August 5, 2021
Von Fairmuenchen
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Die Agenda21 in München hatte sich Ziele gesetzt, denen auch der Stadtrat zugestimmt hatte: Von München soll kein Schaden ausgehen ….

Nun haben wir aber neben der massiven Rüstungsindustrie auch noch Konzerne mit internationalen Großprojekten, von denen die Stadt lebt …

Menschen aus Mexico warnen vor einer Schnellstrecke durch den Regenwald: DB und Siemens verdienen an „Entwicklungshilfe“

Wenn wir Nachrichten hören oder sehen, sind sie immer schon gefärbt: Was ist im Interesse der NATO und der Investitionen? Es scheint, als sei für einige deutsche Unternehmen das Leben im Globalen Süden weniger wert. #ZugDerZerstörung #NetzDerRebellion

Eine Reihe Zapatistas, die basisdemokratische Bewegung der Land-Bewohnenden aus Mexico sind auf einer Reise nach und durch Europa, um über die Katastrophen durch die neuen Investitionen der europäischen Konzerne aufzuklären:

totenköpfe tren mayaMehr Infos in dem Report Tren Maya Made in Germany: ya-basta-netz.org/tren-maya-made

Zapatistas sind dagegen!

Ein Thema am Rande der Feste und Workshops zu  

 (* 19. September 1921 in Recife; † 2. Mai 1997 in São Paulo) war ein in Theorie und Praxis international einflussreicher brasilianischer Jurist, Pädagoge und weltweit rezipierter Autor (wikipedia ) und wirkt international in die  wie in die : auch das  als 

Die Gedanken und pädagogischen Ansätze von  in der  waren in den siebziger Jahren so revolutionär, dass sie viele Menschen weltweit begeisterten. Konservativen Politikern und PädagogInnen erschienen sie (manchen bis heute) zu „verdächtig“, um sie in unsere Bildungs-Praxis umzusetzen: Programm auf nordsuedforum.de/pauloFreire no tren de la muerte maya

… und weiter zur Kritik der „Entwicklungshilfe“

von der man früher sagte, dass von jeder Mark für den Süden drei Mark bei Siemens landen …

https://www.ya-basta-netz.org/tren-maya-made-in-germany

Infrastrukturprojekte bedeuten Fortschritt und Entwicklung, so der offizielle Diskurs. Dabei erscheint das Bahn- und Autobahnprojekt „Tren Maya“ nur auf den allerersten Blick wie ein harmloses Vorhaben der mexikanischen Regierung: Auf über 1.500 Kilometern soll die neue Strecke fünf Bundesstaaten verbinden.

Politik und Unternehmen versprechen Arbeitsplätze, einen Anstieg des Tourismus und gar den Weg in die Moderne.

Tatsächlich bedeutet das Megaprojekt die Zerstörung der letzten Regenwälder Südmexikos, die Missachtung der Rechte der indigenen Bevölkerung, Landnahme- und Vertreibung sowie eine zusätzliche Militarisierung in einer der konfliktreichsten Regionen des Landes.

Du darfst mich gern verfolgen …




Quelle: Fairmuenchen.de