unerforscht ist und zum anderen, weil ich es fĂŒr die heutige Zeit als das lehrreichste und dringlichste ansehe.
Um dieses Kapitel auszuweiten, bedarf es kĂŒnftig nicht nur die Auswertung weiterer JahrgĂ€nge des „Syndikalist“, sondern der gesamten syndikalistischen Presse von 1918 bis 1933. Dazu kommen eine gute Auswahl an JahrgĂ€ngen von Zentralgewerkschafts- und SPD-Presse, Gewerkschafts- und Parteitagsprotokollen, Protokollen der ArbeiterrĂ€te und dergleichen mehr, die intensive BeschĂ€ftigung mit Gesetzestexten und anderen Grundlagen der Sozialpartnerschaft; Blicke in das eine oder andere Firmenarchiv, in Polizei- und Gerichtsakten und damit der Versuch, die Strategien der ZentralverbĂ€nde analytisch zu systematisieren, die Wechselwirkungen ihrer (Selbst-) Legitimation und der AusĂŒbung von ZwĂ€ngen genauer zu untersuchen. Darauf aufbauend können die Gegenstrategien der Syndikalisten systematischer herausgeïŹltert werden und ggf. fĂŒr heute modernisiert werden – Eine Aufgabe fĂŒr praxisorientierte FAU-Mitglieder.

Kapitel 3: Komm in die Sowjetunion!

Sie sind nicht am Ende. Mindestens eine kommunistische Sekte sitzt noch heute auf jedem politischen BĂŒndnistreïŹ€en. Sie muten harmlos an, aber das waren sie nicht immer. In diesem Kapitel geht es mir vor allem darum, anhand von Biographien aufzuzeigen, welchen Motiven gestandene Syndikalisten und Anarchisten erlagen, um ihre Überzeugungen und Organisationen zu wechseln – meistens in das Lager der KPD nebst Unterorganisationen, vor denen sie selbst nur Monate zuvor nicht genug warnen konnten. Woher kamen die schnellen Sinneswandel? Der heutige Syndikalismus kann daraus die Lehre ziehen, dass auch autoritĂ€re Organisationen Dinge zu bieten haben, die sogar antiautoritĂ€ren Gewerkschaften StabilitĂ€t verleihen könnten: Ordnungssinn, Verbindlichkeit, Planungssicherheiten, SolidaritĂ€t, Ernsthaftigkeit, sicheres Auftreten und GrĂŒndlichkeit. Denn es waren nicht nur Karrieristen, Machtmenschen und politisch wankelmĂŒtige KĂŒnstlernaturen, die in den kommunistischen Organisationen besser zur Geltung kommen konnten nebst Pöstchenhascherei. Und nicht alle Aktivisten wechselten im Zank, aus Trotz, wegen gekrĂ€nkter Eitelkeiten.
Die biographische Herangehensweise eignet sich am besten, um die individuellen Motive nĂ€her zu holen. Aber auch hier ließe sich viel mehr erforschen, an Quellen und SekundĂ€rliteratur. Packts an!

Kapitel 4: FAUD-Opposition

In diesem Kapitel geht es um den Umgang mit unterschiedlichen Anschauungen im libertĂ€ren Lager. Und dieses Miteinander lief seit Mitte der 1920 Jahre gehörig aus dem Ruder. Sowohl innerhalb der FAUD zunĂ€chst in organisatorischen Fragen mit einer Opposition innerhalb der Bau- und Metallarbeiterföderationen, als auch mit den Protagonisten der anarchistischen „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD). Beide gingen im Kampf gegen die FAUD Allianzen ein. FĂŒr alle Organisationen band dies viele KrĂ€fte, die in der AktivitĂ€t nach außen fehlten. Sie bekriegten die FAUD teils noch am Tag der MachtĂŒbernahme Hitlers. Auch diese Thematik ist bislang wenig ergrĂŒndet.

