MĂ€rz 21, 2021
Von Chronik
409 ansichten


Berlin, 17. MĂ€rz 2021

WĂ€hrend die RĂ€umungskoalition aus SPD, GrĂŒnen und Linken grĂŒbelt, wie sie die letzten unkommerziellen und selbst organisierten Orte Berlins möglichst populistisch ausradieren kann, ziehen wir des Nachts los. Unbeachtet juristischer WinkelzĂŒge hĂ€mmern wir uns durch die Stadt der Reichen.

In der Nacht zum 17. MĂ€rz beim Luxusneubau Pandion4Living in der Conrad Blenkle Str. von Prenzlauer Berg, zerstörten wir vierzehn große Panzerglas Scheiben des Eingangsportals und hinterließen hingeschmierte GrĂŒĂŸe. Pandion ist ein besonders aggressiver Gegner, der trotz bestĂ€ndiger Angriffe auf seine VerkaufsbĂŒros weiter Brachen in PalĂ€ste verwandeln wird.

Den Schaden von geschĂ€tzten 100 000 € (Wir schĂ€tzen die Reparatur einer Panzerglas Scheibe dieser GrĂ¶ĂŸe auf ungefĂ€hr 8.000€. Das x 14 Scheiben = teurer Abend fĂŒr die Reichen
) wird der Senat am Wahlabend begleichen, wenn ihn auch die Eliten verlassen werden haben.

Sie geben vor die Oberschicht vor uns Chaot:innen zu schĂŒtzen, indem sie Zelte in der Rummelsbucht weg baggern, den Köpi Wagenplatz bedrohen, eine Kneipe in der Reichenberger Str. mit einem Großaufgebot am 25. MĂ€rz rĂ€umen werden und fĂŒr Manöver in der Rigaer Straße 1.800 Söldner:innen aus anderen BundeslĂ€ndern mobilisieren.

Doch die Stadt ist groß, die NĂ€chte sind lang und so wird dieser FrĂŒhling vor allem den Glasern volle AuftragsbĂŒcher bescheren.

Quelle: kontrapolis (TOR:  http://kontrpolioglnxrcdwwxfszih4pifyidfjgq4ktfdu6uh4nn35vjtuid.onion/2780/   )




Quelle: Chronik.blackblogs.org