Juni 8, 2022
Von Syndikalismusforschung
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Hier bei „Aktion & Alltag“ anhören, Sendung vom 31. Mai 2022

Wir freuen uns, dass das Buch „Schwarze Scharen. Anarcho-Syndikalistische Arbeiterwehr 1929-1933“ gut gefallen hat und der Inhalt im Podcast „Aktion & Alltag“ so anschaulich referiert wurde, danke. Der AnkĂŒndigungstext dort lautet:

„Alles Antifa? – In den letzten Jahren der Weimarer Republik war die Notwendigkeit, sich aktiv gegen den Faschismus zu stellen, drĂ€ngender als je zuvor. Gleichzeitig war der Antifaschismus in Deutschland sehr divers. Obwohl man ĂŒber alle ideologischen Grenzen hinweg ZweckbĂŒndnisse eingegangen ist, hat man dabei nicht vergessen, wofĂŒr man eigentlich kĂ€mpfte. FĂŒr Anarchosyndikalist:innen war das die soziale Revolution und das gute Leben fĂŒr alle. Dieses Video soll eine kurze EinfĂŒhrung in die anarchosyndikalistische Arbeiterwehr „Schwarze Scharen“ geben, die ca von 1929 – 1933 bestanden hat.“

00:00 BegrĂŒĂŸung & Einleitung

01:21 Historischer Hintergrund

07:37 Der Zustand der FAUD

09:07 Buchempfehlung

11:05 Die Schwarzen Scharen – Security und Antifaschismus

12:58 Bewaffnete Kampfgruppen oder Betriebsarbeit und Generalstreik?

17:20 weitere TĂ€tigkeitsfelder und personelle Überschneidungen

18:45 Militarisierung des Anarchosyndikalismus?

20:21 keine Angst vor ZweckbĂŒndnissen, aber Treue den eigenen Idealen

25:15 Mitgliederzahlen

26:12 Nachspiel

28:54 Beispiel Hans Schmitz – Umsonst is dat nie!

30:23 Schluss & Verabschiedung

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Quelle: Syndikalismusforschung.wordpress.com