Oktober 23, 2021
Von SchwarzerPfeil
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Der nachfolgende Beitrag ist eines von 85 Artikeln aus dem Buch Schwarze Saat – Gesammelte Schriften zum Schwarzen und Indigenen Anarchismus. Eine gedruckte Ausgabe kannst du hier bestellen und damit BIPOC-Strukturen und anarchistische Gefangene unterstĂŒtzen.

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Pedro Ribeiro

[APOC ist die Organisation der Anarchist People Of Color, die hauptsÀchlich in den USA ansÀssig ist.]

In vergangenen Jahren, als die Versklavung der Kinder Afrikas noch mit Kette und Peitsche statt mit Uniformen und Streifenwagen durchgefĂŒhrt wurde, gab es fĂŒr Schwarze in Brasilien nur zwei Orte, an denen sie sein konnten — in der Senzala oder im Quilombo. Die Senzala war eine kleine HĂŒtte, die vor dem Haus des Meisters stand, eine HĂŒtte, in der die Sklav_innen von nach Sonnenuntergang bis vor Sonnenaufgang blieben, angekettet an die WĂ€nde und hinter verschlossenen TĂŒren. Die Senzala war ihr Zuhause; dort zogen sie ihre Kinder auf und wurden alt. Im Geheimen praktizierten sie ihre Sprache, Religion und Kultur, fernab von weißen Augen. Das Fenster der Senzala blickte immer auf den Hauptplatz der Plantage, wo ein einzelner Pfosten aus dem Bauch der Erde ragte. Der Pelourinho — der Mast, in dem aufmĂŒpfige Sklav_innen zur Unterwerfung oder zum Tod gefoltert wurden, je nachdem, was zuerst kam. Dies war die Senzala.

Aber hin und wieder entkam eine fleißige und engagierte Gruppe von Sklav_innen der GroßzĂŒgigkeit der Peitschen, Ketten und Senzalas des Sklav_innenmeisters und ging in den Dschungel. Sie rannten, Tag fĂŒr Tag, Nacht fĂŒr Nacht, in die mata, tiefer in den Wald; weg von den verrĂ€terischen Capitaes to Mato, den Mulato-Aufsehehenden, die fĂŒr das Einfangen entlaufener Sklav_innen verantwortlich waren. Im Dschungel suchten sie nach Hoffnung. Im Dschungel suchten sie nach Freiheit. Im Dschungel, weit weg vom weißen Mann, suchten sie nach dem Quilombo.

Quilombos waren Stadtstaaten, die im Herzen der Mata von entlaufenen Sklav_innen gegrĂŒndet wurden. Der berĂŒhmteste — der grĂ¶ĂŸte und derjenige, dessen Name von den Freiheitssuchenden heimlich im Dunkeln geflĂŒstert wurde — das war Palmares. Palmares hatte eine geschĂ€tzte Bevölkerung von zwanzig- bis dreißigtausend Menschen, die sich auf elf verschiedene Dörfer aufteilten. In Palmares, wie auch in anderen Quilombos, hielten entlaufene Sklav_innen die Mehrheit. Eingeborene und arme Weiße wurden ebenfalls in die Quilombo aufgenommen und hatten die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen. Entscheidungen wurden von Dorfversammlungen getroffen, an denen jeder Erwachsene, ob Mann oder Frau, jeder Race, teilnehmen konnte (und die meisten auch taten).

Nein, Palmares war keine Utopie. Es war keine kommunistische Gesellschaft, in der die Entscheidungen so horizontal wie möglich waren und in der alle als gleichwertig angesehen wurden. Palmares hatte HĂ€uptlinge, einen fĂŒr jedes Dorf. Der HĂ€uptling der Hauptstadt, Macacos, war der König von Palmares. Aber das ist weder hier noch jetzt. Das Jetzt ist der Quilombo im Gegensatz zum Senzala.