Kapitel 5: In deutschen Konzentrationslagern 1933-1945

Zur Geschichte des Syndikalismus im deutschen Faschismus brachte die Forschung kaum ein halbes Dutzend BĂŒcher hervor. Und auch darin ïŹnden sich nur spĂ€rlich Hinweise oder gar Berichte speziell zur Situation in den Konzentrationslagern. Eine Aufgabe, die einer Systematisierung in Buchform harrt. Nicht nur die KZ-GedenkstĂ€tten werden Jahr fĂŒr Jahr ergiebiger in der Quellenaufbereitung (u.a. HĂ€ftlingslisten), es sind in den letzten Jahren sogar (eigenverlegerisch und damit schwer zu ïŹndende) Biographien von Syndikalisten in umfassender und inhaltlich anschaulicher Form erschienen. Sie lassen neue Blicke auf die Thematiken werfen, vermitteln detailliert Innenansichten. Im Bundesarchiv lagern Dutzende Prozessakten aus der Nazizeit. In vielen Stadtarchiven können sog. „Wiedergutmachungsakten“ eingesehen werden. Darin ist biographisches Material enthalten. Auch Nachfahren warten noch auf Interviewpartner mit spannenden Fragen. Der hier prĂ€sentierte Forschungsstand mag in wenigen Jahren schon wieder veraltet sein. Es ist ein erster Versuch, dieses Kapitel aufzuarbeiten. Damit folgt es zugleich der Absicht, sich inhaltlich von kommunistischer Geschichtsschreibung zu emanzipieren, die das Thema nach wie vor dominiert. Waren die syndikalistischen Genossen in den Lagern dazu gezwungen, sich den BĂŒndnisdiktaten kommunistischer Lagerorganisationen zu unterwerfen? Oder gab es gar syndikalistische Gruppen in den Lagern und damit die Möglichkeit eigener emanzipatorischer Geschichte? Letzteres wĂ€re eine Sensation, die zur Steigerung libertĂ€ren Geschichts- und Gedenkbewusstseins beitragen könnte. Wer schaïŹ€ts?

Kapitel 6: Zusammenfassung

Nicht zu den zentralen Elementen gehören in diesen Untersuchungen Aspekte, die ĂŒber die Widrigkeiten durch Konkurrenzbewegungen/-organisationen hinausgehen, beispielsweise die allgemeinen polit-ökonomischen Ursachen und Entwicklungen mit ihren Auswirkungen auf den Syndikalismus in Deutschland.(3) In diesem letzten Kapitel fasse ich die Ursachen des Niedergangs des Syndikalismus in Deutschland dennoch kurz zusammen. Es handelt sich hierbei um ein Interview, das ich der „Direkten Aktion“ der FAU im MĂ€rz 2020 gab.(4)

Mitmachen

Alle können forschen und sich thematisch vertiefen, sich Wissen aneignen. Dazu braucht es kein Hochschulstudium und kein Abitur. Literatur gibt’s in Bibliotheken und Archiven. Diese sind zugĂ€nglicher als allgemein bekannt ist, nicht nur fĂŒr Studierende, sondern fĂŒr alle und auch in privatem Interesse. UniversitĂ€tsbibliotheken sind gleichzeitig Staatsbibliotheken und sogar fĂŒr staatskritisch Interessierte frei nutzbar. Das gilt auch fĂŒr staatliche Archive bzw. fĂŒr die Stadtarchive. Neugieriges Stöbern ist auch erlaubt, und vielleicht ist es anfangs klug, sich nicht zu viel vorzunehmen. Aber eine Scheu davor ist auch verkehrt.

Falls ihr Fragen habt, wendet euch gerne an den Autoren oder an das Institut fĂŒr Syndikalismusforschung:

institut@syndikalismusforschung.info

Index:

