April 10, 2021
Von SchwarzerPfeil
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Beitrag von Heidelinde/Sofie

Kochs Aufstieg begann mit der Entdeckung des Milzbranderregers, als er 1872 in Posen als Kreisarzt tÀtig war.
UrsprĂŒnglich studierte er Botanik, Physik und Mathematik in Göttingen. Wie viele Student_innen seiner Generation,
die nicht aus wohlhabenden ElternhÀusern kamen, wechselte er zur Medizin als Broterwerb.
Koch war ein begabter Student und erhielt fĂŒr seine Doktorarbeit einen Preis. Er untersuchte die Enstehung von BernsteinsĂ€ure im menschlichen Organismus.

Seine 1876 veröffentlichten Erkenntnisse zum Milzbranderreger begeisterte einflussreiche Mikrobiolog_innen und Koch erhielt Eintritt in universitĂ€re Kreise, obwohl er nicht habilitiert war. Davon beflĂŒgelt stĂŒrzte er sich in die Arbeit und wurde 1880 an das neu gegrĂŒndete Kaiserliche Gesundheitsamt in Berlin berufen, wo er mit der Erforschung der Tuberkulose begann. Sie bereitete ihm den wissenschaftlichen Durchbruch und am 24. MĂ€rz 1882 konnte Koch der physiologischen Gesellschaft in Berlin den Tuberkuloseerreger prĂ€sentieren.

Koch und die Medizin, eine Geschichte des Rassismus und Kolonialismus!

Ich will nun den Blick auf ein dunkles Kapitel dieser “ Lichtgestalt“ Robert Koch werfen.
Veranlasst dazu hat mich die Neuerscheinung des Buches „Robert Kochs Affe“ von dem Mediziner und Autor
Michael -Lichtwack- Aschoff , erschienen im Hirzel Verlag. Koch hatte sich von einer seiner medizinischen Expeditionsreisen aus Afrika einen Affen mitgebracht, den er „Storm“ nannte.
(Buchbeschreibung ist am Textschluss in den Quellenangaben)
Der andere Grund der mich zu dem Artikel veranlasste ist, dass sein Name mit der Bekanntgabe der Inzidenzwerte durch das RKI tÀglich in aller Munde ist.
Dann finde ich es wichtig, mal zu verstehen, auf welchen Grundlagen und Geschichte ein großer Teil der Medizin dieses Systems aufgebaut ist, auf welch zum Teil grauenhaften Stereotypen sie beruht.
Diese Medizin ist eine Geschichte der KontinuitĂ€t von Rassismus, Ausbeutung, UnterdrĂŒckung und Patriarchismus
in Forschung und Praxis bis heute.
Koch war ein elender Rassist. Sein VerhĂ€ltnis zum Tode war eher unterkĂŒhlt, die medizinische Forschung damals und heute ein Konkurrenzkampf von Feindseligkeiten und Nationalismus.
Es gab und gibt RivalitÀten zwischen Deutschen und Brit_innen, Deutschen und Franzos_innen, Deutschen und Russ_innen, Deutschen und Amerikaner_innen in der Forschung und Verteilung von entwickelten Medikamenten.
Das lĂ€sst sich fĂŒr jeden aktuell sehr gut bei den Covid- Impfstoffen beobachten, wo das nationalistische, kapitalistische GezĂ€nk unertrĂ€gliche Situationen schafft.

ZurĂŒck zu Robert Koch, spĂ€testens 1884 kannte jeder Deutsche den Namen.
WĂ€hrend einer Indienexpedition identifizierte er den Choleraerreger. Koch wurde bei seine RĂŒckkehr wie ein „Kriegsheld“ gefeiert. Ihm gefiel das und der Kronenorden II.Klasse war sein Lieblingsorden.
Koch dazu, “ er ist am schwarz- weißen Bande zu tragen, wie ein Kriegsorden. Er war ja auch schließlich einer.“
Koch konnte aber die Erwartungen, welche er selbst zum Nachweis des Erregers forderte, nicht erfĂŒllen.
(Kein Tier lies sich mit seiner Kommabazillus- Reinkultur infizieren.)
Auch sein erstes Mittel gegen die Tuberkulose war alles andere als erfolgreich. Nach ersten dramatischen TodesfÀllen durch das Mittel sah sich Koch 1891 dazu gezwungen, das Rezept öffentlich zu machen. Er offenbarte damit, dass es sich beim Tuberkulin lediglich um ein Extrakt aus Tuberkelerregern handelte und er in Wahrheit gar nicht wusste, wie er die Schwindsucht bekÀmpfen könne.
Trotzdem wurde Koch im Sommer 1891 Direktor des eigens fĂŒr ihn gegrĂŒndeten Königlich Preußischen Instituts
fĂŒr Infektionskrankheiten, das ab 1912 seinen Namen trug, das RKI.
Die preußische BĂŒrokratie verpasste Koch jedoch unangenehme Auflagen. Koch verlor das Recht auf eine Privatpraxis und auf die Patente aus seinem am Institut gemachten Erfindungen. Grund war VerĂ€rgerung darĂŒber, dass Koch versucht hatte, dem Staat sein Tuberkulin zu einem hohen Preis zu verkaufen. Durch diese VorgĂ€nge litt der Ruf Robert Kochs erheblich. Eine Krise nach den vielen HöhenflĂŒgen.