Palmares starb in Flammen. Es kĂ€mpfte, bis der letzte Mensch tot war. Es hatte ĂŒber hundert Jahre lang fĂŒr seine SouverĂ€nitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit gekĂ€mpft. Es gab sein Blut, um das zu verteidigen, was es am meisten schĂ€tzte — seine Freiheit und seine Selbstbestimmung.

Was auch immer die Palmarinos zum Kampf trieb, ist das, worĂŒber ich sprechen möchte. Ein Freund von mir sagte etwas, das mich sehr berĂŒhrt hat. Er sagte: „Die Leute reden immer davon, fĂŒr dieses oder jenes zu sterben. Man muss fĂŒr die Sache sterben, wenn man militant genug ist, wenn man wirklich knallhart ist, sollte man fĂŒr seine Überzeugungen sterben. Aber niemand fragt, wofĂŒr lebst du? Nicht sterben, sondern leben — wofĂŒr ist dein Leben?“

Die Palmarinos lebten fĂŒr etwas. Sie lebten fĂŒr ihre Freiheit und ihre kollektive Autonomie. Sie lebten fĂŒr ihr Recht auf Selbstbestimmung, um sich von den Ketten zu befreien, die sie in der Vergangenheit als Sklav_innen hielten, und um den Weg ihres Lebens selbst zu bestimmen. Wenn sie im Kampf dafĂŒr starben, starben sie fĂŒr das, wofĂŒr sie lebten. Sie starben den Tod der freien Menschen.

Wir nennen uns jetzt Anarchist_innen. Wir sagen, wir wollen das Ende aller Ketten und die Ausrottung aller UnterdrĂŒckung. Doch in der anarchistischen „Bewegung“ sind Schwarze und andere People of Color immer noch in der Senzala. Wir mĂŒssen uns immer noch verbergen, Whiteys „Massa“ [Meister] nennen und uns an die Wand ketten. Nein, sprich nicht ĂŒber Rassismus, es sei denn, es handelt sich um den sehr abstrakten „Wir-sind-alle-gleich-Lasst-uns-Kumbayas-singen-und-so-tun-als-ob-die-Farbe-unserer-Haut-keine-Rolle-spielt“-Rassismus. WĂ€hrend vielleicht niemand „Stirb, Nigger, stirb!“ schreit, kann man ein sehr deutliches „Halt die Fresse, Nigger, halt einfach die Fresse“ hören.

Wir tun so, als sei Rassismus nur ein kleines Problem, etwas, das, wie der leninistische Staat, verkĂŒmmert, wenn wir es wollen. Die inhĂ€renten rassistischen Eigenschaften, die den Anarchismus infizieren, besonders den nordamerikanischen Anarchismus, können nicht in Frage gestellt werden, ohne dass man als eine Art autoritĂ€re_r Nationalist_in oder noch schlimmer, als Maoist_in angesehen wird. Kommunist_innenhetze, ausgerechnet!

Wie in der echten Senzala muss unser Widerstand gegen Rassismus verdeckt sein. Er muss versteckt und so gemacht werden, als ob er etwas anderes wĂ€re. Er kann nicht sein, was er sein muss, er kann nicht tun, was getan werden muss, sonst wĂŒrde die Senzala auseinanderbrechen und das Haus des Meisters wĂŒrde in Flammen aufgehen. Nein. Wie Capoeira muss sich unser Kampf gegen die weiße Vorherrschaft innerhalb des nordamerikanischen Anarchismus als Tanz verkleiden, um eine Kampfkunst zu werden.

Und du weißt, wie der Rap geht: wenn wir ĂŒber Empowerment reden, sind wir machthungrig. Wenn wir unsere Selbstbestimmung behaupten, sind wir autoritĂ€re Nationalist_innen. Wenn wir aufdecken, wie weiß der Anarchismus ist, kommen die elitĂ€ren weißen Anarchist_innen in der Regel mit Ausreden wie „Hey, ich habe mal einen Schwarzen Anarchisten gesehen!“ oder dem Klassiker „Nun, wir mĂŒssen auf die Communities of Color zugehen.“