Personen

A

Abendroth, Wolfgang, S. 26

Aberle, Gottlieb, S. 119, 122

Ackermann, Georg, S. 118

Albrecht, Paul, S. 59-65, 68, 78, 82, 185

Albrecht, Robert, S. 90

AnschĂŒtz, Willy, S. 41

Arlt, Willy, S. 184

Arvidsson, Evert, S. 135

Auer, Ignaz, S. 142, 151

B

Bakunin, Michael, S. 15, 20, 58, 63, 185

Barth, Emil, S. 161

Bartling, Heinrich, S. 115

Barwich, Franz, S. 55

Bauer, Gustav, S. 160

Bebel, August, S. 23, 137, 143, 151, 153, 154, 163, 164, 176

Beckmann, Hans, S. 85,

Bennek, Theodor, S. 117

Berkner, Kurt, S. 106

Bernstein, Eduard, S. 20

Bethmann Hollweg, Theobald von, S. 162

Betzer, Eugen, S. 55, 57, 93, 94, 95

Bialek, Wilhelm, S. 191

Bismarck, Otto von, S. 150, 160

Blenkle, Conrad, S. 64

Blohm, Ernst, S. 188

Boldrini, Guiseppe, S. 75

Börder, Karl, S. 85

Boretti, Willi, S. 62, 185, 186

Borodin, Alexander, S. 185

Bötzer, Willi, S. 74

Brauns, Nick, S. 71

Brecht, Berthold, S. 115

Brentzmann, Karl, S. 191, 192

Bresler, Siegfried, S. 72

Bröger, Karl, S. 27

BrĂŒning, Heinrich, S. 15, 96, 98, 132

Busch, Reinhold, S. 93, 115, 125, 137, 166

Buth, Robert, S. 83-87, 89, 91-93, 192, 193

BĂŒttner, Max, S. 49

C

Cahn, Berthold, S. 60, 61, 117, 121, 194

Carlebach, Emil, S. 104

Cohen, Adolf, S. 35, 36

Concepcion, Lucia Joaquina, S. 75

D

Dahms, Hans, S. 95, 194

Delissen, Michael, S. 107

Demnig, Gunter, S. 120

Dietz, Bertram, S. 39, 190

Dingler, Karl, S. 111

Dittmann, Wilhelm, S. 161

Doster, Gustav, S. 80, 102

Dostojewski, Fjodor, S. 185

Durruti, Buenaventura, S. 129

E

Ebert, Friedrich, S. 23, 25, 34, 159-163

Ebert, Hermann, S. 190

Eriksen, Aksel, S. 56

Evertz, Heinrich, S. 85

F

Feix, Tabea, S. 13

Feuchtwanger, Lion, S. 55

Fischer, Fritz, S. 27

Fischer, Jens Uwe, S. 198

Fraenkl, Victor, S. 47, 60

Franke, Kurt, S. 190

FreimĂŒller, Eugen, S. 195

FreitÀger, August, S. 69, 186

Friedeberg, Raphael, S. 22, 143, 145, 175, 176

Friedetzky, Heinrich, S. 126

Friedrich, Ernst, S. 178

FurtwÀngler, Franz Josef, S. 26

G

Gampe, Franz, S. 25, 44, 137, 147

GĂ€rtner, Nikokaus, S. 115

Geiger-Gog, Anni, S. 73

Geuenich, Stephan, S. 26

Ghezzi, Francesco, S. 74, 75, 192

Gog, Gregor, S. 73, 74, 82

Goldman, Emma, S. 61,

Gollasch, Christoph, S. 64

Gorki, Maxim, S. 185

Götze, Ferdinand, S. 102

Graf, Oskar Maria, S. 184

Gretschaninow, Alexander, S. 185

Griesbach, Marie, S. 69, 71, 187

Groener, Wilhelm, S. 34

Großmann, Rudolf, siehe: Ramus Pierre

Grothendiek, Alexander, S. 121, 199

Grothendiek, Johanna, S. 121

Grundmann, Erwin, S. 118

GĂŒltig, Karl, S. 51, 80, 81, 123, 127

H

Haase, Hugo, S. 159, 161, 162

Haffner, Carl, S. 137, 144

Hahn, Hermann, S. 118

Harjes, Friedrich, S. 69, 71, 72, 186, 187

Hecher, Peter, S. 41

Helberg, Paul, S. 49

Hepp, Anni, S. 123, 199

Hepp, Georg, S. 120, 123, 124, 199

Hergt, Helmut, S. 190

Hindenburg, Paul von, S. 98

Hitler, Adolf, S. 11, 26, 98, 99, 104, 115, 129

Hodek, Josef, S. 114

Holke, Arthur, S. 114, 121, 122

Hölz, Max, S. 72

Holitscher, Arthur, S. 55

Holzer, Bruno, S. 194

Höme, Werner, S. 107

Huch,. Ricarda, S. 56,

Hugenberg, Alfred, S. 98

HĂŒhnerbein, S. 44

Hundt, Walter, S. 71, 72

I

Istrati, Panait, S. 55, 56

J

Jadau, Willi, S. 57

Jardiewski, S. 191

Jesus, S. 73

K

Kampffmeyer, Bernhard, S. 70

Kater, Fritz, S. 17, 28-30, 45, 47, 55, 61, 78, 84, 92, 137, 141, 145, 153, 174, 178, 193