Koch und die Afrikaexpedition/ Rassismus/ Menschenversuche in „concentration camps“

Menschen werden in so ein Lager gebracht.

Kochs Ruf erholte sich, als er es schaffte, einen Choleraausbruch in Hamburg 1892 zu bekĂ€mpfen. Der Grund der Choleraepidemie waren ungesunde, menschenunwĂŒrdige Lebensbedingungen verursacht durch Armut, Krieg und Naturkatastrophen und das ist in betroffenen LĂ€ndern bis heute so. Koch sah sich aber zunehmend umgeben von Missgunst und Eifersucht und sehnte sich an die jungen Jahre als Forscher zurĂŒck. Er wollte die FĂŒhrung des nach ihm benannten Instituts so schnell wie möglich loswerden und lies sich pensionieren. Hier beginnt die Geschichte von Kochs medizinischen Expeditionsreisen nach Afrika. Er fokussierte sich auf Tropenkrankheiten.
“ Seine Wissenschaft von den Bakterien verstand Koch als „totalen Krieg“ gegen das Unsaubere. Unsauber ist
alles, was fremd ist. Und das Unsaubere, Fremde ist ansteckend. Ansteckung produziert angesteckte Massen, macht Aufstand. So sind Seuche und Aufstand vom selben schrecklichen Fleisch. Das kranke, aufsĂ€ssige Afrika fĂŒr Koch das Unsaubere schlechthin, muss mit Menschenversuchen in „Concentration camps“ gesĂ€ubert werden. Koch reiste in die damaligen deutschen Kolonien und forschte zur „Schlafkrankheit.“ Diese hatte unerklĂ€rlicherweise die Einheimischen befallen. Hier beginnt ein sehr dunkles Kapitel Medizingeschichte.
Es geht um Menschenversuche an Afrikaner_innen. Diese GrÀueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute.

Zu Kolonialzeiten ( aber auch heute noch) war es ĂŒblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikaner_innen experimentierten. Koch zwang Menschen in diese Konzentrationslager und testete an ihnen Mittel.
Robert Kochs Einbindung in das preußische MilitĂ€r erleichterte ihm seine Forschungsexpeditionen und verweist zugleich auf ein wesentliches Motiv der deutschen Tropenmedizin. nĂ€mlich genug Versuchsobjekte
zu haben fĂŒr Medikamente an der kolonialen Peripherie, die im „Mutterland“ eingesetzt werden sollten.
Um die wirkliche Verbesserung der LebensverhĂ€ltnisse der Menschen dort ging es nicht und das tut es auch heute nicht. Immer noch werden Medikamentenstudien zur Erforschung ihrer Wirkung in großer Anzahl in afrikanischen LĂ€ndern durchgefĂŒhrt. Armut macht gefĂŒgig, man ist froh, irgendwas zu bekommen.
Die Korruption in diesen LĂ€ndern, EmpfĂ€nglichkeit fĂŒr Extrazuwendungen der Pharmafirmen bei Einwilligung von verantwortlichen Stellen/ Beamt_innen oder auch leitende Ärzt_innen
tut ihr Übriges. Die Menschen selbst wissen oft nicht einmal, dass sie an einer Studie/ Forschung teilnehmen. Auch Covidimpfstoffe wurden zum Beispel in SĂŒdafrika getestet.

Fassungslos macht dagegen, dass der Zugang zu guter Medizin fĂŒr Afrikaner_innen ein seltener Luxus ist, wenn ĂŒberhaupt. Menschen mit Schwarzer Hautfarbe kommen in medizinischen LehrbĂŒchern praktisch nicht vor.
Das bemerkte der Medizinstudent aus Simbabwe Malone Mukwande, als er nach Krankheitssymptomen auf Schwarzer Haut in LehrbĂŒchern suchte. Er beschreibt, wie das zu falschen Diagnosen fĂŒhrt und letzten Endes Menschenleben kostet.
Medizin spielte eine SchlĂŒsselrolle bei der Ausbeutung Afrikas. Ohne Erforschung von Malaria wĂ€re das Überleben der kolonialen Ausbeuter_innen schwierig bis unmöglich gewesen.
Die renommiertesten Tropenmediziner_innen kamen aus Deutschland, allen voran Robert Koch.
Schon als Junge trÀumte er davon, Forscher zu werden wie sein Vorbild Alexander Humboldt. Mit der Kolonialherrschaft wurde dieser Traum wahr. Schon 1883 mit 39 Jahren begleitete er eine der ersten tropenmedizinischen Expeditionen.