Lass mich dir etwas sagen, der Grund, warum die Massen nicht zu deinem Anarchismus strömen, ist genau der eine — es ist dein Anarchismus. Es ist ein weißer, kleinbĂŒrgerlicher Anarchismus, der keinen Bezug zu den Menschen hat. Als Schwarze Person bin ich nicht an deinem Anarchismus interessiert. Ich bin nicht an der eigennĂŒtzigen, selbstsĂŒchtigen Befreiung fĂŒr dich und deine weißen Freund_innen interessiert. Was mich interessiert, ist die Befreiung meines Volkes. Die kollektive Befreiung der Kinder der afrikanischen Diaspora, die ĂŒberall auf der Welt niedergeschlagen und schlechter als Hunde behandelt wurden.

Also, nein, wir sind nicht an deinem Anarchismus interessiert. Wir mĂŒssen unseren eigenen erschaffen. Verstehe dies, wenn die Weißen in Palmares VerbĂŒndete waren und mit den Schwarzen und den Eingeborenen starben, dann nicht, weil sie die Schwarzen und die Eingeborenen in ihre Struktur, in ihre Gesellschaft einluden und zu ihnen sagten: „Wir sind alle gleich.“ Es war, weil die Schwarzen und die Eingeborenen ihre eigene Struktur — ihre eigene Gesellschaft — geschaffen haben, in der die MachtverhĂ€ltnisse anders waren, so dass die Weißen nicht lĂ€nger durch die schiere Kraft ihres Privilegs ihre Sichtweise, wie die Gesellschaft gefĂŒhrt werden sollte, aufzwingen konnten. Zu versuchen, People of Color in deine Gesellschaft oder deine Bewegung zu integrieren, als gĂ€be es kein Aufeinanderprallen der Kulturen und keine Konfrontation — das ist naiv, sinnlos und kann nirgendwo anders hinfĂŒhren als in die TĂ€uschung.

In der Senzala der zeitgenössischen anarchistischen Theorie und Praxis ist der einzige Platz fĂŒr Schwarze und andere People of Color die Kette in der Wand oder der Pelourinho. Die Struktur dieser „Bewegung“ zu hinterfragen, warum sie wirklich hauptsĂ€chlich aus weißen Vorstadtjungs besteht, ist eine Einladung an den Pelourinho — oder an die Quilombo.

Einige entkommene Sklav_innen beschlossen, ihre eigene Quilombo in den WĂ€ldern Nordamerikas zu grĂŒnden, und sie nannten sie A.P.O.C. — Anarchist People Of Color. APOC war ein notwendiger Schritt am Anfang der Selbstbestimmung von People of Color innerhalb der Bewegung. Diese Selbstbestimmung, die wir suchen, besteht darin, die Probleme der Race innerhalb und außerhalb der Bewegung in unserer eigenen Perspektive zu analysieren. Unsere eigene Analyse der AutoritĂ€t zu erstellen und was es fĂŒr uns bedeutet, Anarchist_innen zu sein. Was bedeutet es fĂŒr diejenigen, die sich auf einer anarchistischen Veranstaltung schon immer seltsam gefĂŒhlt haben, wĂ€hrend sie sich umschauten und dachten, dass sie irgendwo falsch abgebogen sind und in einem Gebiet nur fĂŒr Weiße im segregierten Mississippi gelandet sind.