Kautsky, Karl, S. 22,

Kessel, Gustav von, S. 36

Kessler, Gustav, S. 137

Kirsch, Erich, S. 78, 82

Kirsch, Robert, S. 190

Klingner, Franz, S. 188

Klose, Helmut, S. 74, 188

Kollwitz, KĂ€the, S. 56

Köster, Fritz, S. 89, 192

Krajewski, Paul, S. 37

Kropotkin, Peter, S. 19, 20, 63, 70

Kugler, Johann, S. 193

L

Lassalle, Ferdinand, S. 14, 130, 150

Launer, Alex, S. 83-85, 87-93, 192

Legien, Carl, S. 22, 34, 157, 160

Leipart, Theodor, S. 88, 98

Lenin, S. 32, 42, 64

Liebknecht, Karl, S. 29

Liebknecht, Wilhelm, S. 151

Lindig, S. 55

Linke, Emil, S. 64

Linow, Fritz, S. 105, 136, 189

Lösch, Friedrich, S. 80

Ludendorff, Erich, S. 161, 162

Luxemburg, Rosa, S. 19, 22

M

Machno, Nestor, S. 74

Mahnert, Emil, S. 106, 110, 121

Mann, Heinrich, S. 27

Marchlewska, Sonja, S. 69

Marchlewski, Julian, S. 71

Markow, Walter, S. 85

Marx, Karl, S. 15, 130, 150, 185

Merino, Bernardo, S. 136

Metka, Alfred, S. 190

Milewski, Otto, S. 38

Minck, Friedrich, S. 57, 58, 190

Most, Johann, S. 17, 18

MĂŒhsam, Erich, S. 57-59, 62, 80, 92, 105, 106, 108, 117, 121, 122, 193

MĂŒller, Hermann, S. 163

MĂŒller, Theodor, S. 199

MĂŒller, Willi, S. 57

Munke, Bernhard, S. 118

MĂŒnzenberg, Willi, S. 57

Mussolini, Benito, S. 129

N

Nacht, Siegfried, S. 22

Nettlau, Max, S. 77, 177, 193

Neubert, Kurt, S. 122

Neumann, Theodor, S. 192, 193

Nolden, Julius, S. 194

Noske, Gustav, S. 26

O

Oerter, Fritz, S. 106, 110, 196

Oestreich, Rudolf, S. 89-91, 191, 193

Opfermann, Adelheid, S. 124

P

Paasen, Pierre van, S. 129

Pahl, Walter, S. 177

Papen, Franz von, S. 15, 96, 132

Paul, Erna, S. 121, 123

Paul, Willi, S. 121, 123

Paz, Abel, S. 126

Pelloutier, Fernand, S. 20

Perscheid, Nicola, S. 69

Pestner, S. 193

Pfannkuch, Wilhelm, S. 143

Pfemfert, Franz, S. 184

Pforte, Franz, S. 194

PlÀttner, Karl, S. 113, 114, 119

Proudhon, Pierre-Joseph, S. 20

Puschkin, Alexander, S. 185

R

Ramus, Pierre, S. 83-85, 89, 92, 93

Reder, Friedrich, S. 76, 77, 82

Reede, Walter, S. 112-114, 119, 197

Rehme, Berthold, S. 84

Reichert, Gustav, S. 193

Reichert, Jakob Wilhelm, S. 148

Reimelt, Gustav, S. 78

Reinecke, Gerd, S. 117

Remarque, Erich Maria, S. 178

Renner, Ernst, S. 193, 194

Renner, Karl, S. 27

Reventlow, Graf von, S. 161, 162

Rick, Hermann, S. 194

Rieger, Kurt, S. 55

Robien, Paul, S. 190

Roche, Carl, S. 177

Rocker, Fermin, S. 135

Rocker, Rudolf, S. 7, 14, 18, 26, 31, 51, 52, 60-62, 64, 70, 93, 102, 105, 106, 111, 117, 130, 132, 133, 135, 174, 177, 184, 185, 193, 200