Koch im Laborzelt auf den Sese Inseln

Die Kolonialherren fĂŒrchteten die Epidemien, welche ein koloniales Projekt/die Ausbeutung scheitern lassen könnten. Zwar gab es Konkurrenzkampf zwischen den KolonialmĂ€chten, aber hier half man zusammen.
Koch wurde von den britischen Behörden eingeladen. Er sollte ein Heilmittel gegen die Schlafkrankheit finden. Koch testete an afrikanischen Menschen das arsenhaltige Mittel Atoxyl, auch Rattengift. Dass es in hoher Dosierung giftig ist, war bekannt. Trotzdem spritzte Koch Dosen, die er schrittweise bis zu einem Gramm erhöhte in Intervallen von sieben bis zehn Tagen und nahm Schmerzen, Erblindung und den Tod tausender Menschen billigend in Kauf. Dergleichen Experimente wurden in Deutschland nur an Tieren durchgefĂŒhrt. Aber afrikanische Menschen waren fĂŒr Koch ja den Tieren gleich und nichts wert.
Koch isolierte pro Tag 1000 Menschen, die vermeintlich krank waren in den so genannten Konzentratioslagern.
Eine Ansammlung von StrohhĂŒtten und rudimentĂ€ren Zelten, die bei Sturm umgeweht wurden. Es fehlte an allem. Decken, sauberes Wasser, zu essen gab es oft nur Mehl und Salz. Oh hier tut sich eine Ähnlichkeit zu FlĂŒchtlingslagern heute auf. EuropĂ€er_innen haben eine geschichtliche Tradition in menschenunwĂŒrdiger Behandlung von nach ihrer Ansicht nach „minderwertigen“ Menschen.
Wie viele Menschen allein wegen dieser zustĂ€nde starben, weiß niemand. Konzentrationslager gab es ĂŒberall, wo europĂ€ische Ärzt_innen antraten, Seuchen zu bekĂ€mpfen. Die Gefangenschaft der Menschen wurde benutzt, um mit willkĂŒrlichen Injektionen zu experimentieren. Von da bis zu einem KZ -Arzt Mengele ist es nicht weit. Er hatte ja genug Vorbilder. Deutsche Ärzt_innen erprobten an Afrikaner_innen, was sie spĂ€ter an Juden und JĂŒdinnen perfektionieren.

Expedition auf der Suche nach Erregern der Schlafkrankheit

Die Medizingeschichte und einige Beispiele fĂŒr rassistische, schreckliche KontinuitĂ€ten!

– Claus Schilling betrieb 1905 in Togo eine Praxis fĂŒr Einheimische und fĂŒhrte an ihnen fragwĂŒrdige Experimente durch. SpĂ€ter hat er Geisteskranke in Italien und ĂŒber 1000 HĂ€ftlinge im KZ Dachau mit Malaria
infiziert, um ein Medikament zu finden. Er wurde im Prozess gegen die Dachauer Wachmannschaften 1945 zum Tod verurteilt.

-der Rassehygieniker Eugen Fischer, GrĂŒnder des Kaiser Wilhelm Instituts war beim Anblick der Kinder weißer Kolonialherren und Schwarzer Frauen in Nigeria so geschockt, dass er sie zwangsterilisieren lies.
1937 machte er im Rheinland 500- 800 Kinder von deutschen Frauen und französichen Soldaten gegen ihren Willen brutal unfruchtbar.

-Ernst Rodenwaldt, Rassentrennungsfanatiker und WortfĂŒhrer der Nazis
Nach 1945 leitete er als Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften eine Sektion, die sich mit global medizinischen Fragen beschÀftigte. Klingt wie Hohn, ist es wohl auch oder eben ein Rassist.
Bis 1965 war er als Berater fĂŒr den SanitĂ€tsdienst der Bundeswehr und das Bundesinnenministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe tĂ€tig. Er hat von 1903-1913 in der deutschen Kolonie Kongo Pockenmassenimpfungen schlampig durchgefĂŒhrt. Da eine Impfstofflieferung 1900 bei Ankunft verfallen war, begannen die KolonialĂ€rzt_innen ab 1902 Lebendimpfsoffe aus KĂ€lberlymphe vor Ort zu zĂŒchten.
Das taten sie aber ĂŒber zwanzig Generationen hinweg, so dass die Impfung am Ende wirkungslos war.
Hunderte Menschen starben bei einem Ausbruch 1911, da der Impfstoff oft nicht wirksam war.
Dabei war der Pockenimpfstoff gut erforscht. Im „Reichsgebiet“ galt seit 1874 eine Impfpflicht gegen Pocken. Sie redeten sich damit heraus, es handele sich um eine besonders hartnĂ€ckige, biologische Variation
des Erregers. Diese schlimmen Erfahrungen mit den KolonialĂ€rzt_innen fĂŒhrte bei den Menschen Afrikas zu verstĂ€ndlichem und berechtigtem Misstrauen gegenĂŒber europĂ€ischen Medizinern.

