Dezember 1, 2022
Von Fairmuenchen
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Der antiquierte Mensch stirbt einerseits aus, jener ohne Internet und neue Medien …

Andererseits pflanzt er sich als gering gebildete Kreatur und Arbeitstier seit Langem selbständig fort:

So, wie heute schon die Finanz-Optimierung die ReGierungen beherrscht, wird sie die Sklaven-Systeme nicht nur, wie bisher in Billiglohn-Bereiche auslagern, sie wird sie auch in der Altenpflege, in den Krankenhäusern domestizieren.

Aus der Zeit gefallen: Für die der Zeit noch nicht zugänglich …

Wobei Fernsehen keine Aufklärung, sondern Anzeigengeschäft wie die Zeitungen geworden ist, was Günther Anders sicher drastischer beschrieben hätte, würde er nach den Nazis und der amerikanischen Propaganda noch unsere Zeit erlebt haben.

bedeutet heute aktiv sein, nicht nur Konsument, denn die angestaute Wissensfülle ist ohne ische und Verarbeitung nicht mehr zu verkraften, auch wenn die unserer um unsere Zustimmung in Wahlen buhlen.

Angesichts der -Katastrophen sein Verhalten nicht zu verändern, aber eine Veränderung von außen zu erhoffen, ist pure Dummheit.

1999 war die Stadtsparkasse München (mit Stadträten und Bürgermeister im Aufsichtsrat)noch nicht fähig, ethisch-ökologische Geldanlagen zu planen, 2022 ist ihre Werbung „grün“. Wie weit das „gewaschene“ Geldanlagen sind, mag ich nicht mehr anschauen, aber wenn die Beharrlichkeit der Struktur und der Widerstand der Politik uns immer Jahrzehnte kosten, brauchen wir härtere Katastrophen und Strafen für die PolitikerInnen.

will sich ein-igeln, seine Belohnungen wie die Leckerlis, auf die alle Hunde getrimmt werden …

nannte einer der ersten, der sich für Gustl Mollath einsetzte, weil er das erlebte Unrecht in der bayrischen Staatsregierung nachfühlen konnte, das Buch dazu : (Dr.) Wilhelm Schlötterer: heyne? für’n 10er …. wie auf http://zvab.com?

Viele Ansätze in http://Psychiatrie-Politik.blogspot.de

http://www.transparency.de/Schloetterer-Wilhelm-Macht

Macht und Missbrauch. Franz Josef Strauß und seine Nachfolger. Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten. Fackelträger, Köln 2009, ISBN 978-3-7716-4434-5;

aktualisierte Taschenbuch-Erstausgabe: Macht und Missbrauch. Von Strauß bis Seehofer. Ein Insider packt aus. Heyne, München 2010, ISBN 978-3-453-60168-0

Wahn und Willkür. Strauß und seine Erben oder wie man ein Land in die Tasche steckt. Heyne, München 2013, ISBN 978-3-453-20047-0

https://www.torial.com/fritz.letsch/portfolio/241561 vom 19.08.2017

Sinn und Wahn

Sinn und Wahn auseinanderhalten geht nicht im Kopf allein, der der sich in seinem eigenen Wahn die Sinne zurecht denken kann.

Fünf Sinne haben wir normalerweise, und einige haben darüber hinaus mehr entwickelt: Schmecken, riechen sind die allerersten, tasten und spüren, dass getastet wird, hören und sehen, „dass es einem vergehen könnte“ …

Den Sinn des Lebens werden wir nicht ertasten, aber mit allen Sinnen leben, sinn-volles Tun, das erleben wir vor allem mit Anderen, auch mit ihrer Dankbarkeit oder anderen Reaktionen.

Ist das Weihnachts-Getue nicht alles leerer Wahn geworden? Für wen ist SINN in den ganzen netten Bräuchen aus alter Zeit, als im Winter reichlich Schnee lag und das Überleben mit dem Backen der Vorräte in fetten Stollen zu sichern war?

Spekulation statt Spekuatius treibt die alten freunde aus der Stadt, wenn die Rente nicht mehr für die Miete reicht …

Du darfst mich gern verfolgen …




Quelle: Fairmuenchen.de