Röhling, Heinrich, S. 117

Roller, Arnold, siehe Nacht, Siegfried

Rosinke, Anton, S. 106, 121, 122, 196

RĂŒdiger, Helmut, S. 106, 108, 136, 181

RĂŒhle, Otto, S. 57, 184

S

Saure, Hans, S. 118

Schapiro, Alexander (nicht der IAA-SekretÀr), S. 121

Scharmanski, Benno, S. 124

Scharrer, Adam, S. 178

Scheidemann, Philipp, S. 159, 160, 161, 162, 163

Schild, Karl, S. 79, 80, 81, 82, 118, 126, 127

Schiller, Karin, S. 64

Schlichting, Jonnie, S. 13

Schmitz, Hans, S. 105

Schmitz, Wilhelm, S. 106

Schmoll, Heinrich, S. 44

Schröder, Fred, S. 102

Schroers, Wilhelm, S. 8, 96, 105, 109, 115-117, 120, 122, 198

Schulz, Fritz R., S. 185

Schuster, Theodor, S. 84, 92

SchĂŒtz, Bernhard, S. 117

Souchy, Augustin, S. 57, 61, 99, 105, 106, 135, 183, 192, 195

Spiridonowa, Maria, S. 56, 61, 185

Stalin, Josef, S. 129

Stauff, Friedrich, S. 46, 47

Steike, Herbert, S. 55, 77, 82

Stein, Lorenz, S. 145

Steinacker, Johann, S. 118

Steinecke, Paul, S. 87

Stinnes, Hugo, S. 34

Strecker, Karl, S. 199

Strelow, Paul, S. 191

Strohbeil, Ernst, S. 117

T

Tanaroff, Alexander, S. 121, 122

ThÀlmann, Ernst, S. 59, 74, 79

Thalmann, Paul, S. 56

Theißen, Rolf, S. 120

Thiede, Gert, S. 79, 197

Thiede, Richard, S. 73, 78-82, 111-113, 120, 195, 197

Tirpitz, Alfred von, S. 162

Tschaikowski, Pjotr, S. 185

U

Ulbricht, Walter, S. 64, 65

Uloth, Hermann, S. 118

Umbreit, Paul, S. 27, 160

Usinger, Georg, S. 117, 123

V

Veith, Martin, S. 13

Viedt, Hermann, S. 193

Vogeler, Heinrich, S. 68-72, 82, 137, 165, 166, 186, 187

Vollmar, Georg von, S. 151

W

Wafner, Kurt, S. 73, 74

Walter, Peter, S. 120

Wartenberg, Gerhard, S. 55, 114, 115, 121, 195

Weber, Max, S. 27

Wehner, Herbert, S. 58, 59, 82, 184

Weigand, Heinrich, S. 117

Wels, Otto, S. 161, 162

Wiesberg, Reinhold, S. 192

Wiesner, Robert, S. 84, 91

Wilhelms, Johanna, S. 120

Wilke, Fritz, S. 137

Willems, Lambert, S. 187

Wimmer, Fritz, S. 194

Windhoff, Carl, S. 31, 53, 107, 179, 182

Winkler, Max, S. 55

Wissell, Rudolf, S. 158

Witkop-Rocker, Milly, S. 106

Wolf, Friedrich, S. 71, 186

Wolf, Otto, S. 118, 122, 190

Wolf, Siegbert, S. 80

Z

Zahr, Willi, S. 194

Zehner, Emil, S. 67

Zipperlen, Hermann, S. 107

Organisationen/Zeitschriften

A

Allgemeine Arbeiter-Union Deutschlands (AAUD), S. 30, 42

Allgemeine Arbeiter-Union Einheitsorganisation (AAU-E), S. 73

Allgemeiner deutscher Arbeiterverein (ADAV), S. 14

Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund (ADGB), S. 26, 34, 66, 98, 99, 152, 153, 179

Anarchistische Föderation Deutschlands (AFD), S. 177, 195

Anarchistische Jugend-Internationale (AJI), S. 77

Anarchistische Tatgemeinschaft, S. 58

Anarchistische Vereinigung Berlin (AV), S. 117, 185

Arbeiter-Föderation Groß-Berlin, S. 91, 92

Die Arbeits-Börse (Zeitschrift), S. 77

Der Arbeitslose (Zeitschrift), S. 107

B

Der Bauhandwerker (Zeitschrift), S. 137, 138

Berlin am Morgen (Zeitschrift), S. 63

Bernd-Sander-Quartett, S. 185

Besinnung & Aufbruch (Zeitschrift), S. 73, 188

Bund der Freunde der Sowjetunion, S. 57, 65

C

Christliche Gewerkschaften, S. 53

Christlicher Metallarbeiterverband, S. 41

ConfederaciĂłn Nacional del Trabajo (CNT), S. 108, 112

Correspondenzblatt der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands/ADGB (Zeitschrift), S. 18, 26, 157, 158

