September 3, 2021
Von Revolt Magazine
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Die aktuellen Entwicklungen in Afghanistan stehen exemplarisch fĂŒr die Konsequenzen der kriegerischen Politik des Kapitals. Geopolitische Besatzung, Terror gegen die Zivilbevölkerung, Kriegsverbrechen, neokoloniale Bevormundung und ökonomische Ausbeutung sind Teil der von bĂŒrgerlichen Staaten geplanten und durchgefĂŒhrten Kriege, die in der Öffentlichkeit als humanitĂ€re HilfseinsĂ€tze verkauft werden.

Dabei geht es nicht um die Menschen vor Ort, sondern um die Sicherung der Interessen des Kapitals: Um Handelsrouten, um MĂ€rkte, um Waffenexporte, um Einfluss auf korrupte Regierungen und Diktatoren, um die Erprobung von Waffentechnologien und die Etablierung der imperialistischen LĂ€nder als MĂ€rkte fĂŒr KriegseinsĂ€tze.




Quelle: Revoltmag.org