Wenn mir ein_e Anarchist_in erzĂ€hlt, dass die Bullen faschistische Schweine sind, halte ich kurz inne und denke nach. Oft denke ich von irgendwelchen Erfahrungen bei Protesten gegen dieses oder jenes oder so, bei denen die Bullen die Menge mit TrĂ€nengas beschossen und ihnen den Arsch versohlt haben und ich denke, man, du hast es leicht. Ich erinnere mich an meine Nachbarschaft in Brasilien, wo du dich glĂŒcklich schĂ€tzen konntest, wenn du nur eine Tracht PrĂŒgel abbekamst. Ich erinnere mich an den Tag, an dem sie meinen Onkel erschossen haben. Ich erinnere mich an diesen einen Polizisten, der mir immer folgte und mich zu Tode erschreckte, weil ich dachte, er wĂŒrde mich festnehmen und ich wĂŒrde mich auf keinen Fall bei den Behörden beschweren, weil ich dann sicher tot wĂ€re. Ich erinnere mich daran, wie die Polizei in das Haus meiner Oma eindrang, mit Gewehren in der Hand, wĂ€hrend mein Cousin noch ein Baby war und im Bett meiner Tante schlief. Sogar hier, in meiner Nachbarschaft in East Palo Alto, kann man nachts immer die Cops herumwuseln hören und man weiß, dass sie nicht nach einem Black-Bloc-Kid von irgendeinem Protest oder so suchen. Also erzĂ€hl mir nochmal, warum die Bullen Faschist_innen sind


Tatsache ist, dass wir UnterdrĂŒckung kennen. Wir leben sie, wir erleben sie. In der einen oder anderen Form, dem einen oder anderen Extrem. Wir konzeptualisieren sie nicht. Wir setzen uns nicht hin und intellektualisieren ĂŒber Schmerz, denn unser Volk wurde gejagt und erschossen, verbrannt und geschlagen und wir haben das BedĂŒrfnis verloren, Schmerz philosophisch zu verstehen, als wir ihn physisch erfahren haben.

Warum also fĂŒllen die Menschen nicht die Reihen der anarchistischen Bewegung? Was hindert diese People of Color, die die Hauptlast der Polizeigewalt zu spĂŒren bekommen haben und von den Resten dessen leben, was der Kapitalismus hinterlĂ€sst, warum haben sie sich nicht der Bewegung angeschlossen?

Die Antwort ist einfach: Weil es nicht ihre Bewegung ist. Es kann niemals ihre Bewegung sein, solange sie von und fĂŒr weiße Mittelschichtskinder mit einem Jesus-Komplex geschaffen wird, die denken, sie könnten die Welt retten (oder die mit Buddha-Komplex, die denken, sie könnten nass werden, wenn sie ĂŒber Wasser reden). Du kannst die Bewegung nicht bedrĂ€ngen und du kannst die Menschen nicht bedrĂ€ngen. Revolution ist kein Spiel, bei dem du so tun kannst, als wĂŒrdest du der Stimme der People of Color nur dann zuhören, wenn es bequem ist und sie ausschalten, wenn sie dein Privileg in Frage stellen.

APOC hat, wie jeder revolutionĂ€re Schritt, eine sofortige Reaktion hervorgerufen, einen konterrevolutionĂ€ren Schritt. Die Anzahl der Stimmen in der anarchistischen „Bewegung“, die sich erhoben haben, um APOC zu kritisieren, niederzumachen oder in irgendeiner anderen Form zu diskreditieren (die meisten, wenn nicht alle, waren ĂŒbrigens weiß), waren, wenn auch klein, so doch konsequent und dreist. Diese Kritiken aufzugreifen und zu zitieren ist fĂŒr die heutige Diskussion irrelevant. Ich bin nicht hier, um APOC zu verteidigen. Ich bin hier, um darĂŒber zu sprechen, warum ich das nicht tun muss.

APOC ist unser Quilombo. Unser Bergfried, unsere Festung, wo wir uns als Menschen mit unterdrĂŒcktem Hintergrund treffen können und nicht nur unsere Erfahrungen austauschen und wie sie fĂŒr einander relevant sind, sondern auch, wie sie im grĂ¶ĂŸeren Schema der Dinge relevant sind. APOC ist mehr als eine sichere Zone fĂŒr Menschen, die sich gut fĂŒhlen, weil sie nicht in einem Raum ohne Weiße sind, sondern ein bewusstes Projekt der Selbstbestimmung fĂŒr People of Color. Es ist ein Schritt nĂ€her zu unserer Freiheit als Volk und die Materialisierung der Idee, dass Gemeinschaft aus etwas Gemeinsamen entsteht, etwas, das wir teilen können.

