Mai 14, 2021
Von InfoRiot
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Katastrophale ZustĂ€nde, Mangel am Notwendigsten fĂŒr Hygiene, Nahrung oder Kleidung in Auffanglagern fĂŒr FlĂŒchtlinge an Europas Außengrenzen, im Balkan oder in Griechenland – so beschreiben Augenzeugen und Mitstreiter der Initiative „SeebrĂŒcke Uckermark“ die Situation tausender Menschen, die vor allem aus Afrika ĂŒber Seewege nach Europa fliehen. Die Initiative will informieren, aufklĂ€ren, helfen und ist am 20. Mai 2021 von 10 bis 14 Uhr mit einem Stand auf dem AngermĂŒnder Marktplatz prĂ€sent.

Infostand auf dem Marktplatz in AngermĂŒnde

Dort wollen die Mitstreiter auf das Schicksal von tausenden GeflĂŒchteten hinweisen.

AngermĂŒnde

Dort werden auch Kleider und Sachspenden entgegen genommen, die dann mit dem nĂ€chsten Transport von „Wir packen’s an“ im September an GeflĂŒchtete auf dem Balkan oder in Griechenland verteilt werden. Gebraucht werden zum Beispiel Zelte, SchlafsĂ€cke, Hygieneartikel sowie Winterkleidung fĂŒr Frauen, MĂ€nner und Kinder. Alle Kleiderspenden sollten in einem Zustand sein, den man auch an Freunde weitergeben wĂŒrde. Gleichzeitig bietet die Initiative

Gebraucht werden Decken, SchlafsÀcke und Zelte

„SeebrĂŒcke Uckermark“ die Möglichkeit, ĂŒber weitere UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr FlĂŒchtlinge ins GesprĂ€ch zu kommen. Denn das langfristige Ziel der Initiative ‘”SeebrĂŒcke Uckermark” ist es, auch den lĂ€ndlichen Raum zu einem „Sicheren Hafen“ fĂŒr GeflĂŒchtete zu machen. Das StĂ€dtebĂŒndnis „Sichere HĂ€fen“ wird in Deutschland bereits von ĂŒber 250 Kommunen unterstĂŒtzt.




Quelle: Inforiot.de