D

Deutsche Kommunistische Partei (DKP), S. 81

Deutscher Bauarbeiter-Verband, S. 34, 41, 154, 155, 156

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), S. 9, 54, 98, 134

Deutscher Holzarbeiterverband (DHV), S. 145, 147

Deutscher Metallarbeiter-Verband (DMV), S. 29, 35, 39, 41, 42, 63, 64

Deutsche Zentrumspartei, S. 98

Direkte Aktion (Zeitschrift), S. 12

E

Die Einigkeit (Zeitschrift), S. 22, 28, 137, 139, 140, 143, 145, 154, 176

Erkenntnis & Befreiung (Zeitschrift), S. 85

Erste Internationale, S. 15

F

Fanal (Zeitschrift von Erich MĂŒhsam), S. 58, 80, 108

Fanal (Zeitschrift, 1934), S. 80

FederaciónAnarquista Ibérica(FAI), S. 112

Fédération des Unions OuvriÚres de la Suisse Romande, S. 182

Flammenzeichen (Zeitschrift), S. 59

Föderation der Bergarbeiter (FAUD), S. 42

Föderation der Bauberufe Deutschlands (FAUD), S. 11, 85, 89, 142

Föderation freiheitlicher Sozialisten (FFS), S. 198

Föderation der Holzarbeiter Deutschlands (FAUD), S. 142, 147

Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD), S. 11, 55, 58, 61, 72, 73, 76-78, 83, 84, 89-91, 93, 105, 106, 114, 115, 117, 184, 185-188, 194, 195

Föderation der Metallindustriearbeiter Deutschlands (FAUD), S. 11, 89, 90

Föderation syndikalistischer Gewerkschaften, S. 88, 90, 91, 193

Föderation der Verkehrsarbeiter Deutschlands (FAUD), S. 41, 181

Frauenausschuß fĂŒr Maria Spiridonowa, S. 56

Freie anarchistische Jugend, S. 73

Der freie Arbeiter (Zeitschrift), S. 58, 62, 69, 71, 72, 76, 77, 84, 85, 89-91, 106, 184, 185, 187, 191, 192

Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union (FAU), S. 9, 11, 12, 54, 130, 134

Freier deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB), S. 68

G

Gemeinschaft proletarischer Freidenker (GpF), S. 76, 78, 188

Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands, S. 17, 18, 22, 23, 151, 179

Gesellschaft fĂŒr Kulturverbindung der Sowjetunion mit dem Ausland, S. 55

Gewerkschaft Deutscher LokomotivfĂŒhrer (GDL), S. 9, 54

Gewerkschafts-Zeitung (Zeitschrift), S. 177, 194

Gilde freiheitlicher BĂŒcherfreunde (GfB), S. 73

Der Grundstein (Zeitschrift), S. 34, 46, 154, 156

H

Hirsch-Dunckerscher Gewerkverein, S. 37, 150, 151, 152

I

Institut fĂŒr Syndikalismusforschung (Syfo), S. 13, 122

Die Internationale. Neue Folge (Zeitschrift), S. 102

Internationale Arbeiter-Assoziation (IAA), S. 59, 85, 86, 89, 93, 105, 199

Internationale Arbeiterhilfe (IAH), S. 57

Internationale der Bauberufe (IAA), S. 87

Internationale Bruderschaft der Vagabunden, S. 73

Internationaler Gewerkschaftsbund (IGB), S. 152, 153

Internationale Rote Hilfe, S. 71

Internationale syndikalistische Bauarbeiterföderation (ISB), S. 86

J

Junge Anarchisten (Zeitschrift), S. 59, 166

Junge Welt (Zeitschrift), S. 19,

K

Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), S. 57

Kommunistische Internatonale (Komintern); S. 71

Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), S. 11, 19, 24, 30, 31, 39, 42, 44, 45, 54, 55, 57, 59, 62-68, 72-74, 77-79, 81, 94, 95, 98, 99, 112, 113, 132, 133, 146, 181

Kommunistische Partei Deutschlands – Opposition, S. 72

Kulturaufbau-Verlag, S. 107

Der Kunde (Zeitschrift), S. 73

M

Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands (MSPD), S. 31

Mitteilungsblatt der GeschÀftskommission der Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften (Zeitschrift), S. 28, 154