Nein, APOC ist keine Utopie. Es ist nicht einmal nahe dran. Aber das ist weder hier noch jetzt. Wir können stolpern, wir können fallen, wir können uns sogar die Köpfe einschlagen. Aber zumindest gehen wir auf unseren eigenen zwei FĂŒĂŸen.

Es ist sinnlos fĂŒr mich zu versuchen, weiße Anarchist_innen von der Notwendigkeit von APOC zu ĂŒberzeugen, denn weiße Anarchist_innen haben nicht das erlebt, was wir als People of Color erlebt haben. Es ist wie der Versuch, meinen Chef von der Notwendigkeit des Sozialismus zu ĂŒberzeugen — ein meist fruchtloses Unterfangen.

Und wĂ€hrend es weiße Anarchist_innen da draußen gibt, die sich daran erinnern, dass nur die UnterdrĂŒckten sich selbst befreien können und das Ende der weißen Vorherrschaft nicht von weißen Menschen herbeigefĂŒhrt werden kann — gibt es diejenigen, die in ihrer Arroganz und Kurzsichtigkeit nicht nachgeben und den Gedanken nicht tolerieren können, dass es vielleicht etwas gibt, das anarchistische People of Color diskutieren mĂŒssen, das weiße Menschen nicht einschließt.

Und wenn ich fĂŒr einen Moment denken wĂŒrde, dass APOC von der weißen anarchistischen Szene anerkannt werden mĂŒsste, wĂ€re das der Moment, in dem APOC seinen Reiz fĂŒr mich verlieren wĂŒrde. Denn es geht nicht darum, akzeptiert zu werden, geschĂ€tzt zu werden, „auf der guten Seite“ mit den weißen Anarchist_innen zu stehen — das ist die Senzala. Es geht um Selbstbestimmung und es geht um Widerstand. Es geht darum, unsere eigene Kultur zu schaffen, unsere eigene Analyse und unsere eigene Zukunft zu diktieren. FĂŒr mich geht es bei APOC nicht darum, einen Weg zu suchen, damit weiße Menschen uns lieben oder hassen.

Ich muss dir ein Geheimnis ĂŒber APOC verraten: Es geht ĂŒberhaupt nicht um weiße Menschen. Das ist es nicht, und das sollte es auch niemals sein. Ich bin es leid, ĂŒber Weiße zu reden, an Weiße zu denken, Weiße zu analysieren und mir Sorgen um Weiße zu machen. Ich möchte wissen, was ich mit meiner koreanischen Schwester und meinem guatemaltekischen Bruder gemeinsam habe. Ich möchte von den großen BefreiungskĂ€mpfen in Uganda wissen und wie die Filipinos dem Imperialismus widerstanden haben. Was können wir als People of Color von einander lernen? Was hat mein Bairro in Rio de Janeiro mit einem Latino-Barrio in East Side San Jose gemeinsam?

Dies ist etwas, das ich fĂŒr meine Schwestern und BrĂŒder bei APOC geschrieben habe. Wir mĂŒssen uns selbst verstehen, um die Welt um uns herum zu verstehen und in der Lage zu sein, die bĂŒrgerliche Plage zu bekĂ€mpfen und zu zerstören, die unsere HĂ€user, unser Leben und unsere Kulturen auffrisst.

Als Schwarze Person ist mein Anarchismus Schwarzer Anarchismus. Als Mitglied der ausgebeuteten Klasse ist mein Anarchismus der Klassenkampf-Anarchismus. Als eine Person, die sich eine bessere Zukunft wĂŒnscht, ist mein Anarchismus anarchistischer Kommunismus.

Vamos a ela, porque temos muito, muito para construir.

NĂŁo tĂĄ morto que peleia!

Viva a Anarquia!

Pedro Ribeiro, ein klassenkÀmpferischer Anarchist.

anarchist*queer*vegan*

~ Burn this world to build a new. ~

Übersetze und schreibe zu Black Anarchism & Empowerment, Feminismus, Zivilisations und Technologiekritik, indigene Kulturen

Elany



Quelle: Schwarzerpfeil.de