Falschbehandlungen wÀhren Ebola 2014/2015

WĂ€hrend des Ebolaausbruchs 2014/2015 als Forschende, Ärzt_innen und Freiwillige aus dem Westen nach Sierra Leone strömten, erlebte der Soziologe Chernoh Bah in einem Behandlungszentrum in Freetown einen Therapieversuch an den Menschen mit einem fĂŒr Ebola nicht zugelassenen Herzmedikament.
In einem Behandlungszentrum in Lakka brachten freiwillige PflegekrĂ€fte aus GB die Versuche ans Licht. Die Injektion hoher Dosen dieses Medikaments namens Amioderon fĂŒhrte bei Patient_innen zu Atemwegserkrankungen und
EntzĂŒndungen und zu einer Sterberate von 67%. In anderen Behandlungszentren starben im Schnitt 50-60% der
Ebolainfizierten. Die italienischen NGO „Emergency“ , welche das Zentrum betrieb, stoppte daraufhin die Tests. Das war es. Es gab keine Ermittlung, kein Gerichtsverfahren, keine EntschĂ€digung.
Die Leute hatten wieder den Eindruck, missbraucht worden zu sein, wie damals von den KolonialÀrzten, sagt Bah.

Fazit!
Es macht einfach fassungslos. Auch wenn es nur ein kleiner Teil dieser medizinischen Geschichte ist, lÀsst sich deutlich erkennen, wie rassistisch und menschenverachtend sie ist.
Vor diesem Hintergrund ist es nur legitim, misstrauisch und kritisch diese Medizin zu hinterfragen.
Es ist eine Medizin der Gewalt und Stereotypen, die von Rassismus, Kolonialismus, Patriarchismus, Nationalismus und Profitgier geprÀgt ist. Eine solche Medizin und Forschung brauchen wir nicht.
Wenn in der aktuellen Situation der Covid 19 Pandemie wieder Menschen kategorisiert werden sollen oder Überwachungsinstrumentarien und Repression eingesetzt werden, Ausgangssperren erlassen werden, dann ist es dieser alte Geist, der nur in etwas verĂ€ndertem Gewand wiederkommt. Absonderung, Verbote, Ausgangsperren sind gewaltsame, totalitĂ€re Methoden, die wir ablehnen mĂŒssen.
Es geht hier nicht um Schutz oder dem Wohl der Menschen. Denn dann mĂŒssten fĂŒr die Wirtschaft die selben Bestimmungen, Verbote und Pflichten gelten wie im Privatbereich. Das dies nicht geschieht, erleben wir tĂ€glich. Nein, es geht ihnen um die Rettung dieses neoliberalen Systems, des Profits, koste es , was es wolle. WĂ€re es anders, wĂŒrden sie die Patente lĂ€ngst freigeben und jedem kostenlos genug Materialien und Mittel zum Schutz gegen bereitstellen, bis alle , die können , geimpft sind. Siehe Tests, Schnelltests, und Masken sowie finanzielle Mittel und ausreichend guten Impfstoff fĂŒr alle. Genug PflegekrĂ€fte und vor allem eine wertschĂ€tzende Bezahlung und Arbeitsbedingungen fĂŒr alle im Dienst am Menschen TĂ€tigen versteht sich eigentlich von selbst auch zum Schutz der Kranken. Das alles aber haben sie nicht getan, tun sie jetzt nicht und werden es auch in Zukunft nicht machen.

Aber es verwundert wenig, bei diesem historischen Hintergrund. ich hoffe, ich konnte einen bescheidenen Beitrag leisten zur AufklÀrung, warum dieses unser Medizinsystem so ist und warum es weg muss.
Mit diesen Ausbeuter_innen kann man nicht wirklich heilen.

Quellen: Buch „Robert Kochs Affe“

https://www.lesejury.de/michael-lichtwarck-aschoff/ebooks/robert-kochs-affe/9783777629827

https://www.spiegel.de/politik/ausland/rassismus-in-der-medizin-es-sollte-normal-sein-einen-geschwollenen-schwarzen-arm-zu-sehen-a-7e64055b-51c1-44a2-b602-66526b7356d9

https://www.deutschlandfunk.de/menschenexperimente-robert-koch-und-die-verbrechen-von.740.de.html?dram:article_id=489445

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Quelle: Schwarzerpfeil.de