N

Nationalkomitee freies Deutschland, S. 79

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP), S. 97, 115, 119

Neues Deutschland (Zeitschrift), S. 19

Die neue Welt (Zeitschrift), S. 88, 91, 92

P

Der Pionier (Zeitschrift), S. 28, 140, 146, 154

Pressedienst der Internationalen Arbeiter-Assoziation (Zeitschrift), S. 102

R

Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, S. 96

RevolutionÀre Gewerkschafts-Opposition (RGO), S. 64, 65, 66, 67, 133

RevolutionÀre Obleute, S. 19, 29

RevolutionÀrer Industrieverband, S. 67, 94, 133

RevolutionÀre Tat (Zeitschrift), S. 58

Rheinische Bau-Produktiv-Genossenschaft Grundstein, S. 46

Die Rote Fahne (Zeitschrift), S. 63

Rote Hilfe Deutschlands (RHD), S. 57, 59, 71, 72

Roter FrontkÀmpferbund (RFB), S. 98

Rundschreiben der FVdG, S. 154

Rundschreiben

an die Ortsvereine, Kreisarbeitsbörsen und deren VorstÀnde im Bereich

der Provinzialarbeitsbörse fĂŒr Berlin-Brandenburg-Pommern und Lausitz, S. 78

S

Die Schöpfung (Zeitschrift), S. 184

Schutzstaffel (SS), S. 106, 111, 114, 115, 117

Schwarze Scharen, S. 98

Schweizerische Gewerkschaftsbund“ (SGB), S. 182, 183

Siedler- und Landarbeiterbund Worpswede und Umgegend, S. 69

Der Sozialdemokrat (Zeitschrift), S. 163

Sozialdemokratische Arbeiterpartei, S. 14

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), S. 10, 14-6, 18, 22, 23, 25, 27, 29, 30, 43, 48, 54, 59, 64, 67, 76, 77, 98, 131, 139, 140, 151, 152, 164, 181

Soziale Revolution (Zeitschrift), S. 102, 195

Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (19. Jh.), S. 14

Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (20. Jh.), S, 102, 195

Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), S. 68, 79, 113

Spartakusbund, S. 46

Strafbataillon 999, S. 117, 118

Strafregiment Dirlewanger, S. 117

Sturmabteilung (SA), S. 106, 111, 115, 116

Sveriges Arbetares Centralorganisation (SAC), S. 136

Der Syndikalist (Zeitschrift), S. 10, 22, 30, 31, 38, 40, 52, 53, 61, 63, 65, 69, 73, 76, 89, 90, 94, 96-98, 106, 115, 131, 137, 140, 184, 190

Der syndikalistische Bauarbeiter (Zeitschrift), S. 89

Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands (SAJD), S. 55, 58, 59, 62, 73, 76, 77, 78, 80, 93, 112, 194

T

Toronto Star (Zeitschrift), S. 129

U

UnabhÀngige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), S. 31, 39, 42, 44, 45, 48, 52, 58, 59, 76

Union anarchistischer Vereine Berlins und Umgegend, S. 184, 185

Unsere Stimme (Zeitschrift)m, S. 48, 49

V

Verband der Bergarbeiter Deutschlands, S. 42

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), S. 79, 81

Verein der Töpfer Berlins, S. 142

Verlag Edition AV, S. 13

La Voix du peuple (Zeitschrift), S. 182

VorwÀrts (Zeitschrift), S. 23, 143, 175

Orte

A

Aachen, S. 103, 106

Adlershof, S. 91, 185

Altlandsberg, S. 41

Altona, S. 115

Alzey, S. 50

Amsterdam, S. 59, 102, 143

Artern, S. 44, 181

Ascona, S. 22

Auschwitz, S. 106, 113, 122

B

Barop, S. 37

Berghofen, S. 95

Berlin, S. 22, 29, 38, 41, 45, 47, 52, 53, 59, 60, 61, 64-66, 68, 74, 75, 77, 78, 84-86, 88-91, 94, 100, 101, 103, 105, 115, 117, 121, 122, 137, 138, 141-145, 150, 151, 154, 162, 176, 181, 182, 184, 185, 189, 193, 195

