August 28, 2022
Von Anarchosyndikalismus
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Von den schwersten Überflutungen in der Geschichte der südasiatischen Republik sind etwa 70% der Bevölkerung betroffen. Etwa tausend Menschen starben bereits infolge des seit Juni andauernden Monsunregens und Millionen sind durch das Hochwasser obdachlos geworden.

Während die Masse der verarmten Bevölkerung nichts zu essen und kein Dach über dem Kopf hat, versagt die Regierung bei der Katastrophenhilfe absolut, da die Politiker*innen gegeneinander um die Macht kämpfen.

Zwar ist das islamisch geprägte Land vom Klimawandel stark betroffen, aber niemand spricht dort darüber. Vor allem die Regionen Belutschistan, Khyber Pakhtunkhwa, Punjab und Sindh leiden unter den Überschwemmungen, vor denen Tausende fliehen mussten.

Zwar versuchen Einzelpersonen in dieser schwierigen Zeit Hilfe zu leisten. Auch die Workers‘ Solidarity Federation (WSF-IAA) in Quetta arbeitet Tag und Nacht hart, um die Not der Bevölkerung zu lindern. Mit ihren begrenzten Mitteln bieten die Anarchosyndikalist*innen vor Ort Unterstützung durch Essenslieferungen an.

Essenspakete werden aus einem PWK heraus verteilt (Foto: WSF)Sie haben daher einen Spendenaufruf zur Nothilfe für die Flutopfer eingerichtet, damit auch Genoss*innen aus anderen Ländern sich an der Aktion beteiligen können. Ihr Ziel ist der Aufbau einer Bewegung für Gegenseitige Hilfe und dafür brauchen sie unsere internationale Solidarität!

Spendenkonto (PayPal):
https://www.paypal.com/pools/c/8MCuGLE0xR

Kontakt zur WSF:
WSI2020@protonmail.com

Essenspakete werden an mehrere Männer* verteilt (Foto: WSF)
CC: BY-NC (ASN Köln)



Quelle: Anarchosyndikalismus.blackblogs.org