November 15, 2020
Von Indymedia
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Die Berliner Landesregierung will sich fĂŒr eine sozialere Stadt und bezahlbare Mieten einsetzen, aber Hausprojekte wie die Liebig 34 und das Syndikat werden gerĂ€umt, um sie dem spekulativen Wohnungsmarkt zu ĂŒberlassen. Die Bundesregierung will BiodiversitĂ€t schĂŒtzen und die globale KlimaerwĂ€rmung eindĂ€mmen, aber ein intakter Mischwald soll einer Autobahn weichen damit noch mehr Schadstoffe produziert werden?

Es ist das gleiche System, dass unsere HÀuser und unsere BaumhÀuser wegnimmt.

Es ist das gleiche System, dass FreirÀume und Natur kaputt macht.

Jeder letzte Winkel der Stadt soll fĂŒr den Kapitalismus profitabel gemacht werden. Die Natur wird bis zum Limit ausgebeutet, damit Riesenkonzerne, wei Ferrero, eine schnelle Verkehrsanbindung haben. So schafft das kapitalistische System eine Welt, in der aus Kiezen Eigentumssiedlungen und aus WĂ€ldern Autobahnen werden. In so einer Welt möchten wir aber nicht leben. Wir haben ein Recht auf Wohnen und ein Recht darauf, dass unsere Erde auch in Zukunft bewohnbar bleibt. Deshalb hören wir nicht auf zu kĂ€mpfen.

Lasst uns Haus fĂŒr Haus und Baum fĂŒr Baum verteidigen!

Von Berlin bis zum Danni – jede RĂ€umung hat ihren Preis – One Struggle One Fight!




Quelle: De.indymedia.org