Biskirchen, S. 41

Bitterfeld, S. 190

Bochum, S. 38, 103

Börgermoor, S. 113

Braunschweig, S. 57

Breitenau, S. 114

Bremen, S. 31, 32, 69, 72, 109, 115, 132, 198

Bremerhaven, S. 45

Breslau, S. 39, 47, 53, 86, 90, 180, 181, 193

Bruchsal, S. 80

Buchenwald, S. 79, 104, 111, 112, 113, 114, 120

Butzbach, S. 117

C

Chemnitz, S. 77, 103

D

Dachau, S. 113, 114, 117, 119, 120, 124

Darmstadt, S. 50, 80, 102, 103, 117

Delmenhorst, S. 109, 115, 117, 122

Den Haag, S. 118

Dettenhausen, S. 119, 122

Dortmund, S. 36, 37, 38, 39, 52, 53, 86, 95, 180, 181, 190

Dresden, S. 45, 53, 58, 103, 107, 112, 117, 118, 181

Dudweiler, S. 115

Duisburg, S. 53, 86, 103, 106, 110, 121

DĂŒlken, S. 103

DĂŒsseldorf, S. 31, 53, 85, 86, 90, 103, 106, 107, 121, 182

E

Ebensee, S. 114, 119

Elberfeld, S. 105

Erfurt, S. 10, 59, 67, 86, 88, 100, 103

Essen, S. 24, 65, 191

Esterwegen, S. 115

F

FlossenbĂŒrg, S. 117

Frankfurt/M., S. 103, 120

Freiburg, Br., S. 199

Freising, S. 119

Friesenheim, S. 86

FĂŒrth, S. 106, 110

G

Geising, S. 47

Genthin, S. 68

Gera, S. 103

Gerresheim, S. 90

Gleißhammer, S. 146

Göppingen, S. 111, 122

Gotha, S. 103

Grafenberg, S. 118

H

Halberstadt, S. 17

Halle, S. 68, 103, 138, 151, 190

Hamborn, S. 42, 43, 181

Hamburg, S. 142, 151, 188

Hannover, S. 73

Hausdorf, S. 132

Heilbronn, S. 103, 192, 195

Herzogenrath, S. 106

Heuberg, S. 112, 117, 119

Holzweißig, S. 190

Hörde, S. 95

HĂŒls, S. 42, 180

J

Jena, S. 143

K

Kassel, S. 50, 102, 103, 112, 114, 115, 118, 121, 123

Kiel, S. 10, 174

Klosterneuburg, S. 83

Köln, S. 41, 46, 103, 126, 143, 145, 151, 163, 180

Königssee, S. 117

Krefeld, S. 53, 103, 182

Kronstadt, S. 61

Kuhlen, S. 117

L

Lachen, S. 115

Leipzig, S. 48, 53, 59, 73, 76, 78, 100, 103, 111, 112, 114, 121

Leverkusen, S. 42

Le Vernet, S. 122

LĂŒbeck, S. 121

Lublin, S. 113

Ludwigsburg, S. 80

Ludwigshafen, S. 103, 132

LĂŒtgendortmund, S. 85

LĂŒttich, S. 89, 93

LĂŒttringhausen, S. 107, 118

M

Madrid, S. 87

Magdeburg, S. 17, 90, 91, 185

Mannheim, S. 22, 23, 53, 79, 83, 103, 118

Mauthausen, S. 113, 119

Melk, S. 113, 114

Mende, S. 122

Merkstein, S. 106, 107

Mönchengladbach, S. 86, 103, 107

Moskau, S. 59, 183, 184

MĂŒlheim/Ruhr, S. 43, 53, 86, 103, 182

MĂŒnchen, S. 32, 53, 86, 87, 91, 124, 191

MĂŒnster/Westfalen, S. 118, 191

N

Naumburg, S. 103, 118, 122

Nischni-Nowgorod, S. 56

NĂŒrnberg, S. 24, 37, 44, 53, 137, 144-147

O

Offenbach (OFC!), S. 51, 81, 103, 117, 181

Ohligs, S. 37, 43

Opladen, S. 42, 43

Oppau, S. 132

Oranienburg, S. 106

P

Paris, S. 121, 151

Plauen, S. 103

Pliezhausen, S. 84, 86, 91

Plön, S. 117

RavensbrĂŒck, S. 114

Riedlingen, S. 119

Rockenberg, S. 117

S

Sachsenhausen, S. 114, 115, 119, 120

Solingen, S. 47, 180

Sömmerda, S. 103, 122

Sonnenburg, S. 115

Spreenhagen, S. 91

Stettin, S. 103

Stuttgart, S. 73, 74, 80, 84, 86, 91, 103, 107, 119, 145

SĂŒchteln, S. 103

T

Taganrog, S. 81

Teuchern, S. 190

TĂŒbingen, S. 119

U

Ulm, S. 112

W

Walchum, S. 115

Waldheim, S. 112

Wattenscheid, S. 103

Welzheim, S. 107, 111, 113, 119

Werder/Havel, S. 53, 86, 91, 182

Wetzlar, S. 41

Wien, S. 27, 77, 83

Wiesbaden, S. 180

Wiesdorf, S. 43

Worms, S. 103

Worpswede, S. 69, 71, 72, 165, 186

Wuppertal, S. 103, 118

Z

Zwickau, S. 103

Die Organisationen FVdG und FAUD (und FAUD-Opposition) werden nicht aufgefĂŒhrt, da sie den zentralen Themengegenstand stellen. Ebenso verhĂ€lt es sich mit dem Sammelbegriff „Zentralgewerkschaft“. Die Begriffe Zeitung und Zeitschrift werden synonym verwendet, hier als Zeitschrift.

Das Ortsregister schließt die AuffĂŒhrungen aus Kapitel 8 (Liste von Ortschaften mit FAUD) aus.




Quelle: Syndikalismusforschung.wordpress.com