Mai 22, 2021
Von Chronik
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Frankfurt am Main, 7. Mai 2021

Wir haben in der Nacht vom 06.05 auf den 07.05 den Polizeiposten des 17.Reviers in Frankfurt Sossenheim mit ButtersÀure angegriffen.
Wir nahmen Rache fĂŒr die Verletzten des 1. Mai.
Dazu habe wir ein Fenster ihrer BĂŒrorĂ€ume eingeschlagen und ButtersĂ€ure darin verteilt. Der Posten ist nur ein kleines RĂ€dchen in der mörderischen Maschinerie der Bullen, die uns am 1.Mai, verprĂŒgelt, verletzt und dabei Tote in Kauf genommen hat. Doch er ist Teil dieser menschenverachtenden Maschinerie und wurde deshalb zum Ziel unserer Wut.

Die Sosseneimer Dorfbullen sind genauso wie GdP-Lobbyist*innen, PolizeiprĂ€sidenten und prĂŒgelnde BFE-Cops, Teil dieser Maschinerie, die emanzipatorische KrĂ€fte, reaktionĂ€r unterdrĂŒckt – mit willkĂŒrlicher Gewalt. Alle diese Schweine schĂŒtzen und decken sich gegenseitig, leugnen ihre Taten und inszenieren sich wie PolizeiprĂ€sident Gerhard Bereswill und Innenminister Peter Beuth als vermeintlich demokratische Akteure. Unsere StĂ€rke besteht darin, Ort und Zeit unserer Angriffe selbstbestimmt zu wĂ€hlen. Die Verletzten des 1.Mai, der tagtĂ€glichen rassistischen Polizeigewalt, aber zeigen mit wem wir es zu tun haben: Einer Polizei bei der diese Gewalt Grundlegend ist! Es ist die Gleiche Gewalt, durch die GĂŒnter Sare 1985 von den Bullen ermordet wurde. Genau an der Stelle, wo GĂŒnther Sare von einem Wasserwerfer ermordet wurde, ließen die Bullen diesmal blutende Menschen mit SchĂ€delbasisbruch zurĂŒck. Sie sind bereit es wieder zu tun


Die gleiche Gewalt, durch die Qosay K. in Delmenhorst ermordet wurde. Die Gleiche Gewalt, der sich weltweit AufstĂ€nde von Arbeiter*innen und marginalisierten entgegenstellen mĂŒssen. WĂ€hrenddessen lĂŒgen die Bullen und weisen jede Verantwortung von sich. Sie leugnen unsere Verletzten und Erfahrungen. Obwohl die Bullen doch offensichtlich durch Informationen an den Drohschreiben des NSU2.0 beteiligt waren, stĂŒtzen sie sich schon wieder auf die Einzelfallthese. Es ist immer das gleich! Das ist nur ein Grund der zeigt, dass ein Kampf gegen die Bullen auch antifaschistisch ist. Wir rufen dazu auf an dem Ort, wo unsere RevolutionĂ€re 1.Mai Demo angegriffen wurde, solidarisch zusammenzustehen: gegen einen ReaktionĂ€ren Bullenapparat, die autoritĂ€re Formierung und die Faschistische Gefahr!

Wir mĂŒssen zeigen, das wir Teil der KrĂ€fte sind, die der Zuspitzung dieser VerhĂ€ltnisse entgegensteht!

Wir wĂŒnschen allen Verletzen und von Repressionen betroffenen viel Kraft! Wir denken an euch!
Wir grĂŒĂŸen die inhaftierten Antifas Lina und Dy!
SolidaritÀt ist unsere Waffe!

         PS: Peter Beuth ist ein Schwein!

Quelle: Indymedia




Quelle: Chronik.blackblogs.org